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TOP 1 – Menüs und Bedienung

Eins ist bei solchen Kameras klar: Sie sollen einfach und schnell zu bedienen sein. Die meisten, die sich so eine Kamera kaufen, möchten sich nicht so intensiv mit der Fotografie beschäftigen, sondern möchten die Kamera unterwegs oder auch mal zu Hause für Familienfeiern nutzen. Daher sollten die wichtigsten Einstellungen einfach zu erledigen sein, die Tasten und Schalter klar beschriftet und die Menüs übersichtlich und verständlich sein. Ärgerlich ist es, wenn wichtige Funktionen so gut versteckt sind, dass man sie erst gar nicht findet. Schauen wir uns also die Modelle im einzelnen an.

Canon PowerShot SX700HS

Mit dem Programmrad auf der Kamerarückseite lassen sich die verschiedenen Automatiken wählen. Klar, P (Programm), Tv (Time Value = Zeitvorwahl), Av (Aperture Value = Blendenvorwahl) und M (Manuelle Einstellung von Zeit und Blende) habe die Canon. Wie übrigens auch bis auf die Olympus alle anderen Kameras ebenfalls. Folgt als nächstes die Einstellung "LIVE". Hier kann man nach einen Druck auf die SET-Taste in der Mitte des Drehrades die Bildeinstellungen verändern. Zur Wahl stehen Dunkel/Hell, Neutral/Lebendig und Kalt/Warm. Eine nette Spielerei, die man allerdings wohl eher selten braucht. Es folgt "Hybrid Auto". Wer sich darunter nichts vorstellen kann – kein Problem, ich konnte es auch nicht. Hierbei macht die Kamera aus Filmschnipseln und Fotos automatisch eine Art Tagebuch. Um zu verstehen, wie das geht, muss man es einfach mal ausprobieren – ist eine nette Spielerei.

Besser verständlich ist da der nächste Punkt "AUTO". Hier bei nimmt die Kamera alle Einstellungen automatisch vor. Man muss sich also um nichts mehr kümmern. Nächster Punkt ist die "Kreative Aufnahme". Die Canon macht dabei mehrere Aufnahmen und verändert die dann entsprechend den gewünschten Einstellungen. Einstellungen? Ja, Man muss die DISP-Taste drücken und bekommt dann ein Auswahlmenü angezeigt mit verschiedenen Effekten, zwischen denen man wählen kann. Wie der "Hybrid Auto" eine nette Spielerei, die mal bessere, mal schlechtere Ergebnisse liefert. Nun kommt das Motivprogramm "Sport". Warum nun ausgerechnet das, einen eigenen Punkt auf dem Drehrad bekommen hat, erschließt sich mir nicht. Schließlich sind Porträt und Landschaft ebenfalls wichtige Programme. Die finden sich dann im nächsten Punkt "SCN". Wobei: Landschaft gibt es da gar nicht. Wechseln zwischen den Motivprogrammen kann man übrigens, in dem man die SET-Taste drückt. Nächster Punkt sind die – wie ich sie nenne – Spaßprogramme. Auch hier geschieht die Auswahl wieder mit einem Druck auf die SET-Taste. Letzter Punkt auf dem Wahlrad ist die Videofunktion.

Neben diesen Programmen, kann noch der Makromodus zugeschaltet werden. Dazu drückt man die linke Taste des Vierwegeschalters und wählt Makro. Wer möchte, kann hier auch das manuelle Fokussieren einschalten – oder man kann es lassen. In meinen Augen macht es bei solchen Kameras nur wenig Sinn manuell zu fokussieren. Die Ausgangsblende ist nicht sonderlich gut, so dass man eh nur ein sehr beschränktes Freistellpotential hat. Insofern denke ich, dass man mit dem Autofokus allen Aufgaben gewachsen ist.

Das Menü der Canon ist recht einfach und übersichtlich gehalten. Die einzelnen Punkte sind verständlich, natürlich mit einigen Ausnahmen. Neben dem Hauptmenü, das über die Taste "MENU" aufgerufen wird, gibt es noch eine Art Quickmenü, das per FUNC/SET-Taste aktiviert wird. Hier lassen sich Kamerafunktionen wie die ISO-Empfindlichkeit, der Weißabgleich, Auslösemodus (Einzelbild, Serienaufnahme), Seitenverhältnis und Auflösung festlegen. Wer das nicht weiß, wird lange im Hauptmenü danach suchen und nicht fündig. Üblicherweise ist es so, dass die Punkte eines solchen Quickmenüs auch noch mal im Hauptmenü sind, nicht so bei der Canon. 

Insgesamt sind Bedienung und Menü in Ordnung. An einigen Punkten hätte ich mir eine klarere Struktur gewünscht und vor allem ein durchgängiges Konzept. Einmal werden die individuellen Einstellungen über die SET-Taste und einmal über die DISP-Taste aufgerufen. 

Nikon Coolpix S9700

Wie schon erwähnt, hat auch die Nikon die Belichtungsprogramme P, A, S und M. Ebenfalls vorhanden die Vollautomatik (grüne Kamera). Nächster Punkt sind die Motivprogramme unter der Einstellung "SCENE". Leider findet sich nirgends ein Hinweise darauf, dass man nun zwischen den verschiedenen Motivprogrammen wählen kann und vor allen nicht, wie man sie wählen kann. Also muss man es wissen ider probieren: Ein Druck auf MENU und man gelangt in die Auswahl. Hier stehen reichlich Optionen zur Wahl: Motivautomatik, Porträt, Landschaft, Sport, Nachporträt, Innenaufnahme, Strand, Schnee, Sonnenuntergang, Dämmerung, Nachtaufnahme, Nahaufnahme, Food (Essen), Museum, Feuerwerk, Schwarz-Weiß-Kopie, Gegenlicht, Einfach-Panorama und Tierporträt. Außerdem kann die Bildqualität und -größe eingestellt werden. Hier gibt es bereits einen Unterschied zur Canon: Die Nikon hat ein sogenanntes Schwenkpanorma. Dabei wird die Kamera von links nach rechts geschwenkt, die Nikon macht dann kontinuierlich Bilder, die sie dann automaitsch zu einem Panorama zusammen fügt. Praktisch: Die Nikon erkennt automatisch, ob man die Kamera quer oder hochkant hält. 

Nächster Punkt auf dem Wahlrad ist ein lachendes Gesicht – Smart-Porträt nennt sich diese Automatik. Auch hier lassen sich wieder verschiedene Einstellungen über eine Druck auf die MENU-Taste aufrufen. So kann ein Haut-Weichzeichner zugeschaltet werden, der Lächel-Auslöser aktiviert werden und eine Blinzelprüfung genutzt werden. Ist der Lächel-Auslöser eingeschaltet, reicht es in die Kamera zu grinsen und schon macht die Nikon ein Bild – auch das eine Funktion, die die Canon nicht hat. Bleibt als letzte Einstellung das Programm "EFFECTS". Und, wer hätte es gedacht: Auch hier reicht ein Druck auf die MENU-Taste und man kann unter dem Punkt "Effekte" zwischen elf Effekten wählen: Weichzeichnung, Nostalgie-Effekt (Sepia), Monochrom mit hohem Kontrast, High- und Low-Key, Selektive Farbe, Pop, Extrasatte Farben, Crossentwicklung und zwei Spielzeugkamera-Effekten. Bis auf den fehlenden Hinweis, wie man die einzelnen Motivprogramme und Effekte wählt, geällt mir die Struktur recht gut. Wer sich jetzt wunder, wo denn die Videofunktion ist … einfach den roten Auslöser auf der Kamerarückseite drücken und schon startet die Aufnahme. Einziger Nachteil: Die Kamera springt plötzlich ins 16:9-Format und man bekommt einen anderen Bildausschnitt. Umgehen kann man das nur, wenn man zuvor im Menü bereits das 16:9-Format einstellt.

Das Menü der Nikon ist recht klar strukturiert. Die meisten Punkte sind verständlich. Ein Quickmenü wie die Canon, gibt es bei der Nikon nicht. Alle Einstellungen werden über das normale Menü gemacht oder den Vierwegeschalter. Das sind Blitz, Belichtungskorrektur, Selbstauslöser und Makro. Noch ein Hinweis zur Belichtungskorrektur (rechte Taste des Vierwegeschalters): Hier lässt sich nicht nur die Belichtung korrigieren, sondern zusätzlich die Farbsättigung und der Farbton.

Mir gefällt die Bedienung der Nikon recht gut. Klar, wäre ein Hinweis auf die Einstellungen schön und würde damit das Fotografieren noch leichter machen, aber wenn man einmal weiß, wie's geht, wird man sich wohl im entscheidenden Moment wiede daran erinnern.

Olympus Stylus SH-1

Bei der Olympus fällt auf, dass sie nicht P, A, S und M auf dem Programmwahlrad hat, sondern nur P und M. Das heißt es gibt weder eine Blenden- noch Zeitautomatik. Stellt sich die Frage warum? Geht man in den Modus "M" und verändert die Blende, fällt auf, dass die Olympus die Blende nur in zwei Stufen einstellen kann: größte und kleinste Blendenöffnung. Zwischenstufen sind nicht möglich. Damit macht natürlich eine Blenden- und Zeitautomatik nicht so viel Sinn. Bei den anderen Kameras lässt sich die Blende übrigens in mehreren Stufen verstellen. Ach ja: Ist der Modus "M" gewählt, muss man die obere Taste des Vierwegeschalters drücken – mit Plus-Minus beschriftet – und kann mit der linken und rechten Taste zwischen ISO-Empfindlichkeit, Belichtungszeit und Blende wählen, mit der oberen und unteren Taste des Vierwegeschalters werden dann die Werte angepasst. Etwas kompliziert, da die Olympus kein Drehrad hat. 

Nächster Punkt ist "ART". Hier verbergen sich die von vielen beliebten Art-Filter – sieben Stück an der Zahl: Pop Art, Soft Fokus, Blasse Farben, Monochrom Film, Lochkamera, Diorama und Dramatischer Effekt. Eingestellt werden die Effekte mit einem Druck auf die OK-Taste oder die linke Taste des Vierwegeschalters, dann erscheint am oberen Bildschirmrand die Auswahl. Weiter geht's mit "SCN" und den Motivprogrammen – 16 stehen zur Wahl, alle wichtigen sind dabei. Gewählt werden sie wie die Art-Filter. Erwähnenswert hier noch, dass es die Möglichkeit einer Intervallaufnahme gibt sowie eine Super-Nahaufnahme. Etwas ungewöhnlich der nächste Punkt "Sternenlicht". Extra ein Programm für Nachtaufnahmen. Ich finde solche extra Spielereien zwar gut, würde mir aber auf dem Programmwahlrad als Direktzugriff eher Porträt oder Sport wünschen und nicht ein so exotisches Programm. 

Was ich bei Olympus schon lange vermisse ist nun endlich vorhanden: Das Schwenkpanorama. Olympus-Kameras hatten zwar schon immer eine Panorma-Funktion, allerdings mussten die Bilder manuell zusammengesetzt werden. Nun also in der SH-1 das automatische Schwenkpanorama, wie wir es von Panasonic und Sony schon lange kennen. Zur Wahl stehen ein 180-Grad- und ein 360-Grad-Panorama. Wie die Nikon erkennt die Olympus automatisch in welcher Kameraausrichtung man fotografiert. Als nächstes gibt's die Photo-Story. Dabei kann man aus verschiedenen Vorlagen wählen und quasi eine Collage erstellen. Das geht ganz einfach: Rahmen wählen und dann per Touchauslösung ein Foto nach dem anderen machen und den Rahmen füllen. Die Auswahl wird wieder mit einem Druck auf die OK-Taste aufgerufen. Abschließend gibt's noch die Filmfunktion und die intelligente Automatik "iAUTO".

Bei den Menüs gibt es eine echte Überraschung: Olympus hat sich von den alten Menüs verabschiedet und hat ein wenig aufgeräumt. Das Ergebnis ist in meinen Augen noch nicht 100% perfekt, kann sich aber im Vergleich zu den vorangegangenen Modellen sehen lassen. Die Menüstruktur ist nun übersichtlich und klar, keine extra Menüs mehr, die man erst freischalten muss, sondern alles gut sortiert im Überblick. Einige überflüssige Menüpunkte sind verschwunden, andere haben neue und verständlichere Bezeichnungen bekommen. Insgesamt ein gelungenes Update. Noch zwei Hinweise: Das Menü lässt sich nicht per Touchscreen bedienen und das von anderen Olympus-Modellen bekannte Megamenü ist bei der SH-1 nicht vorhanden. Dafür kann man  mit einem Druck auf die OK-Taste eine Art Quick-Menü aufrufen, so dass die wichtigsten Einstellungen schnell erledigt werden können.

Die Bedienung der Olympus ist recht klar strukturiert, das Menü neu und aufgeräumt. Einzig ein Drehrad hätte ich mir nich gewünscht, mit dem einige Einstellungen etwas flotter von der Hand gehen würden. 

Panasonic Lumix DMC-TZ61

P, A, S und M finden sich auch auf dem Programmwahlrad der Panasonic. Es folgen zwei individuelle Einstellungen C1 und C2, wobei unter C2 drei Einstellungen gespeichert werden können C2-1, C2-2 und C2-3. Ich finde das sehr praktisch und ich nutze es auch bei meinen Kameras, da ich ao verschiedene Voreinstellungen programmieren kann. Beispielsweise eine für Porträt, eine für Schwarz-Weiß und eine für High-Key-Aufnahmen. Ich muss dann nicht mehr langwierig die Werte einstellen, sondern wähle einfach den entsprechenden Speicherplatz und los geht's. Es folgt das beliebte Schwenkpanorama. Auch hier noch mal die Empfehlung: Die Schwenkrichtung von oben nach unten wählen und dann die Kamera im Hochformat schwenken. So haben die Panoramen eine höhere Auflösung.

Es folgt die Einstellung "SCN" mit 18 Motivprogrammen – inklusive Baby 1, Baby 2 und Tier. Ausgewählt wird das Programm einfach mit einem Druck auf die MENU/SET-Taste, dann im Menü unter "Scenen-Modus" das gewünschte festlegen. Als nächstes gibt es den Kreativmodus mit 15 Filtern, die sind ähnlich den Art-Filtern bei Olymps. So gibt es unter anderem Expressiv, Retro, High- und Low-Key, Sepia, Dynamisch Monochrom, Spielzeug- und Miniatureffekt sowie Weichzeichner. Zum Schluss fehlt noch die intelligente Automatik "iA". Hier kann man zwischen der intelligenten Automatik und der intelligenten Automatik Plus wählen. Der Unterschied: Im Plus-Modus können zusätzliche Einstellungen gemacht werden, das sind Helligkeit, Schärfentiefe und Farbe. Dazu einfach die obere Taste des Vierwegeschalters drücken und mit dem vorderen Drehrad am Objektiv die gewünschten Werte einstellen. Wer übrigens wieder die Videofunktion auf dem Programmrad vermisst – es ist wie bei der Nikon: Einfach den roten Video-Aufnahmeknopf drücken und schon startet die Aufnahme.

Das Menü der Panasonic ist recht übersichtlich. Allerdings sind doch recht viel Punkte vorhanden, die den ein oder anderen Fotografen überfordern können. Sicher ist es schön viele Einstellmöglichkeiten zu haben, doch ob die wirklich alle notwendig sind und auch genutzt werden ist fraglich. Insgesamt geht die Bedienung der Panasonic und das Menü in Ordnung.

Sony Cybershot DSC-HX60V

Schaut man sich das Programmwahlrad der Sony an, könnte man meinen es sei identisch mit dem der Panasonic. Bis auf drei Ausnahmen ist es das auch. P, A, S und M sind identisch nun folgt aber nur eine individuelle Einstellung "MR". Allerdings lassen sich da auch drei Einstellungen speichern. Die lassen sich jedoch nur etwas umständlich übers Menü aufrufen, nicht direkt. Einzige Alternative, einmal kurz das Programmwahlrad in einen anderen Modus stellen und wieder zurück auf "MR", dann wird die Auswahl erneut angezeigt. Ebenfalls ein Unterschied zur Panasonic ist der nächste Punkt: Video. Hier lassen sich verschiedene Motivprogramme wählen. Dies ist anders, als bei den großen Sonys, hier gibt es die Einstellungen P, A, S und M, die es bei der HX60V nicht gibt. Ich finde es nicht schlimm, sondern in dieser Klasse besser, verschiedenen Motivprogramme anzubieten – insgesamt acht stehen zur Wahl. Die lassen sich übrigens über die Fn-Taste und das Quickmenü andern. Wer sich um nichts kümmern möchte, wählt hier die intelligente Automatik.

Nächster Punkt ist das intelligente Schwenkpanorama. Die Funktion ist wie bei der Nikon, Olympus und Panasonic – auch hier die Empfehlung den Schwenk von oben nach unten einstellen und das Panorama mit der Kamera in der Hochkantposition aufnehmen. Der Grund: Eine größere Datei mit höherer Auflösung. Umgestellt wird die Richtung bei der Sony ganz einfach und schnell per Dreh am Rad auf der Rückseite. Es folgt der Punkt "SCN" und damit die Motivprogramme. Insgesamt 14 hat die Sony zu bieten, dabei sind alle wichtigen vertreten. Gewählt wird wieder per Fn-Taste und Quickmenü.

Abschließend kommen die beiden Vollautomatiken: Intelligente Automatik und Überlegene Automatik. Bei letzterer werden nicht nur die passenden Kameraeinstellungen automatisch gemacht, sondern zusätzlich noch eine Rauschreduzierung eingesetzt, falls erforderlich.

Inzwischen hat Sony alle Menüs ihrer Kameras vereinheitlicht. Die Struktur ist immer die gleiche – übersichtlich und klar strukturiert, ohne Schnörkel und überflüssigen Schnick-Schnack. Praktisch alle Menüpunkt sind verständlich. Es gibt viele Möglichkeiten, seine Kamera individuell einzurichten und anzupassen. 

Insgesamt ist die Bedienung der Sony recht übersichtlich. Ein Pluspunkt: Das zweite Drehrad für die Belichtungskorrektur. 

Zusammenfassung

Einen echten Ausreißer hinsichtlich Bedienung und Menüs gibt es nicht – weder nach oben, noch nach unten. Jede Kamera hat ihre Vor- und Nachteile. Pluspunkt der Olympus ist der Touchscreen, der zwar nicht bei den Menüs zum Einsatz kommt, aber beim Fokussieren eine echte Hilfe ist. Letztendlich muss man sich mit allen Kameras ein wenig beschäftigen, um alle Möglichkeiten zu nutzen. Viele Funktionen sind auf den ersten Blick nicht zu sehen, sondern verstecken sich im Menü. Daher ist es immer eine gute Idee, sich nach dem Kauf der Kamera das Menü gründlich anzuschauen. Versteht man einen Punkt mal nicht – einfach ausprobieren. Das Gute: Man kann nichts kaputt machen. Notfalls kann man die Kamera auf die Werkeinstellungen zurück setzen, wenn man sich mal komplett verrannt hat. Und so geht's bei den einzelnen Kameras:

Canon: Setup-Menü (Symbol Schraubenschlüssel und Hammer) – Grundeinstell. ...
Nikon: Setup-Menü (Symbol Schraubenschlüssel) – Zurücksetzen
Olympus: Kameramenü 1 – Rückst.
Panasonic: Setup-Menü 7 (Symbol Schraubenschlüssel) – Reset
Sony: Setup-Menü 6 (Symbol Werkzeugkiste) – Einstlg. zurücksetzen

Hinweis: Die Speicherkarte wird dabei nicht formatiert, es werden lediglich alle Einstellungen zurückgesetzt.

 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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