Ralfs Foto-Bude

jtemplate.ru - free extensions Joomla

   

         

 

 

Professionelle Copter-Schulungen

 

Alle Termine & Informationen

Basic- und Foto-/Video-Workshops

Professionelle Copter-Schulungen für DJI Inspire 1, DJI Phantom 2, Yuneec Q500 sowi Hexa- und Octo-Copter mit DJI Naza/Wookong/a2 wie S900/S1000.

Klick HIER für mehr Infos ...

 

 

Videos drehen mit einer System- oder Spiegelreflexkamera 

Erfahre in meinem ausführlichen Ratgeber alle wichtigen Grundlagen, um mit deiner Digitalkamera erfolgreich Videos zu drehen. Inklusive alle Infos über Zubehör. 

Klick HIER für meinen Ratgeber ...

 

Ralfs Foto-Bude ist werbefrei.
Damit das so bleibt, brauche ich deine Unterstützung!

   

 

Unterstütze die Foto-Bude mit einer PayPal-Spende oder deinem Einkauf bei Amazon.

Klick HIER für mehr Infos ...

 

Seitenübersicht

Ausstattung und mehr

Was gibt's bei der Ausstattung zu erwähnen? Beide Kameras haben einen kleinen eingebauten Blitz, die per winzigem Schiebeschalter hoch poppen. Viel Licht liefern die natürlich nicht, aber dank eines Blitzschuhs lassen sich auf beide Kameras lichtstarke externe Blitze stecken. Beide Kameras sind mit einem Bildstabilisator ausgestattet. Der arbeitet im Objektiv und soll bei beiden Kameras knapp drei Blendenstufen ausgleichen. Beide Modelle haben einen eingebauten Graufilter (ND). Bei der Nikon P7700 wird der im Aufnahme-Menü unter dem Punkt "Integrierter Graufilter (ND)" ein- oder ausgeschaltet. Damit das bei der Canon klappt, muss ich die "FUNC. SET"-Taste drücken und bis zum Punkt "ND" navigieren. Eine elektronische Wasserwaage haben beide Kameras. Bei der Canon G15 ist es eine 3D-Wasserwaage, die im Kameramenü unter dem Punkt "Custom Display ..." aktiviert wird. Bei der Nikon ist es "nur" eine 2D-Wasserwaage, die ich im System-Menü unter dem Punkt "Monitor" einschalte. Hier auf den Punkt "Bildinfos" gehen und die Wasserwaage auswählen. Deren Erscheinungsbild kann ich zusätzlich unter dem Punkt "Darstellung virt. Horizont" wählen. Entweder wird die 2D-Wasserwaage als Kreis oder als Balken angezeigt. 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens liebe Hersteller, ich höre nicht auf zu nerven, bis sich endlich einer meine Kritik zu Herzen nimmt: Ich will beleuchtete Tasten! Als ich die Nachtaufnahmen mit den Kameras gemacht habe, war es wieder einmal ein Stochern in der Dunkelheit. Liebe Hersteller, ich kann mir einfach nicht alle Tastenfunktionen und -positionen merken und auswendig lernen. Das mache ich beim Auto auch nicht – brauche ich auch nicht, weil die Tasten, Hebelchen und Drehknöpfchen alle beleuchtet sind. Was bitte ist so schwer daran, das auch bei Kameras zu machen? Ihr macht doch High-ISO, damit man bei schlechten Lichtverhältnissen fotografieren kann. Und genau dann brauche ich beleuchtete Tasten – nicht immer, aber auf Knopfdruck.

Und wenn wir schon bei der Bedienung sind, dann alles zu dem Thema jetzt. Beide Kameras haben das große Programmwahlrad auf der Oberseite. 12 Positionen hat die Nikon, 11 die Canon. Gravierende Unterschiede gibt's da nicht: Programmautomatik, Blenden- und Zeitautomatik sowie manuelle Einstellung von Belichtungszeit und Blende haben natürlich beide. Die Nikon hat drei individuelle Einstellungen, die Canon zwei. Bei beiden Modellen kann ich Bildeffekte wählen sowie Motivprogramme. Auf ein paar mehr oder weniger kommt's da wohl nicht drauf an. Zwei Filmfunktionen gibt's bei beiden – natürlich auch die obligatorische Vollautomatik, die sich hinter der grünen Kamera bei der Nikon und AUTO bei der Canon verbirgt. Neben dem Programmwahlrad gibt's ein Drehrad für die Belichtungskorrektur. Bei der Canon ist das unter dem Programmwahlrad etwas versteckt, die Nikon hat's einzeln rechts außen. Beide Varianten lassen sich – wie schon gesagt – gut bedienen.

Die Nikon hat auf der linken Seite ein weiteres Drehrad. Wofür? Die wichtigsten Kamerafunktionen lassen sich darüber blitzschnell einstellen, wie ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Auflösung und Bracketing. Und so geht's: Rad auf die gewünschte Position drehen und per großem Drehrad auf der Rückseite die Einstellung wählen (Screenshot links). Steht das Rad schon auf der entsprechenden Position, dann einfach den Knopf auf dem Rad drücken und das gewünschte Menü taucht auf. Hat man sich erst man an diese Art der Einstellung gewöhnt, ist es echt praktisch. Die Canon bietet eine andere Variante, die aber auch nicht schlecht ist: "FUNC/SET"-Taste drücken und schon erscheinen die wichtigsten Kameraeinstellungen an der linken Seite des Displays (Screenshot rechts). Per Vierwegeschalter navigiere ich flott durch die Menüpunkte und per Drehrad wähle ich die gewünschte Einstellung. Canon – Nikon: Zwei Wege, beide gut, beide schnell.

Das Menü rufe ich – wer hätte es gedacht – mit der MENU-Taste auf. Beide Menüs sind ähnlich aufgebaut, Überraschungen gibt es da keine. Navigiert wird per Drehrad und Vierwegeschalter, gewählt per OK-Taste in der Mitte des jeweiligen Drehrads. Das alles geht flott von der Hand. Die einzelnen Menüpunkte sind verständlich und lassen keine Fragen offen. Auf zwei Punkte des Nikon-Menüs möchte ich hinweisen, da ich deren Funktionsweise erst mal nicht verstanden habe. Der Erste findet sich im System-Menü unter der Bezeichnung "Konstante Blende". Er bewirkt, dass die Kamera beim Zoomen die Blende konstant hält. Das funktioniert natürlich nicht, wenn ich aus dem Weitwinkelbereich in den Telebereich zoome, aber umgekehrt. Stelle ich beispielsweise Blende f5.0 ein, während die Kamera auf einer Brennweite von 180 Millimeter steht, so bleibt es bei Blende f5.0, auch wenn ich in eine Weitwinkel-Brennweite zoome. Das funktioniert übrigens nur in den Einstellungen "M" und "A". Diese Funktion ist beispielsweise interessant, wenn ich eine Reihenaufnahme von einem Motiv mit unterschiedlichen Brennweiten machen möchte. Denn so bleibt der Bildeindruck immer identisch.

Die zweite Funktion ist ebenfalls im System-Menü und zwar unter dem Punkt "Fn1-Taste + Auslöser". Nun gibt es ja dort einen Punkt weiter die Einstellung "Fn1-Taste + Einstellrad". Die kann ich individuell belegen. Sobald ich die Fn1-Taste drücke – die befindet sich auf der Kamera-Vorderseite unten zwischen Objektiv und Handgriff – kann ich am Drehrad den entsprechenden Wert einstellen. Nun könnte man meinen, dass das mit dem Auslöser auch so funktioniert. Ist aber nicht so. Am Beispiel des Weißabgleichs erkläre ich, was die Funktion bewirkt. Zunächst wähle ich für die Einstellung "Fn1-Taste + Auslöser" im Menü "Weißabgleich". Fotografiere ich im Innenraum, kann es vorkommen, dass ich den Weißabgleich entsprechende des Umgebungslichts manuell einstelle, beispielsweise auf "Leuchtstofflampe FL3". Fotografiere ich nun ein Motiv und drücke dabei die Fn1-Taste, wählt die Kamera nicht die von mir gewählte Weißabgleich-Einstellung "Leuchststofflampe FL3", sondern nimmt den automatischen Weißabgleich. Ist "Fn1-Taste + Auslöser" auf ISO eingestellt, nimmt die Kamera beim gleichzeitigen Drücken der Fn1-Taste nicht die eingestellte ISO-Empfindlichkeit, sondern einen Wert, der sich innerhalb des ISO-Auto-Bereichs befindet. Im Standard ist das ein Wert zwischen ISO 80 und ISO 800. Ist beispielsweise ISO 80 gewählt und es ist zu dunkel, geht die Kamera automatisch auf ISO 400 oder ISO 800 hoch, wenn ich beim Auslösen gleichzeitig die Fn1-Taste drücke. Ist es hell genug bleibt sie bei ISO 80. Habe ich ISO 3200 eingestellt, so geht die Kamera in jedem Fall beim Auslösen und gleichzeitigem Drücken der Fn1-Taste mindesten auf ISO 800 runter. Ist der Punkt "Picture Control" für die "Fn1-Taste + Auslöser"-Funktion gewählt, nimmt die Kamera in der Standard-Einstellung auf, wenn ich beim Auslösen gleichzeitig die Fn1-Taste drücke. Einstellungen wie Schwarz-Weiß werden für diese eine Aufnahme ignoriert. Ist die "Fn1-Taste + Auslöser"-Funktion mit "NRW (RAW)/NORMAL" belegt, schaltet die Kamera zwischen RAW und NORMAL um, wenn ich beim Auslösen die Fn1-Taste drücke. Sprich: Habe ich FINE oder NORMAL gewählt und drücke beim Auslösen die FN1-Taste, wird in RAW aufgenommen, habe ich RAW gewählt, wird stattdessen in NORMAL aufgenommen. Keine Auswirkungen hat das Drücken der FN1-Taste, wenn RAW+FINE oder RAW+NORMAL eingestellt ist.

Übrigens noch ein Tipp zu den Funktionen: Die Einstellung "Fn1-Taste + Einstellrad" bezieht sich auf die Einstellräder oben am Kameragehäuse – mit beiden kann der Wert dann verstellt werden. Und die Funktion "FN1 + Einstellrad" bezieht sich auf das große Drehrad auf der Kamerarückseite.

Jetzt kann's mit dem Fotografieren los gehen. Ich fange mit der Nikon an: Programmwahlrad auf "A" für Aperture (Blendenvorwahl) gestellt und mit dem vorderen kleinen Drehrad die Kamera auf Blende 2.8 gestellt und ISO-Empfindlichkeit auf ISO 400 gestellt. Nun visiere ich das Motiv an und löse aus. Das ging flott! Die Nikon scheint eine kurze Auslöseverzögerung zu haben. Also den Zoom auf mittlere Brennweite und noch mal auslösen – auch das ging sehr flott. Jetzt das Ganze noch mal auf maximaler Brennweite – klick, einen winzigen Moment länger hat's gedauert, aber immer noch sehr schnell. Prima, die Nikon P7700 scheint sich gut für Point-and-Shoot-Motive zu eigenen. Wenn ich im System-Menü unter dem Punkt "Sound" dann noch alle Geräusche ausschalte – perfekt, so nimmt man mich kaum noch wahr.

Die ersten Aufnahmen habe ich im Autofokus-Modus "Automatik" gemacht, mal schauen, welche Varianten die P7700 noch zu bieten hat. Dazu drücke ich auf dem Vierwegeschalter die rechte Seite – das Autofokus-Menü erscheint. Ich kann wählen zwischen Porträt-Autofokus, Manuell, Mitte (normales Messfeld), Mitte (großes Messfeld), Motivverfolgung und AF-Zielsuche. Ich wähle "Manuell". Allerdings scheint das nicht die manuelle Fokussierung zu sein, sondern die manuelle Wahl des Autofokusfeldes. Und tatsächlich ein kleines Rechteck taucht auf dem Bildschirm auf. Mit dem Vierwegeschalter kann ich den Rahmen an die gewünscht Position verschieben. Ein Druck auf die OK-Taste – fertig. Jetzt tippe ich den Auslöser an und die Nikon fokussiert tatsächlich auf das gewählte Feld. Nun noch mal die OK-Taste gedrückt und ich kann den Rahmen weiter verschieben. Das geht flott und einfach. Die anderen Autofokus-Methoden sind selbsterklärend. Bei der Motivverfolgung muss ich den Rahmen auf den Teil des Motivs positioniere, den ich verfolgen will und dann die OK-Taste drücken. Schwupp und schon folgt der Autofokusrahmen dem sich bewegenden Motivteil. Morgen probiere ich das mal mit Olsen aus, wenn der am Strand rumtobt.

Jetzt steht noch das manuelle Fokussieren auf dem Zettel. Nur: Wo stelle ich auf manuelles Fokussieren um? Im Autofokus-Menü ist davon weit und breit nichts zu sehen. Also ab ins Hauptmenü – Fehlanzeige. Auch da ist nichts zu sehen. Vielleicht hat die P7700 ja gar keine manuelle Fokussierung – na gut, dann probiere ich eben den Makro-Modus erst mal aus. Ich drücke die Makro-Taste, das ist die Untere des Vierwege-Schalters, und welch' Überraschung: Neben zwei Makro-Modi und der Unendlich-Einstellung ist da doch tatsächlich die Umstellung auf manuelles Fokussieren "MF", die ich gleich wähle. Ach ja, sollte die Kamera gerade auf Motivverfolgung stehen, ist MF ausgegraut und du musst erst einen anderen Autofokus-Modus wählen. Jetzt auf's Motiv zielen und den Auslöser leicht antippen. In der Mitte wird der Bildausschnitt vergrößert angezeigt. Nun einfach am großen Drehrad so lange kurbeln, bis das Bild im Ausschnitt scharf ist. Der Ausschnitt lässt sich übrigens nicht verschieben oder weiter vergrößern. Ich find's nicht schlimm, mir reicht die Ansicht so. Ein Trick zum Fokussieren: Wenn du die rechte Taste des Vierwegeschalters drückst, kommt die Frage "Automatisch auf das Motiv in der Bildmitte fokussieren?". Wenn du jetzt "Ja" wählst, stellt die Kamera automatisch scharf, und du kannst anschließend manuell nachfokussieren – klappt prima. Sollte die Fokus-Lupe übrigens nicht auftauchen, einfach die OK-Taste drücken, dann sollte er sichtbar sein. Fazit des Fokussierens: Alle wichtigen Funktionen sind vorhanden und die Bedienung klappt ohne Probleme – ein bisschen Übung ist natürlich immer nötig.

Und jetzt das Ganze mit der G15. Programmwahlrad auf "Av", mit dem vorderen Drehrad Blende 2.8 gewählt und über die "FUNC/SET"-Taste ISO 400 eingestellt. Jetzt das Motiv anvisieren und auslösen. Einen Unterschied zur P7700 kann ich nicht feststellen. Auch die G15 löst flott aus. Das Ganze nochmal bei mittlerer und größter Brennweite – auch das geht flott. Im Telebereich ist die Canon vielleicht einen Hauch schneller, aber sie hat ja auch ein paar Millimeter weniger Brennweite. Jetzt den Autofokus-Rahmen verschieben. Dazu drücke ich die Autofokus-Taste, das ist die direkt links über den großen Drehrad auf der Kamerarückseite, und schiebe per Vierwegeschalter den kleinen Rahmen dahin, wo ich ihn gerne hätte. Die Größe lässt sich durch einen Druck auf die Menü-Taste vergrößern und verkleinern. Noch mal die Autofokus-Taste gedrückt und der Rahmen ist da, wo er hin gehört. Nun drücke ich den Auslöser, und die Kamera macht genau das, was ich will: Sie fokussiert auf der Position des Rahmens scharf. Kleiner Tipp: Wenn du die Autofokus-Taste etwas länger drückst, springt der Autofokus-Rahmen in die Mitte des Bildes. So, jetzt noch die übrigen Autofokus-Methoden ausprobieren. Bei den FUNC/SET-Einstellung ist keine Einstellung dabei – aber im Menü. Gleich der erste Punkt "AF-Rahmen" ist es. Er steht jetzt auf "FlexiZone". Zur Wahl stehen noch "Verfolg. AF" und "Gesicht/AiAF". Bei letzterem fokussiert die Kamera bevorzugt auf Gesichter. "Verfolg. AF" versteht sich von selbst: Die Kamera folgt einem bestimmten Punkt – auch hier folgt morgen der Test mit Olsen. Ein Tipp: Hast du "FlexiZone" gewählt, kannst du den Menü-Punkt "AF-Feld Lupe" auf "An" stellen – vorausgesetzt "Servo AF" steht auf "Aus". Das Ergebnis: Beim Antippen des Auslösers wird der Ausschnitt, auf den die Kamera scharf fokussiert hat, vergrößert angezeigt – die Lupenfunktion. Auch die Canon muss sich jetzt noch in der manuellen Fokussierung beweisen. Bei der Canon sind die Tasten etwas intelligenter beschriftet, als bei der Nikon: An der kleinen Makro-Blume stehen zusätzlich die Buchstaben "MF" für Manueller Fokus. Und tatsächlich kann ich mit einem Druck auf die linke Seite des Vierwegeschalters zwischen Makro und manueller Fokussierung wählen – ich wähle die manuelle Fokussierung. In der Mitte taucht nun sofort ein vergrößerter Bildausschnitt auf. Mit dem Vierwegeschalter kann ich nun scharf fokussieren. Entweder durch drehen oder drücken auf die Obere beziehungsweise untere Taste des Vierwegeschalters. Stört die Lupe, einfach die OK-Taste drücken und sie verschwindet wieder. Nun aber das Problem: Wie bekomme ich die Lupe wieder für's nächste Bild? Ganz einfach: Wieder die MF-Taste drücken und anschließend mit OK bestätigen – schon ist die Lupe wieder da. Wie bei der Nikon lässt sich der Lupenausschnitt übrigens nicht verschieben oder in der Größe ändern. Und noch ein Tipp: Du musst erst die MF-Funktion ausschalten, bevor du wieder einen Autofokus-Modus im Menü wählen kannst. Dazu einfach die MF-Taste drücken und den Punkt "Normal" wählen und mit OK bestätigen.

In dem Zusammenhang noch mal ein Wort zum optischen Sucher der G15. Möchte man einen ganz präzisen Bildausschnitt aufnehmen, ist der Sucher ungeeignet. Wie das Beispiel rechts zeigt, ist das Bild des Suchers nur in Grenzen mit der späteren Aufnahme identisch. Im Sucher habe ich das rote Bild genau drin gehabt. Sprich der obere und untere Rand des Bildes waren gerade noch zu sehen, ebenso der linke Rand. Im Ergebnis ist aber um das Bild noch reichlich Tapete zu sehen (Foto links). Eigentlich sollte das Ergebnis so aussehen, wie auf dem rechten Bild. Das ist mir Hilfe des Kontrollmonitors entstanden. Der Sucher gibt also nur einen ungefähren Bildausschnitt wieder. Es wird aber immer mehr aufgenommen, als angezeigt – zumindest das ist gut. Und wenn wir schon beim Thema Sucher und Display sind: Der fest eingebaute Kontrollmonitor der Canon G15 hat eine Diagonale von 7,5 Zentimetern und eine Auflösung von 922.000 Bildpunkten. Das dreh- und klappbare Display der Nikon P7700 hat die gleiche Größe bei 921.000 Bildpunkten. Im praktischen Einsatz kann ich keine nennswerten Unterschiede zwischen den Bildschirmen erkennen. Auch bei der maximalen Helligkeit liegen beide Displays auf gleichem Niveau. Übrigens wirkt der Kontrollmonitor der G15 größer als der der P7700. Die tatsächlich genutzte Fläche ist jedoch nahezu gleich, da bei der G15 rechts ein breiter schwarzer Bereich ist, der nicht für die Darstellung genutzt wird.

 

Alle Neuheiten sofort erfahren – registrier dich für meinen kostenlosen Newsletter: REGISTRIEREN

Gerne darfst du meine Arbeit mit einer Spende oder einem Kauf bei Amazon unterstützen:

Flattr this

Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

Kontakt zur Foto-Bude

Rufen Sie uns an
+49 4103 818545

Schicken Sie uns eine Email
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Impressum