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TOP 3 – Los geht's zum Fotografieren 

Ein ganz wichtiger Punkt für mich: Wie liegt die Kamera in der Hand? Wenn ich ein Modell habe, das top ausgestattet ist, aber komplett unergonomisch ist, macht mir das Ganze einfach keinen Spaß. Ich brauche das angenehme haptische Gefühl. Dazu zählt nicht nur die gute Gestaltung von Griff, Daumenstütze und eine gute Anordnung der Tasten, sondern auch eine geschmeidige Kameraoberfläche. Die darf nicht zu rutschig sein, aber auch nicht kleben oder sich unangenehm anfühlen. Ein weiterer Punkt: Trotz meiner großen Hände muss auch eine kleine und kompakte Kamera ein gutes Griffgefühl vermitteln. Beide Kameras fühlen sich gut an. Wobei die Panasonic ein Tick besser in der Hand liegt. Das hat weniger mit der Oberfläche zu tun, als mit der Gestaltung des Griffs. 

Bei der Canon ist da unter dem Auslöser ein kleiner Vorsprung, der dem Mittelfinger eigentlich Halt geben soll. Bei mir funktioniert das aber irgendwie nicht. Meine Hand umschließt den Griff nicht so entspannt, wie bei der Panasonic. Und obwohl beide Griffleisten praktisch die gleiche Höhe haben, hängt bei der 100D mein kleiner Finger unten in der Luft, während bei der DMC-G6 der kleine Finger unter der Kamera eine prima Stütze ist. Was hingegen die übrigen Bedienelement der Kameras betrifft, hat die Canon wiederum ein wenig die Nase vorn. Das Drehrad auf der Kameraoberseite lässt sich deutlich einfacher bedienen, als das der Panasonic auf der Kamerarückseite. Um das zu erreichen, muss ich meinen Daumen stark abknicken, was zu einer recht verkrampften Haltung führt. Die Grundfunktionen lassen sich bei beiden Kameras auch mal mit nur einer Hand ausführen, geht's in die Menüs oder spezielle Einstellungen, muss die zweite Hand als Stütze ran.

Nimmt man die beiden Kameras im Standard-Set, ist bei der Canon EOS 100D ein EF-S 18-55mm f3.5-5.6 IS STM dabei und bei der Panasonic Lumix DMC-G6 ein Vario 14-42mm f3.5-5.6 Power O.I.S. Umgerechnet auf eine Kleinbildbrennweite kommt man bei der Canon mit einem Brennweitenverlängerungsfaktor von 1,6fach auf 28 bis 88 Millimeter und bei der Panasonic mit dem Brennweitenverlängerungsfaktor von 2fach auf 28 bis 84 Millimeter – also auf nahezu identische Werte. Beide Objektive sind mit einem Bildstabilisator ausgestattet. Bei Canon erkennbar an den Buchstaben IS = Image Stabilizer und bei Panasonic an dem Kürzel O.I.S. = Optical Image Stabilizer. Einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Objektiven gibt es allerdings. Die Panasonic-Linse ist ein sogenanntes Power-Zoom-Objektiv. Was heißt das? Während beim Canon-Objektiv der Zoom manuell verstellt wird durch drehen am Zoomring, geschieht die Verstellung der Brennweite beim Panasonic-Objektiv elektrisch per Motor. Dazu befindet sich seitlich am Objektiv ein kleiner Hebel, mit dem die Brennweite verändert werden kann und zusätzlich direkt hinter dem Auslöser ein kleiner Hebel, mit dem die Brennweite ebenfalls verändert werden kann. Und was hat das für einen Vorteil? Beim Fotografieren ist der Vorteil nicht so groß, aber beim Filmen. Denn so kannst du die Brennweite während der Videoaufnahme ohne ruckeln und wackeln verändern. Nur ein kleiner Fingerzeig reicht und schon ändert sich die Brennweite. Beim Canon-Objektiv muss du dazu am Zoom-Ring drehen, was zu einer gewissen Unruhe führt und letztendlich den Einsatz eines Stativs erfordert, wenn hochwertige Videoaufnahmen gedreht werden sollen.

Jetzt geht's los, erst mal den Kontrollbildschirm der G6 umdrehen, bei beiden Kameras die Programmautomatik reingeschmissen und ISO auf 200 gestellt. All das geht flott von der Hand. Sowohl die Panasonic als auch die Canon haben ein Quick-Menü, mit dem ich die wichtigsten Einstellungen schnell erledigen kann. Erst mal bei beiden Kameras die Dioptrienkorrektur am Sucher einstellen. Das erste Motiv anvisieren und "klick". Mein erster Eindruck: Beide Kameras schenken sich nichts, was die Auslöseverzögerung anbelangt. Eine Kleinigkeit fällt mir auf: Das Auslösegeräusch der Panasonic DMC-G6 hört sich ein wenig "metallener" an – oder wenn ich böse wäre "blechener". Die Canon hört sich etwas runder an. Aber: Die Panasonic hat zusätzlich einen elektronischen Verschluss und der ist nahezu geräuschlos. Aktiviert wird der im Aufnahme-Menü auf der vierten Seite unter dem Punkt "Elektron. Verschluss". 

Hinweis: Ist der elektronische Verschluss eingeschaltet – im Aufnahme-Menü unter dem Punkt "Elektron. Verschluss" –, ist die ISO-Empfindlichkeit auf ISO 1600 begrenzt. Höhere Werte bis ISO 12800 können nur in Verbindung mit dem mechanischen Verschluss eingestellt werden. Die G6 reduziert die ISO-Empfindlichkeit automatisch, wenn der eingestellte Wert höher als ISO 1600 ist. Auf dem Kontrollbildschirm wird mit einem kleinen Auslöser-Symbol und dem Buchstaben "E" auf den aktivierten elektronischen Verschluss hingewiesen.

An dieser Stelle sei nochmal auf den Unterschied zwischen Spiegelreflex- und Systemkamera hingewiesen. In der Standardeinstellung kann ich bei der Spiegelreflex nur durch den optischen Sucher das Motiv begutachten. Bei der G6 kann ich wählen. Ist die Umschaltung per Augensensor aktiviert, so schaltet die Panasonic automatisch auf den elektronischen Sucher um, sobald ich das Auge vor den Sucher halte. Ein Augensensor erkennt das. Ein Einstellung für diese Funktion findest du im Individual-Menü (Schraubenschlüssel mit "C") auf der siebten Seite unter dem Punkt "Augen-Sensor". Dort kannst du zum einen die Empfindlichkeit des Sensors einstellen und wählen, ob die Kamera automatisch zwischen elektronischem Sucher und Kontrollbildschirm umschalten soll. Ist die Funktion ausgeschaltet, geschieht die Umschaltung per Druck auf die Fn5-Taste. 

Bei hellem Umgebungslicht ist der elektronische Sucher der Lumix DMC-G6 wirklich klasse. Da ruckelt nichts, selbst bei schnellen Schwenks folgt das Bild im Sucher blitzschnell und sieht brillant aus. Helligkeitswechsel gehen ebenfalls ruck-zuck. Wenn ich das mit den ersten elektronischen Suchern vergleiche, liegen da Welten dazwischen. Natürlich ist das Bild durch den optischen Sucher immer noch klarer und brillanter, aber der elektronische Sucher ist eine ernst zu nehmende Konkurrenz. Zumal er den großen Vorteil hat, dass alle wichtigen Aufnahmedaten darin angezeigt werden können. Und noch mehr: Alle Menüs und natürlich auch das Quick-Menü lassen sich anzeigen und Einstellungen ändern. Bei der 100D muss ich die Kamera vom Auge nehmen und die Änderungen über den Kontrollbildschirm machen. Und noch eins fällt mir auf: Die DMC-G6 hat eine eingebaute 3D-Wasserwaage. Beim Blick durch den Sucher wird die eingeblendet und ich kann die Kamera so absolut perfekt waagrecht halten. Bei der 100D muss man ohne Wasserwaage auskommen – übrigens auch bei der größeren Schwester EOS 700D.

TIPP: Die 3D-Wasserwaage der Panasonic Lumix DMC-G6 lässt sich durch mehrfaches Drücken der DISP-Taste aufrufen. Mit jedem Druck auf die DISP-Taste wechselt die Ansicht im elektronischen Sucher und auf dem Kontrollbildschirm. Außerdem lassen sich verschiedene Gitterlinien einblenden. Dazu rufst du den Punkt "Gitterlinie" im "Individual-Menü" auf. Nun kannst du zwischen drei Varianten wählen. Wobei du bei der dritten die Linien individuell positionieren kannst – zum Beispiel für den goldenen Schnitt. 

Nun geht's daran, das Autofokus-Feld zu verschieben. Bei der Canon EOS 100D drücke ich dazu die AF-Messfeld-Taste – das ist die oben rechts auf der Kamerarückseite mit den fünd Punkten im Rechteck – und kann nun den AF-Punkt auf eine der neun Positionen im Zentrum des Motivs verschieben. Mit einem Druck auf die Q/SET-Taste werden alle Autofokus-Punkte aktiviert. Möchte ich Autofokus-Punkte außerhalb des Zentrums, geht das nur über die Live-View-Ansicht. Um das Autofokusfeld bei der Panasonic zu verschieben, drücke ich die linke Taste des Vierwege-Kombischalters, es erscheint die Wahl des AF-Modus auf dem Bildschirm und mit einem Druck auf die untere Taste des Vierwege-Kombischalters erscheint das Auswahlfeld, das ich nun beliebig verschieben kann. Noch schneller geht's, wenn im Individual-Menü der Punkt "Direktfokusbereich" auf "ON" steht. Dann kann Autofokus-Feld direkt per Vierwege-Kombischalter verschoben werden. Im Unterschied zur Canon kann das Feld übrigens bis ganz an den Rand verschoben werden, während bei der Canon EOS 100D in der Live-View-Ansicht ein kleiner Rand bleibt, in dem das Autofokus-Feld nicht positioniert werden.

TIPP: Ist bei der Panasonic Lumix DMC-G6 der AF-Modus "1-Feld" gewählt, kann mit dem Drehrad oben auf der Kamrarückseite die Größe des Autofokus-Feld verändert werden. 

Und jetzt geht's ans Tempo. Also die Serienbildfunktion aktiviert und draufhalten. Die 100D schnurrt mit knapp vier Bildern pro Sekunde, nach knapp 20 Bildern im JPEG-Format ist Schluss, dann geht das Tempo runter. Nimmt man im RAW-Format auf, ist spätestens nach sieben Bildern Schluss. Deutlich schneller ist die DMC-G6. Die macht in voller Auflösung in der höchsten Geschwindigkeit sieben Bilder pro Sekunde. Das ist übrigens die Einstellung "H - Hoch (o. Liveview)", wobei mir nicht so ganz klar ist, was "ohne Liveview" heißt, denn auch bei dem Tempo wird das Motiv auf dem Kontrollbildschirm und im elektronischen Sucher angezeigt. In dieser Einstellung macht die G6 rund 15 Bilder in Folge, bis das Tempo runtergeht – allerdings ist das auch von der SD-Speicherkarte abhängig. Zusätzlich zur Einstellung "H" gibt es noch zwei langsamere Geschwindigkeiten "M" mit knapp vier Bildern pro Sekunde und "L" mit zwei Bildern pro Sekunde. In diesen Modi macht die G6 so lange Aufnahmen, bis die Speicherkarte voll ist. Diese drei Geschwindigkeiten werden übrigens mit dem mechanischem Verschluss gemacht. Eine vierte noch schnelle Serienbildgeschwindigkeit "SH - S. hoch (o. Liveview)" wird mit dem elektronischen Verschluss gemacht. Dabei wird die Auflösung auf 2336 x 1560 Bildpunkte reduziert und das Tempo auf rund 20 Bilder pro Sekunde gesteigert. 

Ich hatte es zu Beginn ja schon angesprochen: Die Auslöseverzögerung. Im normalen Modus soltte die EOS 100D da Vorteile haben, aufgrund des Phasendetektions-Autofokus. Und tatsächlich scheint die Canon etwas flotter zu sein. Allerdings ist der Unterschied nur sehr gering und vor allem fällt er je nach verwendetem Objektiv unterschiedlich aus. Verwende ist statt des Standard-Zoom die das 40mm-Festbrennweiten STM-Objektiv, ist die EOS 100D noch etwas flotter. Auch mit dem EF 17-40mm f4 L USM gibt die EOS 100D richtig Gas – ebenso mit dem EF 100-400mm 1:4.5-5.6 L IS. Hier spielt die EOS 100D ihre Vorteile aus. Nicht das die DMC-G6 langsam wäre, ganz im Gegenteil, sie ist echt sehr flott, aber eben einen Hauch langsamer. Aber auch hier spielt das Objektiv und die verwendete Brennweite eine wichtige Rolle. So läuft die G6 mit den Festbrennweiten von Olympus zu Höchstform auf. Klar beim 12mm f2.0 ist das auch wegen des Weitwinkels keine Kunst, aber auch mit dem 60mm Makro f2.8 legt die Panasonic ordentlich zu. In dieser Disziplin sehe ich die Canon aber immer noch einen Hauch vor der Panasonic. 

Jetzt geht's zur nächsten Disziplin: Die Canon einmal umschalten auf Live-View. Bei der Panasonic ist das nicht erforderlich, denn die ist systembedingt quasi immer im Live-View-Modus. Erst mal beide Kameras auf Touch-Auslöser einstellen. Bei der Panasonic geht das am einfachsten, indem ich den kleinen Reiter rechts auf dem Kontrollbildschirm "rausschiebe" und auf das Touchfokus-Symbol tippe – wird es gelb, ist der Touchauslöser aktiviert. Bei der Canon wird die Funktion im Hauptmenü unter dem Punkt "Touch-Auslöser" eingeschaltet. Jetzt noch den Live-View einschalten mit der kleinen Kamerataste rechts neben dem optischen Sucher. Nun auf den Bildschirm tippen und schon stellen beide Kameras scharf und lösen aus. Jetzt schlägt die Stunde der Panasonic: Sie ist deutlich schneller, als die Canon EOS 100D. Aber noch habe ich nicht das gesamte Potential der EOS 100D ausgeschöpft. Im Hauptmenü stelle ich den Punkt "Kontinuierl. AF" auf "Aktivieren". Jetzt fokussiert die Canon permanent nach. Sprich, drücke ich jetzt auf den Kontrollbildschirm zum Auslösen, muss die EOS 100D nur noch minimale Schärfekorrekturen machen und löst aus. Nun geht das Ganze schon deutlich flotter – aber an das Tempo der DMC-G6 kommt sie immer noch nicht ran. 

Ach ja, einen Punkt gibt es in diesem Zusammenhang bei der EOS 100D noch zu erwähnen: In der Live-View-Ansicht kann der Autofokus-Modus auch auf "AF-Quick" gestellt werden. Was verbirgt sich dahinter? In dieser Funktion klappt die Kamera den Spiegel kurz nach unten, der schnelle Phasendetektion-Autofokus stellt blitzschnell scharf, der Spiegel klappt wieder nach oben und die Kamera löst aus. In normaler Lichtsituation ist diese Methode kaum schneller, als die die AF-Methode "FlexiZone - Single" oder "FlexiZone - Multi". Die bringt nur dann Zeitvorteile, wenn es eine schwierigen Situationen ist, in der die Kamera im Kontrast-Autofokus-Verfahren langsam ist. Mein Tipp: Einfach mal ausprobieren.

Nächster Punkt: Manuelles Fokussieren. Bei der Spiegelreflex geht das ganz einfach: Durch den Sucher schauen, fokussieren und fertig. Bei der Panasonic geht das im Prinzip genau so. Nur hier kann ich zusätzlich eine Lupenfunktion zuschalten und das sogenannte Peaking. Dabei werden kontrastreiche Ränder farbig hervorgehoben, sobald die höchste Schärfe erreicht haben. Beide Funktionen werden im Individualmenü eingeschaltet. Habe ich das gemacht, wähle ich im  Quick-Menü den Punkt "MF" für manuelles Fokussieren. Drehe ich nun am Fokusring des Objektivs – oder bei Power-Zoom-Objektiven am Fokushebel – wird das Fokusfeld sofort vergrößert auf dem Kontrollbildschirm oder im elektronischen Sucher angezeigt. Mit einem Dreh am kleinen Rad auf der Kamerarückseite oben rechts kann ich nun den Vergrößerungsfaktor einstellen. Habe ich scharf gestellt, so ist das Peaking sichtbar. Geht super einfach, flott und präzise.

So, es gibt noch viele Punkte, die ich erklären und beschreiben könnte, der Funktionsumfang beider Kameras ist groß. Aber nun kommt der wohl wichtigste Punkt bei meinem Test: Die Bildqualität. 

Meine Zusammenfassung des dritten Abschnitts:

- Beide Kameras liegen gut in der Hand.

- Die Auslöseverzögerung der Canon EOS 100D ist minimal kürzer bei normaler Einstellung. Ist die EOS 100D im Live-View-Modus, ist die Panasonic Lumix DMC-G6 etwas schneller.

- Der optische Sucher der Canon EOS 100D zeigt ein brillantes klares Bild. Der elektronische Sucher zeigt viele Zusatzinformationen inklusive 3D-Wasserwaage und Menüs. 

- Die Serienbildgeschwindigkeit der Panasonic Lumix DMC-G6 ist höher, als die der Canon EOS 100D.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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