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TOP 2 – Die Wifi-Funktionen der Panasonic Lumix DMC-G6

Hier gibt's aktuelle Informationen zur den WiFi-Funktionen der DMC-G6

Wer meine Tests regelmäßig ließt, wird es schon wissen: Ich bin ein WLAN-Fan. Ich nutze die drahtlose Übertragung von Bildern auf iPad, iMac und TV-Gerät sehr gerne. Ich finde es super praktisch, die Bilder blitzschnell zu übertragen, ohne die SD-Karte aus der Kamera nehmen zu müssen. Allerdings scheiterte das bei den meisten Kameras immer daran, dass man die Bilder erst nach dem Fotografieren übertragen konnte. Sprich: Erst die Bilder schießen, dann ins WLAN-Menü und die Aufnahmen übertragen. Da ich das unpraktisch finde, habe ich die Eye-fi-Karte genutzt. Die überträgt die Fotos sofort. Und genau diese Funktion hat nun auch die Panasonic Lumix DMC-G6. Mit der kann ich die Bilder sozusagen parallel während des Fotografierens schon auf mein iPad übertragen. Aber nicht nur das ist möglich, sondern auch die Fernsteuerung der Kamera, das Übertragen der Bilder auf ein TV-Gerät und das spätere Übertragen der Bilder auf ein bestimmtes Gerät. 

Zusätzlich ist die G6 noch mit einem NFC-Chip ausgestattet. Was das ist? Ein Near-Field-Communication-Chip. Damit lassen sich die WLAN-Verbindungsdaten berührunglos zu entsprechenden Geräten übertragen. Die Idee ist gut, aber es gibt praktisch noch keine Empfangsgeräte – Smartphones, Tablett-PCs oder Notebooks – die ebenfalls einen solchen Chip haben. Deswegen kann ich schlicht und ergreifend nicht sagen, wie gut und einfach das tatsächlich funktioniert.

Ich muss daher also die "herkömmliche" Variante nutzen. Also erst mal ein Druck auf die "WiFi"-Taste, die Fn4 unten rechts auf der Kamera-Rückseite. Achtung: Die Taste kann im Individual-Menü beliebig umprogrammiert werden. Passiert beim Druck auf die Fn4 nichts, einfach mal im Menü unter dem Punkt "Fn-Tasteneinstellung" schauen, wie die Taste belegt ist. Nun öffnet sich das WiFi-Menü (Screen links). Jetzt wird der Punkt "Neue Verbindung" aufgerufen. Nun stehen zur Wahl "Aufnahme & Ansicht über Fernbedienung", "TV-Wiedergabe", "Bilder während der Aufnahme schicken" und "Auf Kamera gespeicherte Bilder übertragen". 

Sollen die Funktionen vom iPad oder einem anderen mobilen Device genutzt werden, muss zunächst die App heruntergeladen werden. Bei Apple findest du im App-Store die Anwendung "LUMIX LINK", die du runterladen und installieren musst. 

Möchtest du die Kamera vom iPad oder iPhone fernsteuern und Aufnahmen machen, wähle den ersten Punkt in der Liste. Nun muss die WiFi-Verbindung hergestellt werden. Dazu gehst du in die Einstellungen des iPad, gehst auf WLAN und nach wenigen Sekunden sollte die Kamera in der Liste auftauchen. Hier im Beispiel mit dem Namen "G6-F5E1A7". Nun einfach das Kennwort (Passwort) eingeben und die beiden Geräte sind verbunden – auch ganz einfach ohne NFC-Chip. Nun wird auf dem Kontrollbildschirm der Lumix DMC-G6 schon die Meldung angezeigt, man möge die App öffnen. Also einfach auf dem iPad öffnen und schon steht die Verbindung. Genau so einfach habe ich mir das vorgestellt. 

Nun sehe ich auf dem iPad das Live-Bild der G6. Ist die mit einem Power-Zoom-Objektiv bestückt, kann ich sogar zoomen. Ist der Ausschnitt perfekt, drücke ich den Auslöser und die G6 nimmt das Foto auf. In der Übersicht erscheint das Foto nun sofort. Was ich mir hier wünschen würde: Mehr Einstellmöglichkeiten der Kamera. Beispielsweise eine Belichtungskorrektur oder manuelle Wahl von Blende und Belichtungszeit. Eventuell sogar das wählen eines Kreativ-Filters. Aber gut: Der Anfang ist gemacht und der sieht schon mal gut aus.

Kommen wir nun zu der eigentlich wichtigen Funktion: "Bilder während der Aufnahme schicken". Ist das iPad schon gekoppelt, müssen die WLAN-Einstellungen nicht mehr eingegeben werden. Kamera und iPad – oder ein anderer Mobildevice – sind nun miteinander verbunden. Wieder die App aufrufen und schon kann's losgehen. An der Kamera können nun die gewünschten Einstellungen gemacht werden und los geht's mit dem Fotografieren. Auf dem Kontrollbildschirm wird nun angezeigt, dass die Aufnahme übertragen wird. Machst du mehrere Aufnahmen in Folge, so wird angezeigt, wieviele noch in der Warteschlange sind. Die gesendeten Fotos tauchen sofort im Foto-Album des iPad auf. Und das in voller Auflösung. Zumindest, wenn man das so wünscht und in den Einstellungen der App entsprechend gewählt hat.

Neben der Direkt-Übertragung gibt es weitere Optionen. So kann man sich ein Panasonic-Konto anlegen, zu dem ein Cloud-Service gehört. Das ganze ist kostenlos und ermöglicht das Speichern von bis zu 1000 Fotos. Wobei die Bilder maximal einen Monate gespeichert und dann automatisch gelöscht werden. Die ist ähnlich der Apple-Foto-Cloud. Die Aufnahmen können natürlich aus der Cloud auf einen Computer kopiert und gesichert werden. Weiterhin können Bilder und Videos per WLAN auf TV-Geräten oder anderen WLAN-fähigen Geräten wiedergegeben werden. Bei mir ist allerdings ein Versuch, die Bilder der G6 auf einem Samsung-Fernseher wiederzugeben, gescheitert. Die Geräte ließen sich zwar verbinden, aber weder Fotos von Videos wurden angezeigt. Ich gehe davon aus, dass das mit einem entsprechenden Panasonic-Fernseher problemlos möglich ist.

Der Schritt von Panasonic in Richtung WLAN-Vernetzung gefällt mir sehr gut. Klar sind noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft und es gibt immer den Wunsch nach mehr. Aber zumindest ist das, was jetzt schon realisiert wurde ein großer Schritt in die richtige Richtung. Vor allem die Übertragung der Aufnahmen im Hintergrund ist prima, denn so kann ich meine Aufnahmen ruck-zuck auf dem iPad überprüfen und muss nicht die Speicherkarte aus der Kamera nehmen. Und es ist natürlich eine perfekte Möglichkeit der Datensicherung. Schade, dass Canon hier nichts ähnliches zu bieten hat.

Und jetzt geht's endlich ans Fotografieren.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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