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TOP 5 – WLAN-Funktionen der NEX-5R ..... und NEX-6

Der Einfachheit halber wiederhole ich hier den Text aus dem Vergleichstest NEX-6 vs. NEX-7, denn die NEX-5R hat die gleichen WLAN-Funktionen wie die NEX-6. Wie schon da erwähnt: Die NEX-7 hat kein WLAN-Modul. Immer mehr Hersteller bauen in ihre Kameras ein WLAN-Modul ein. Allerdings sind die Funktionen, die man damit nutzen kann, unterschiedlich. Und welche Möglichkeiten bieten die NEX-5R und NEX-6? Fangen wir mit der Einfachsten an: Der Kamera-Fernsteuerung. Dazu muss auf ein passendes Smartphone oder Tablet eine entsprechende App installiert werden. Nun wird im Menü "Applikation" die "Smart-Fernbedienung" gestartet. Auf dem Smartphone oder Tablet muss nun die WLAN-Adresse der NEXen gesucht werden, um beide Geräte miteinander zu verbinden. Dann wird die App aufgerufen und schon erscheint das Bild, das die Kamera gerade aufnimmt auf dem Display des mobilen Gerätes. Viel lässt sich jetzt allerdings nicht einstellen: Belichtungskorrektur und Selbstauslöser sind die einzigen Funktionen. Das ist nicht gerade viel. Hier hätte ich deutlich mehr Funktionen erwartet. Schade, da hat Sony eine große Chance verpasst, ambitionierten Fotografen eine tolle Möglichkeit zur professionellen Kamerasteuerung zu geben.

Der zweite Punkt sind die "PlayMemories Camera Apps". Hier lassen sich verschiedene Anwendungen auf die Kamera laden. Im Moment ist die Auswahl allerdings nur sehr gering. Aber: wenn Sony das Thema richtig angeht, steckt da noch eine Menge Potential drin. Der dritte und interessanteste Punkt ist "Direktes Hochladen". Über diesen Punkt kannst du Aufnahmen direkt in die Play-Memories Foto-Cloud laden oder auf Facebook veröffentlichen. Mehr geht noch nicht, weder Flickr noch Youtube. Auch hier hätte ich deutlich mehr Funktionen erwartet. Aber das, was da ist, geht gut. Zunächst muss ein WLAN-Zugangspunkt gewählt werden und der Netzwerk-Schlüssel eingegeben werden. Hier ist die NEX-5R klar im Vorteil, dank Touchscreen. Bei der NEX-6 geht das erwartungsgemäß recht umständlich, da bei der NEX-6 alle Buchstaben und Ziffern per Drehrad angesteuert werden müssen. Gleiches gilt für Bildkommentare und Zugangsdaten. Ist die Facebook-Freigabe dann noch erteilt, dauert es nur wenige Sekunden und das Bild ist veröffentlicht. Das klappt prima.

 

 

Tja, und das war's dann aber auch schon mit den WLAN-Funktionen. Zumindest auf ein Apple iPad oder iPhone lassen sich Bilder nicht direkt übertagen. NEX-5R und NEX-6 bieten den Komfort einer Eye-fi-Karte nicht. Bei der wird direkt nach der Aufnahme das Bild auf iPhone, iPad oder Computer übertragen. So lässt sich schnell und ohne Verzögerung das Ergebnis kontrollieren. Die Ansätze bei Sony sind gut, aber es fehlen einfach noch einige interessante Funktionen, um es zu einer sinnvollem Applikation zu machen. Ich hätte hier mehr von Sony erwartet: Upload auf Flickr und Youtube, direkter upload auf externe Geräte und eine bessere Kamera-Steuerung per Mobil-Gerät. Ich hoffe, Sony legt hier per neuen Applikationen nach und erweitert die Funktionen nach und nach.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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