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Der Zusammenbau

Der Q500 wird praktisch komplett zusammengebaut geliefert. Daher wird auch oft statt RTF (Ready to Fly), ARF gesagt = Almost ready to Fly. Wirklich viel ist allerdings nicht zu tun, bevor man mit dem ersten Flug loslegen kann. Als erstes müssen die Propeller angebracht werden. Mitgeliefert werden acht Propeller, wovon vier benötigt werden und vier als Ersatz beiliegen. Ein Satz besteht aus jeweils zwei linksdrehenden und zwei rechtsdrehenden Propellern. Diese haben auch die Bezeichnung CW = Clock-Wise = in Uhrzeiger-Richtung und CCW = Conter-Clock-Wise = gegen Uhrzeiger-Richtung. Die Propeller des Q500 sind mit den Buchstaben A und B beschriftet und genau diese Buchstaben stehen auch auf den Motoren des Copters. So fällt es leicht, die passenden Propeller auf die Motoren zu schrauben. Falsch machen kann man aber sowieso nichts, da die Propeller entsprechende Gewinde haben, so dass man einen CW-Propeller nicht auf einen CCW-Motor schrauben kann. Also die Props aufschrauben. Ein Plastikzange liegt dem Set bei, mit dem man den Motor festhalten kann, während man den Propeller aufschraubt. Die Propeller sind selbstsichernd, so dass sie nicht sonderlich fest angezogen werden müssen.

Nachdem die Props drauf sind, müssen die Akkus noch geladen werden. Dem Set liegen zwei Flugakkus bei. Diese werden mit einem kleinen Kabel mit dem Ladegerät verbunden. Das kann sowohl am Netzgerät als auch im Auto angeschlossen werden. Wie bereits erwähnt, dauert es rund zwei Stunden, einen leeren Akku wieder voll zu laden. Neben den Flugakkus muss die Fernsteuerung noch geladen werden. Ein entsprechendes Gerät liegt bei, das Kabel – ein USB-Kabel – wird seitlich in die Fernsteuerung gesteckt. Die schaltet sich nach kurzer Zeit automatisch ein und ein Ladesymbol zeigt, dass der Akku der Fernsteuerung geladen wird.

Bei der Fernsteuerung sollten nun noch Datum und Uhrzeit eingestellt werden. Dazu einmal die Fernsteuerung einschalten und unten auf "System Settings" tippen. Die folgende Meldung mit OK bestätigen und auf "Date & time" tippen. Hier nun die gewünschten Einstellungen vornehmen und abschließen auf das kleine Haus am unteren Bildschirmrand tippen.

Ist alles geladen, wird ein Flugakku in den Copter eingelegt. Dazu wird die Klappe am Heck des Copters mit einem Druck auf die Klappe geöffnet. Nun wird der Akku bis zm Anschlag eingeschoben und die Klappe wieder geschlossen. Als letztes muss die mitgelieferte Micro-SD-Karte in die Kamera eingelegt werden. Dazu wird der Copter umgedreht und die Karte in den kleinen Schlitz an der Kamera eingeschoben. Wichtig: Die Karte kommt etwas schräg in den Schlitz, mit ein wenig Geschick klappt das aber problemlos.

Wichtig: In Deutschland muss für Copter eine spezielle Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Diese ist Pflicht. Deswegen bitte rechtzeitig vor dem ersten Flug eine entsprechende Versicherung abschließen. Ein Versicherer ist beispielsweise die DMO http://www.deutsche-modellsport-organisation.de/

 Die Startvorbereitungen

Nachdem der Copter nun zusammengebaut ist, die Akkus geladen sind, die Versicherung abgeschlossen ist, kann es losgehen. Der Startplatz des Copters sollte eben sein, nicht in zu hohem Gras sein und nicht auf lösen Untergrund, der durch den Wind der Propeller aufgewirbelt werden könnte. Durch aufwirbelnden Dreck können Propeller und Motoren beschädigt werden. Wenn eine Matte unter den Copter gelegt wird, sollte sie nicht zu leicht sein, damit sie beim Start nicht hochgewirbelt wird und in den laufenden Copter gerät. Am besten ist eine schwere Gummimatte, wie sie im Kofferraum häufig als Schutz ausgelegt ist.

Der Startplatz sollt zudem einen ausreichend großen freien Bereich um sich haben. Also keine Bäume, Häuser, Strom- oder Sendemasten sollten sich in der Nähe befinden. Klar sollte auch sein, dass Menschen und Tiere ausreichend Abstand zum Copter haben müssen. Gut ist es auch an einen Tag mit keinem oder nur wenig Wind zu wählen. Außerdem sind sogenannte Flugverbotszonen rund um Flughäfen zu beachten.

In jedem Fall muss sich der Pilot vor dem Start erkundigen, ob und welche Auflagen es in seinem Startbereich gibt.

Nun wird die Fernsteuerung eingeschaltet. Nach einigen Sekunden ist der Einschalt-Sound zu hören und kurz darauf ist das Android Betriebssystem hochgefahren und die Fernsteuerung versucht Kontakt zum Copter herzustellen. Auf dem Display erscheint die Meldung, dass sich die Fernsteuerung mit dem Copter verbindet (Bild links).

Nun kann der Copter mit einem kleinen Hebel auf der Unterseite eingeschaltet werden. Auch hier signalisiert eine kurze Startmelodie, dass der Einschaltvorgang begonnen hat. Dieser Vorgang ist nach rund 30 Sekunden sind Fernsteuerung und Copter verbunden, was mit der Meldung "Welcome Pilot" auf dem Display quittiert wird (Bild rechts).

 

Während des Startens blinken das WLAN- und Satelliten-Symbol auf der Fernbedienung blau. Steht die Verbindung zum Copter und sind genug Satelliten gefunden, hört das Blinken auf und die beiden Symbole leuchten dauerhaft.

Vor dem ersten Start muss nun noch der Kompass des Copters kalibriert werden. Dieser Vorgang muss später immer dann wiederholt werden, wenn der aktuelle Startpunkt mehrere hundert Kilometer vom letzten Startpunkt entfernt ist – also beispielsweise im Urlaub. Für die Kalibrierung wird zunächst der rechte Hebel auf die Position Hase geschoben. Nun wird der linke Steuerstick nach links gedrückt und der Flugmodi-Hebel vier bis fünf mal nach oben und unten bewegt. Auf dem Display erscheint nun links unter dem Punkt "MODE" der Hinweis "Mag Cali".

Nun wird der Copter hochgehoben und die Spitze in Richtung Norden gedreht. Der Copter muss nun innerhalb von 30 Sekunden vier mal 360 Grad gedreht werden. Zwischen den einzelnen Drehungen wird der Copter jeweils 45 Grad nach links gegen die Richtung des Uhrzeigers gedreht. Nach der letzten 360-Grad-Drehung muss der Copter möglichst ruhig gehalten werden. War die Kalibrierung erfolgreich, startet der Copter automatisch neu und kann wieder auf die Startposition gestellt werden. Hat die Kalibrierung nicht geklappt, startet der Copter nicht automatisch und die Kalibrierung muss wiederholt werden. Dazu muss der Copter zunächst aus- und wieder eingeschaltet werden.

Copter und Fernsteuerung sollten nun ausreichend Satelliten gefunden haben. Die Zahl der Satelliten der Fernsteuerung wird im Display oben rechts angezeigt – hier sind es zehn Satelliten –, die des Copters auf der linken Seite des Bildschirms – hier sind es 15 Satelliten. Üblicherweise ist die Zahl der Satelliten, die der Copter findet, größer, als die der Fernsteuerung. Werte von 12 bis 20 für den Copter sind normal, 8 bis 14 für die Fernsteuerung. Sind ausreichend Satelliten gefunden, wird auf der linken Seite des Displays unter dem Punkt "SAT" das Wort "Ready" angezeigt und es kann los gehen. Außerdem wird unter dem Punkt "POS" die aktuelle Position des Copters in Längen- und Breitengrad angegeben. 

Einen wesentlichen Vorteil gegenüber dem P2V+ hat der Sat-Empfänger des Q500: Er empfängt neben dem "normalen" GPS-Signal (NAVSTAR) auch die Signale des russischen GLONASS-Netzwerkes. Deswegen zeigen die Anzeigen der beiden Apps – DJI und Yuneec – bei gleichen Standort auch deutliche Unterschiede in der Anzahl der empfangenen Satelliten: Der Q500 zeigt meist den doppelten Wert des P2V+. Dies sollte damit auch ein besserer Schutz gegen Fly-Aways sein und erhöht die Positions-Genauigkeit.

Der Start

Vor dem Start der Motoren sollte man sich rund acht Meter entfernt hinter den Copter stellen. Der Flugmodi-Hebel sollte nun auf die Position "Angle" gestellt werden. In der Anleitung steht zwar, dass Anfänger den Smart-Mode wählen sollten, ich halte das jedoch nicht für sinnvoll. Die vorderen beiden Motoren-Leuchten sollten nun weiß leuchten, die hinteren beiden rot. Sie dienen der Orientierung während des Fluges: Weiß ist vorne, rot ist hinten. Die hintere Kontroll-Leuchte unter dem Copter sollte nun lila blinken. Nun noch den linken und rechten seitlichen Hebel jeweils auf die Mittelstellung bewegen. So steht die Kamera etwa 45 Grad nach unten geneigt und der Copter reagiert auf Steuerbewegungen normal.

Nun wird der rote Startknopf drei Sekunden gedrückt und die Motoren starten. Diese sollten sich gleichmäßig und ruhig drehen. Nach wenigen Sekunden der Kontrolle, wird der linke Steuerhebel nach vorne gedrückt. Die Propeller drehen nun schneller und der Copter hebt langsam ab. Dieser Vorgang sollte gleichmäßig von statten gehen. Hat der Copter eine Höhe von etwa drei Meter erreicht, kann man den linken Steuerknüppel wieder loslassen und in der Mittelposition belassen. Der Copter sollte nun ruhig in der Luft stehen. Wind gleicht er aus und sollte ruhig auf der Stelle stehen.

Erste Flugmanöver

Nun können die ersten Flugmanöver ausgeführt werden. Dazu wird der rechte Stick nach vorne bewegt, bis der Q500 langsam nach vorne fliegt. Nach wenigen Flugmetern kann der Steuerknüppel wieder in die Ausgangsposition gebracht werden und der Copter stoppt seinen Vorwärtsflug und bleibt wieder auf der Stelle stehen. Nun kann der Stick vorsichtig nach hinten gezogen werden und der Copter fliegt rückwärts auf den Piloten zu. Ist der Copter wieder rund zehn Meter entfernt, sollte der Stick wieder in die Ausgangsposition gebracht werden, so das der Copter in der Luft stehen bleibt.

Nun kann der rechte Hebel nach rechts gerückt werden, der Copter fliegt nach recht. Hebel nach links, der Copter fliegt nach links. Nun den linken Hebel nach vorne und etwas mehr Höhe gewinnen. Bewegt man den linken Hebel nach rechts, so dreht sich der Copter auf der Stelle nach rechts. Das Manöver sollte gestoppt werden, wenn die Kamera auf den Piloten zeigt. 

Nun heißt es: Umdenken. Wir der rechte Hebel nach vorne bewegt, fliegt der Copter nach vorne, also in Richtung der Kamera – das heißt auf den Piloten zu. Wird der Hebel nach hinten gezogen, fliegt der Copter rückwärts, also vom Piloten weg. Wird der Hebel nach rechts bewegt, fliegt der Copter aus seiner Sicht nach rechts – aus der Perspektive des Piloten nach links. Umgekehrt wird der Hebel nach links bewegt, fliegt der Copter aus sicht des Piloten nach rechts. 

Dreht man nun den Copter um 90 Grad nach links, indem der linke Hebel erneut nach rechts gedrückt wird, zeigt die Kamera nun aus Sicht des Piloten nach links. Wird der rechte Stick nun nach vorne bewegt, fliegt der Copter nach vorne – aus der Sicht des Piloten nach links. Wird der linke Hebel nach links gezogen, fliegt der Q500 nach links, also aus der Sicht des Piloten auf ihn zu. 

Nun heißt es in Ruhe zu üben und die Steuerung zu lernen. Dabei ist räumliches Denken und Konzentration wichtig. Zunächst sollte man ruhige Flugmanöver machen, um sich mit der Steuerung und dem Umdenken vertraut zu machen. Sollen die Signale der Steuerknüppel flotter umgesetzt werden, kann der linke Hebel etwas weiter in Richtung Hase geschoben werden. Soll der Copter etwas träger reagieren, sollte der Hebel in Richtung Schildkröte gestellt werden. 

Während des Fluges kann mit einem Druck auf den linken weißen Knopf an der Stirnseite der Fernsteuerung ein Foto gemacht werden. Mit einem Druck auf den rechten Knopf wird eine Videoaufnahme gestartet. Mit einem weiteren Druck die Aufnahme gestoppt. Nach rund 15 Minuten Flugzeit sollte das Landemanöver eingeleitet werden. Die Akkukapazität ist ausreichend für rund 20 Minuten Flugzeit, aber beim ersten Flug sollte man die nicht gleich ausreizen.

Die Landung

Für die Landung sollte der Copter mit dem linken Stick so gedreht werden, dass die Kamera vom Piloten weg zeigt. Der Vorteil: Die Steuerung ist nun wieder genauso, wie die Sticks bewegt werden. Der Q500 wird nun langsam zu seine Landeposition zurückgeflogen. Der linke Hebel wird nun nach unten gezogen, so dass der Copter langsam sinkt. Mit dem rechten Stick werden nun Korrekturen der Position gemacht, bis der Copter möglichst genau über dem Landepunkt steht. Nun wird der linke Hebel so lange nach unten gezogen, bis der Copter aufsetzt. Den Hebel weiter in dieser Position halten und für etwas eine Sekunden den roten Start-Stopp-Knopf drücken, so dass die Motoren ausgehen.

Herzlichen Glückwunsch – der erste Flug ist absolviert.

Dank des größeren Motoren-Abstands ist auch das Landegestell des Q500 breiter als das des Phantom 2 Vision. Zum Vergleich: Beim Q500 sind es rund 28 Zentimeter, während es beim DJI gerade mal 15 Zentimeter sind. Somit ist das Landen des Yuneec auch bei etwas Wind wesentlicher einfacher, da der Copter nicht so schnell umkippen kann.

Fortgeschrittene Flugmanöver

Nun kann der nächste Start erfolgen und die Flugmanöver erweitert werden. Dabei sollte man nun auch einen Blick auf den Bildschirm der Fernbedienung werfen. Dort wird nicht nur das Bild der Kamera angezeigt, sondern auch die Flugdaten. Die sind für spätere Flugmanöver wichtig und man sollte immer mal einen Blick darauf werfen. Im einzelnen sind das: "DIS" ist die Distanz zwischen Pilot und Copter. "G-SPD" ist die Geschwindigkeit des Copter über Grund. "ALT" ist die Höhe des Copter, ausgehend von seinem Startplatz. Sollten die Angaben nicht in Meter oder "kph" (Kilometer pro Stunde) angezeigt werden, muss das in den "Flight Settings" unter dem Menüpunkt "Other Settings" umgestellt werden. Dazu einmal auf das Display auf den entsprechenden Punkt tippen, dann mit dem Finger einmal nach oben übers Display wischen, bis der Punkt "Other Settings" unten erscheint. Nun darauf tippen und den "Unit Switch" auf "Metric" stellen. Nun auf das kleine Häuschen am unteren Rand des Bildschirms tippen uns man gelangt wieder in die Haupt-Darstellung.

Wichtig ist zudem die Spannungsanzeige "VOLTS" auf der rechten Seite des Displays. Sie informiert über den Zustand des Akkus im Copter. Voll geladen sollte dort ein Wert von 12,4 bis 12,6 Volt stehen. Bei einem Wert von 11,2 Volt sollte die Landung eingeleitet werden. Ein Wert von 10,8 Volt darf nicht unterschritten werden, da sonst der Akku beschädigt werden und der Copter abstürzen kann. Der Q500 ist mit einem automatischen Warnsystem ausgestattet, das dem Piloten rechtzeitig signalisiert, den Landevorgang einzuleiten. 

Ein fortgeschrittenes Flug-Manöver ist, beim Vorwärtsflug den linken Steuerknüppel nach links zu bewegen, so dass der Copter einen Bogen nach links fliegt. Wird der Knüppel weiter in der Position gehalten, fliegt der Q500 einen Kreis. Solche Manöver sollten nun mit verschiedenen Einstellungen des rechten Schildkröte-Hase-Hebels geübt werden. Außerdem sollte der Copter auch mal 100 bis 150 Meter weit weg geflogen werden, um festzustellen, wie "klein" der Q500 mit zunehmender Entfernung wird und wie schwer er zu erkennen ist. Auch das schult die Orientierung. 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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