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Weitere Einstellungen

Bisher fanden die Flüge in der Einstellung "Angle" statt. Nun stellt sich die Frage, was der Unterschied zum Modus "Smart" ist. Wird in dieser Einstellung der rechte Steuerstick nach vorne bewegt, fliegt der Q500 immer vorwärts vom Piloten weg – egal in welche Richtung die Kamera zeigt. Das heißt, die Kamera kann nach links zeigen, nach rechts, in Richtung des Piloten oder der Copter kann während des Fluges gedreht werden. Die Flugrichtung ist immer die gleiche. Genauso natürlich wenn der Stick rückwärts gezogen wird. Dann fliegt der Copter immer in Richtung des Piloten, egal wohin die Kamera zeigt. Und was passiert, wenn man den Steuerknüppel nach recht bewegt? Dann fliegt der Copter nach rechts. Und wie lange? Immer weiter – der Q500 fliegt im Kreis um den Piloten. Zwischen den Flugmodi "Angle" und "Smart" kann jederzeit gewechselt werden. Allerdings ist das nur dann zu empfehlen, wenn man schon etwas Flugerfahrung hat und genauso schnell "im Kopf" umschalten kann.

In beiden Flugmodi ist die Flughöhe zur Zeit auf rund 120 Meter begrenzt. Im Smart-Modus stoppt der Copter in einer Entfernung von rund 100 Metern an einer Art virtuellen Mauer. Beide Werte können mit einer zukünftigen Software angepasst werden. Im Angle-Modus kann der Copter beliebig weit geflogen werden, bis der Kontakt zur Funkfernsteuerung abreißt. Das ist bei Entfernungen von 350 bis 450 Metern der Fall. Der Copter leitet dann automatisch den sogenannte Fail-Safe ein und fliegt automatisch zum Startpunkt zurück. Achtung: Hindernisse wie Bäume oder Gebäude werden dabei nicht umfolgen.

Hier nochmal grafisch dargestellt die Unterschiede zwischen dem Smart- und Angle-Modus (bitte auf die Miniaturen klicken, für eine größere Ansicht):

  • Angle-ModusAngle-Modus
  • Smart-ModusSmart-Modus
Beiden Grafiken können sowohl heruntergeladen, als auch ausgedruckt werden. Einfach unten links auf eines der beiden Symbole (Drucker / Diskette) klicken.

Neben diesen beiden Modi gibt es die Position "Home". Dabei startet der Copter sofort mit dem Rückflug zum Startpunkt. Wichtig wenn man diese Funktion nutzt: Der Copter umfliegt bei seinem Heimflug keine Hinternisse oder steigt vorher nach oben. Daher sollte man diese Funktion nur nutzen, wenn man sicher ist, dass auf dem Heimweg des Copters keine Hindernisse im Weg sind. Ansonsten ist meine Empfehlung: Den Copter zunächst etwas steigen lassen und dabei die Anzeige im Display beobachten. Bei einer Höhe von 70 bis 80 Meter sollte der Copter die meisten Bäume mühelos überfliegen können. 

Nun heißt es: Üben, üben, üben und mit den verschiedenen Einstellungen "spielen". Dabei nicht übermütig werden und ruhig fliegen, bis die Erfahrung größer wird. Wichtig: Immer wieder die Flugdaten im Auge behalten und kontrollieren. 

Kamera- und Video-Einstellungen

Zur Zeit (Stand Januar 2015) lassen sich nur wenige Funktionen der Kamera verändern. Lediglich die Bildwiederholrate der Kamera bei Videoaufnahmen kann angepasst werden. Zur Wahl stehen 48p, 50p und 60p. Umstellen lassen sich die Werte mit einem Tipp auf das Symbol "50F" oben links auf dem Bildschirm. Anpassungen des Weißabgleichs, der ISO-Empfindlichkeit oder eine Belichtungskorrektur sind zur Zeit noch nicht möglich. Hier hat die Phantom 2 Vision + (plus) mehr zu bieten. Bei dem DJI-Copter lassen sich Weißabgleich, ISO-Empfindlichkeit, Belichtungskorrektur, Farbeinstellungen und mehr anpassen. Zudem kann eine Serienbelichtung ausgeöst werden, bei der mehrere Fotos in Folge gemacht werden. Bei beiden Coptern kann übrigens während einer Videoaufnahme kein Foto gemacht werden. Dazu muss die Videoaufnahme zunächst gestoppt werden.

Die Bildqualität

Eine wichtige Frage: Wie gut ist die Bildqualität der Kamera? Zunächst eine wichtige Anmerkung: Sowohl die Q500- als auch die DJI-Kamera haben einen Fischaugen-Effekt – das heißt, der Horizont ist gebogen sobald er nicht exakt durch die Bildmitte verläuft. Um das auszugleichen, muss man mit entsprechenden Programmen diesen Effekt herausrechnen. Vorteil für die P2V+: DJI bietet ein Plugin für Photoshop und Lightroom an, mit dem der Fischaugen-Effekt automatisch rausgerechnet wird. Beim Fotos des Q500 muss man das manuell machen. Hier nun der Vergleich der Fotos – beide ohne Bearbeitung direkt als JPEG aus der Kamera:

Vergleichsbilder und die Beurteilung der Bildqualität folgen in den nächsten Tagen – hier schon mal Links zu Aufnahmen der Q500:

 

Soviel zum Thema Foto-Qualität. Stellt sich nun die Frage nach der Qualität der Videos. Analysiert man die Aufnahmen, so stellt man fest, dass die Datenrate der Q500 etwas höher liegt, was vor allem daran liegt, dass die Kamera 60p aufnehmen kann. Im direkten Vergleich fallen die Unterschiede allerdings nicht ganz so stark auf und meiner Meinung nach liegen beide Kameras auf einem ähnlichen Niveau. Bei beiden Modellen lässt sich die Belichtungszeit nicht anpassen, so dass bei hellem Sonnenlicht sehr kurze Belichtungszeiten genutzt werden, was zu dem sogenannten Stakkato-Effekt führt, der sich durch Ruckeln in der Wiedergabe bemerkbar macht. Hier könnten lediglich variable Graufilter Abhilfe schaffen, die sich allerdings bei beiden Modellen nicht ohne weiteres anbringen lassen. Wer mehr zum Thema digitale Videoaufnahmen und den Zusammenhängen zwischen Belichtungszeit und Blende erfahren möchte, sollte sich DIESEN ARTIKEL durchlesen.

FPV (First Person View)

Unter FPV (First Person View) versteht man, dass der Pilot das Bild der Copter-Kamera sehen kann. Beim Q500 wird dies auf dem Bildschirm der Fernsteuerung angezeigt. Ein zusätzliches Smartphone oder ein Tablet-PC sind dazu nicht erforderlich. Wer allerdings mit einer Datenbrille fliegen möchte, wie etwa der Zeiss Cinemizer, hat keine Möglichkeit diese an die Funke anzuschließen, da es weder einen analogen noch digitalen Bildausgang, wie etwa HDMI, gibt. Um dennoch eine solche Brille nutzen zu können, benötigt man ein entsprechenden Smartdevice mit HDMI-Ausgang. Eine weitere wichtige Voraussetzung: Das Gerät muss mit einem 5,8 GHz-WLAN-Netz kommunizieren können. Dann kann man auf die WLAN-Verbindung der Kamera zugreifen und mit der entsprechenden App "CGO2" sich das Bild anzeigen lassen. Nun einfach die Brille anschließen und schon sieht man das Kamerabild.

Die iOS-App für Apple geräte gibt es HIER

Die Android-App gibt es HIER

Achtung: Reine FPV-Flüge sind in Deutschland nur erlaubt, wenn eine zweite Person den Copter ständig kontrolliert. Nutzt man die Cinemizer von Zeiss ohne den Sonnenschutz, kann man über den Rand der Brille den Copter ständig im Auge behalten, daher sind solche Flüge erlaubt. Außerdem kann man unter der Brille auf die Fernsteuerung schauen und so die Flugdaten kontrollieren. Denn auf dem Smartphone werden diese Daten nicht angezeigt, sondern nur das reine Kamerabild.

Weiter geht's mit Allgemeinen Fragen und Antworten rund um den Q500 und einem Klick auf "Weiter" unten rechts .... 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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