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TOP 2 – Ausstattung, Video und WiFi

Schaut man sich die Ausstattung der Kameras an, gibt es nur wenige Unterschiede – abgesehen vom elektronischen Sucher der TZ61, den ich ja bereits erwähnt habe. Alle Kameras sind mit Bildstabilisatoren ausgestattet, die sehr gut ihre Arbeit verrichten. Das ist auch notwendig, wenn immerhin will man ja das 30fach Zoom auch nutzen. Und das klappt nur, wenn die Stabis vernünftig sind und das Bild auch bei großen Brennweiten noch halbwegs still steht. Besonders gut hat mir der Bildstabilisator von Panasonic gefallen, da er ein sehr ruhiges Bild auf dem Display liefert bei großen Brennweiten.  

Eine Funktion, die ich sehr schätze ist die elektronische Wasserwaage. Vor allem wenn ich im Urlaub bin und Aufnahmen am Meer mache, ist die Wasserwaage eine gute Hilfe. Mit an Bord haben diese Funktion die Olympus, die Panasonic und die Sony. Aufgerufen werden sie jeweils mit einem mehrmaligen Druck auf die INFO- oder DISP-Taste, bis die Wasserwaage eingeblendet wird. Apropos fotografieren im Urlaub. Wer mit den Fotos den Aufnahmestandort speichern möchte, ist mit der Nikon, Panasonic und Sony am besten bedient. Diese drei Kameras haben ein GPS-Modul eingebaut. Bei der Canon und der Olympus ist auch eine Speicherung der Ortsdaten möglich, allerdings nur per App mit einem entsprechenden Smartphone. Das übernimmt dann die Speicherung der Ortsdaten, die später dann per WLAN den Fotos hinzugefügt werden. 

WiFi – das geht per Smartphone

Und schon sind wir beim Thema WLAN oder WiFi. Alle Kameras sind mit einem entsprechenden Modul ausgestattet. Allerdings bieten nicht alle Kameras die gleichen Möglichkeiten. Besonders gut ausgestattet sind die Panasonic und die Sony. Sie bieten reichlich Möglichkeiten. So lassen sich Aufnahmen auf Computer, Smartphones und TV-Geräte übertragen. Außerdem können die Kameras per Smartphone ferngesteuert werden. Hier bietet die Panasonic den größten Leistungsumfang und vielfätigsten Steuermöglichkeiten. Bei der Sony lassen sich aus dem App-Store von Sony zusätzliche Apps auf die Kamera laden. So kann beispielsweise eine Time-Laps-App heruntergeladen werden. Ein großer Vorteil der Panasonic: Mit ihr können die Fotos im Hintergrund an ein Smartphone übertragen werden. Das heißt, man muss nicht extra erst einen WiFi-Verbindung aufbauen, um die Bilder zu übertragen, sondern die TZ61 macht das im Hintergrund, während man weiter fotografiert. Bei der Nikon kann man per Smartphone lediglich eine Aufnahme auslösen oder Fotos übertragen. Kameraeinstellungen lassen sich per Smartphone nicht erledigen. Dies geht auch mit der Canon nicht – zoomen, auslösen – fertig. Etwas mehr Möglichkeiten bietet die Olympus. Hier kann zwischen P und iAUTO gewählt werden, außerdem lassen sich ISO-Empfindlichkeit, Belichtungskorrektur und Weißabgleich einstellen. Ausgelost wird praktisch per Touchauslöser auf dem Smartphone: Einfach aufs Bild tippen und schon ist die Aufnahme im Kasten. 

Selbstverständlich haben alle Kameras eine Serienbildfunktion Unterschiede gibt's bei der Geschwindigkeit: Canon und Panasonic kommen gerade mal auf zwei Bilder pro Sekunde. Deutlich flotter sind da die Sony und die Olympus. Letztere bietet zusätzlich einen High-Speed-Modus. Den hat auch die Nikon, mit 60 oder 120 Bildern pro Sekunde, allerdings in geringer Auflösung und nur für eine Sekunde. Eine Belichtungsreihen-Einstellung haben nur die Sony und die Panasonic.

Alle Kameras haben einen eingebauten Blitz, wobei man sich davon nicht allzu viel erwarten sollte. Zum Aufhellen bei Gegenlicht reichen sie gerade so, für Porträts ist das Licht zu direkt und hart. Erfreuliches bei Sony: Die hat einen Blitzschuh – oder besser Zubehörschuh – für Blitz oder elektronischem Sucher.

Video – geht natürlich auch

Ganz klar: Mit allen Kameras können Videos aufgenommen werden. Im Abschnitt "Menüs und Bedienung" bin ich ja schon auf ein paar Einstellungen eingegangen. Alle Kameras haben neben dem normalen Auslöser einen zweiten für Videoaufnahmen – der ist mit einem roten Punkt markiert. Drückt man den, startet die Kamera sofort mit einer Videoaufnahme. Kleiner Nachteil: Beim Film-Start schalten die Kameras ins 16:9-Format und schon fehlt oben und unten etwas vom Motiv. Vermeiden kann man das auf zwei Arten: Entweder vorher mit dem Programmwahlrad auf Video gehen oder die Kamera vor der Videoaufnahme ins 16:9-Format umstellen. Variante 1 klappt nur bei der Canon, Olympus und Sony. Die Nikon und Panasonic haben kein Videoprogramm, hier muss man über die Einstellungen dann das 16:9-Bildformat wählen.

Alle Kameras zeichnen die Videos in Full-HD mit 1920 x 1080 Bildpunkten auf. Unterschiede gibt es bei der Bildwiederholrate. Die Canon macht 60p und 30p, die Nikon 50i und 25p oder 60i und 30p (einstellbar unter Bildrate im Video-Menü), die Olympus 60p, die Panasonic 50p und 50i und die Sony 60p und 60i oder 50p und 50i, abhängig davon, ob PAL oder NTSC gewählt ist. Schaut man sich die Ergebnisse an, so liegen alle in etwa auf dem gleichen Niveau. Am besten gefallen haben mir die Panasonic und die Sony. Speziell die Sony regelt die Schärfe per Autofokus und die Belichtung sehr zügig, aber doch geschmeidig nach. Außerdem ist bei ihr der Zoom angenehm weich und nicht zu schnell. Auch die Panasonic zieht Schärfe und Belichtung flott nach. Der Nikon gelingt das auch gut, allerdings hat sie Probleme beim Zoomen. Hier kann es immer mal passieren, dass am Ende des Zooms noch ein kleiner Ruckler kommt – so als raste die Brennweite ein. Auf dem Video sieht das nicht gut aus. Versuchen zu vermeiden kann man es, indem man sehr langsam und gefühlvoll zoomt. Ebenfalls gut arbeitet die Canon hinsichtlich Belichtung und Autofokus. Hier stört mich allerdings der zu schnelle und damit unpräzise Zoom. Geschmeidige Zoomfahrten sind so kaum möglich. Die sind auch mit der Olympus schwer möglich, da auch bei ihr der Zoom recht schnell und unpräzise geht. Hinsichtlich Schärfe und Belichtungs macht die Olympus einen sehr guten Eindruck. Gerade die Belichtung wird sanft und nicht hektisch nachgeregelt, so dass ein sehr natürlicher Eindruck entsteht. 

Für kleine Videoclips zwischendurch eignen sich alle Kameras. Zur individuellen Gestaltung können zusätzlich die Farben verstellt werden, beispielsweise auf Schwarz/Weiß, und Effekte hinzugefügt werden. Die einzige, bei der das nicht geht ist die Sony. Der Vollständigkeithalber sei noch erwähnt, dass man mit allen Kameras während der Aufnahme zoomen kann und alle ein eingebautes Stereo-Mikrofon haben.

In den nächsten Tagen geht's weiter mit dem Test ... dann steht die Bildqualität im Fokus des Tests.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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