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Mein Fazit  

Gleich vorweg: Beide Vollformater treffen voll ins Schwarze. Die Canon EOS 6D und die Nikon D600 liefern überragende Bildqualität. Die Nikon kann vor allem bei niedrigen ISO-Werten punkten, die Canon ist bei hohen ISO-Werten vielleicht einen Tick besser. Aber darüber kann man lange philosophieren, vor allem wenn man nicht nur mit den JPEG-Dateien arbeitet, sondern das volle Potential der RAW-Dateien nutzt. Wer bisher eines der beiden Systeme nutzt, hat keinen Grund den Hersteller zu wechseln. Wichtig: Wer bisher eine Canon mit APS-C-Sensor im Einsatz hat und entsprechende EF-S-Objektive nutzt, kann die mit der 6D nicht mehr verwenden. An die Vollformat-Kamera passen nur Objektive mit der Bezeichnung "EF". Nur die haben das passende Bajonett. Umgekehrt lassen sich übrigens EF-Objektive auch an APS-C-Kameras mit EF-S-Bajonett nutzen. Bei Nikon sieht es etwas anders aus. Um den Sensor der D600 vollständig zu nutzen, sind FX-Objektive erforderlich. Nur die haben einen entsprechend großen Bildkreis, um das Vollformat von 36 x 24 Millimeter auszuleuchten. An die D600 lassen sich auch DX-Objektive ansetzen – ein unterschiedliches Bajonett gibt es nicht –, allerdings reduziert sich das Aufnahme-Format dann auf 24 x 16 Millimeter und eine Auflösung von 3936 x 2624 = 10,3 Megapixel. 

Wenn es nun keine nennenswerten Unterschiede bei der Bildqualität, was sind dann die entscheidenden Kriterien? Einer der wesentlichen Punkte ist die Bedienung. Hier scheiden sich die Geister und ich kann nur nach meinen persönlichen Vorlieben urteilen. Und wenn es danach geht, gefällt mir die Canon besser. Ich finde die Bedienung gradliniger und intuitiver. Mir persönlich ist die Nikon zu sehr mit vielen Knöpfchen und Schalterchen überfrachtet. 19 Knöpfe, zwei kleine Drehräder, ein Vierwege-Schalter, ein Programmwahlrad plus zweites Drehrad, sowie drei weitere Wahlschalter plus Ein-Ausschalter und Auslöser – insgesamt 29 Bedienelement, das ist das Repertoire der Nikon. Sicher, viel weniger sind es bei der Canon auch nicht: 17 Knöpfe, einem kleinem und einem großen Drehrad, einem Vierwegeschalter, dem Programmwahlrad, zwei Hebelchen sowie dem Ein-Ausschalter plus Auslöser – insgesamt 25 Bedienelemente. Aber ich finde die Anordnung logischer und besser bedienbar. Bevor jetzt die große Diskussion einsetzt: Das ist und bleibt Geschmacksache, denn es gibt Fotografen, die gerade die Vielfalt und direkte Bedienung der Nikon schätzen.

Nun zu ein paar klaren Fakten: Die Nikon hat einen eingebauten Blitz, die Canon hat den nicht. Dafür hat die 6D hat ein GPS-Modul und WLAN eingebaut, bei der Nikon gibt's das nur als Zubehör. Die Nikon hat zwei Speicherkarten-Plätze für getrennte RAW- und JPEG-Speicherung, die Canon hat nur einen Steckplatz. Für Videoaufnahmen ist die Nikon mit einen Mikrofon- und Kopfhörer-Anschluss ausgestattet, die Canon hat nur den Mikrofon-Anschluss.

Was die übrigen Punkte anbelangt, hat mal die eine, mal die andere Kamera die Nase vorn. In meinem Test bin ich auf diverse Punkte eingegangen. Für beide Kameras gibt es eine riesige Objektiv-Auswahl, an beide Modelle lässt sich ein Akkugriff mit Hochkantauslöser ansetzen, Profi-Blitzgeräte gibt es ebenfalls in reicher Auswahl für beide Kameras – da bleibt kein Wunsch offen.  Jeder muss nun selbst entscheiden, wofür sein Herz schlägt – einen klaren Sieger gibt es jedenfalls nicht. Ich nehme die ...... ach, das verrate ich nicht. 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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