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Das Finale – Mein Fazit

Seit Jahren kämpfen Canon und Nikon um die Vorherrschaft in der Klasse der Topkompakten. Gegenüber stehen sich die G- und die P-Serie. Neben der Frage, welche die bessere Bildqualität hat, geht es auch immer um die Ausstattung. Und da hat Nikon in diesem Jahr klar die Nase vorne. Dreh- und Klappmonitor plus elektronischer Sucher ist die Ausstattung, die man sich wünscht. Canons Kontrollbilschirm ist fest eingebaut und der optische Sucher ist zwar ganz nett, aber nicht mehr als ein Hilfs-Sucher. Weiterer Pluspunkt der Nikon ist das 7fach Zoom, das eben ein paar Millimeter mehr hat, die man gerne mitnimmt. Die Lichtstärke leidet darunter praktisch nicht. Eine Ausgangsblende von f1.8 bei der Canon und f2.0 bei der Nikon kann man getrost vernachlässigen. Im wichtigen Weitwinkelbereich legen beide Kameras bei 28 Millimetern los, die G16 endet bei 140 Millimeter während die P7800 eben noch eine Schippe drauflegt und bis 200 Millimeter geht.

Und welche Vorteile hat die Canon? Hier sind es vier Dinge, mit denen die Canon punkten kann: Dem optischem Sucher, den etwas kompakteren Abmessungen, der schnelleren Serienbildgeschwindigkeit und dem eingebauten WLAN-Moduk (WiFi). Konnte die Canon im vergangenen Jahr noch mit der Bildqualität punkten, liegen beide Kameras bei diesem Test auf einem ähnlich hohen Niveau. Und ob man nun die höher einstellbare ISO-Empfindlichkeit der Canon mit ISO 12800 braucht, sei dahingestellt. Das Ganze relativiert sich sowieso, wenn man die Aufnahmen nachträglich professionell mit Photoshop oder Lightroom bearbeitet. Dann verschmelzen die Unterschiede. Denn: Beide Kameras liegen auf einem sehr hohen Niveau in Sachen Bildqualität und können die Aufnahmen selbstverständlich im RAW-Format speichern.

Was die Bedienung und die Menüs anbelangt, gibt es keinen nenneswerten Unterschiede. Die Nikon hat vielleicht druch die beiden Drehräder plus dem Drehrad auf der Kamerarückseite vielleicht einen kleinen Vorteil. Dazu kommen noch die beiden Fn-Tasten, die der Canon fehlen. Beide Kameras haben eine Art Quickmenü, mit dem sich die wichtigsten Kamera-Einstellungen schnell erledigen lassen. Wenn du dich einmal in die Bedienung der Kameras eingearbeitet hast, geht das Navigieren durch die Einstellungen flott von der Hand. Auslösegeschwindigkeit, Serienbildfunktion, Makro, Filmen und Motivprogramme, all' das gibt's bei beiden und unterscheidet sich lediglich in Details. Wem's um's Fotografieren geht, findet bei der G16 und der P7800 alle wichtigen Funktionen. Wem's auch um's Filmen geht, ist man mit der Nikon besser bedient, da sie einen Anschluss für ein externes Mikrofon hat – die Canon G16 hat den nicht. Und der Unterschied zwischen 30p und 60p ist auf dem Papier zwar vorhanden, wirkt sich aber auf das Ergebnis nicht so stark aus.

Und so reduzieren sich die kaufentscheidenden Argumente auf den größeren Zoombereich und den Klappmonitor und elektronischen Sucher der Nikon Coolpix P7800 sowie den optischen Sucher und die höhere Serienbildgeschwindigkeit und das eingebaute WLAN-Modusl der Canon PowerShot G16. Was nun für dich wichtiger ist, das kannst nur du selbst entscheiden. Mein Wunsch fürs nächste Jahr: Ein Touchscreen und eine bessere WLAN-Funktion.

Abschließend stellt sich noch die Frage: Vorgängermodell oder aktuelles Modell? Fangen wir mit der Nikon an, denn da ist die Antwort ganz einfach: Neues Modell – die P7800 hat den elektronischen Sucher, der ein riesen Vorteil ist und den das Vorgängermodell nicht hat. Ansonsten sind die Unterschiede nicht so groß, aber der eine macht den entscheidenden Unterschied. Die nicht mal 100 Euro mehr für die Neue sind in meinen Augen gut investiert. Und bei der Canon? Bildqualität, Zoom, optischer Sucher, Kontrollmonitor und Bedienung sind zwischen G15 und G16 praktisch identisch. Hier sind es die Details, die den Unterschied machen: Das WLAN-Modul (WiFi), die schnellere Serienbildgeschwindigkeit und Full-HD-Video mit 60p. Wer darauf verzichtet, bekommt mit der rund 150 Euro günstigeren G15 ebenfalls eine klasse Kamera.

Alle Bilder gibt es zusätzlich in voller 
Auflösung auf meinem Flickr-Konto

Zu den beiden Kameras gibt es außerdem ein ausführliches Vergleichsviedo auf YouTube

 

 
Vorteile
  • gute Bildqualität
  • gutes Griffgefühl, Einhandbedienung möglich
  • optischer Sucher
  • WLAN-Funktionen (WiFi) eingebaut
  • mittelmäßiger Zoombereich von 28 bis 140 Millimeter
  • guter Makromodus
  • sehr gute Videofunktion mit Full-HD und 60p
  • eingebauter Blitz plus Blitzschuh
  • sehr schnelle Serienbildfunktion
  • gute Bildqualität
  • sehr gutes Griffgehühl, Einhandbedienung möglich
  • dreh- und klappbarer Kontrollmonitor
  • elektronischer Sucher
  • großer Zoombereich von 28 bis 200 Millimeter
  • guter Makromodus
  • gute Videofunktion mit Full-HD und 30p
  • eingebauter Blitz plus Blitzschuh
  • einfache Bedienung dank drei Drehrädern plus zwei Fn-Tasten
  • schnelle Serienbildfunktion
Nachteile
  • optischer Sucher gibt den Bildausschnitt nur ungenau wieder
  • minimale Verzerrung in der Weitwinkel- und Teleeinstellung
  • WLAN nur mit Zubehör
Abmessungen 
und Gewicht:
  • B x H x T: 10,9 x 7,6 x 4,0 Zentimeter
  • Gewicht: 357 Gramm (Gehäuse inkl. Akku und SD-Karte)
  • B x H x T: 11,9 x 7,8 x 5,1 Zentimeter
  • Gewicht: 400 Gramm (Gehäuse inkl. Akku und SD-Karte)

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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