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TOP 1 – Menüs und Bedienung

Die Menüs sind mit denen der beiden anderen NEX-Modelle identisch. Auf dem Startbildschirm werden wie üblich die verschiedenen Hauptmenüs angezeigt: Aufnahme-Modus, Kamera, Bildgröße, Helligkeit/Farbe, Wiedergabe, Applikationen und Einstellung. Entweder per Kombischalter oder per Touch kommt man in die Untermenüs. Und auch diese sehen wie bei den anderen Kameras aus. Ich finde die Touchbedienung praktisch und vor allem in der Kombination mit den Tasten sehr angenehm. So kann ich je nach Menü und Einstellung selbst wählen, ob ich die Bedienung per Steuertasten machen möchte oder per Fingerzeig. Einmal mehr stellt sich mir die Frage: Warum haben die beiden Top-Modell NEX-6 und NEX-7 nicht auch einen Touchscreen? Noch ein Satz zur Sensibilität und Funktionalität des Touchscreen: Geht halbwegs in Ordnung – nicht wirklich überragend, aber ausreichend. Manchmal reagiert die Kamera etwas träge und verzögert auf meinen Fingerdruck, aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich dran, dass die Oberfläche nicht gestreichelt werden will, sondern man etwas fester drücken muss.

In den Menüs gibt es keine Überraschungen. Wie bei der NEX-6 kann auch die NEX-5R per WLAN vom Smartphone aus gesteuert werden. Zusätzliche Applikationen lassen sich ebenso laden. Wie schon bei den beiden anderen Modellen finde ich die Menü-Struktur der NEXen nicht sonderlich übersichtlich. Die Zuordnung einzelner Menüpunkt in die einzelnen Bereiche erschließt sich mir nicht immer intuitiv. Wieso ist beispielsweise der Menüpunkt "MF-Unterstützung" (Manueller Fokus) im Einstell-Menü und nicht im Kamera-Menü? Aber gut, wenn man die Kamera häufiger nutzt, weiß man, wo welche Einstellung zu finden ist. 

Die NEX-7 hat (linkes Foto, aussen) zwei Drehräder an der Kameraoberseite, beide frei belegbar je nach eingestellter Funktion der Kamera. Die NEX-6 (links, rechtes Foto) hat zwei Drehräder an der Kameraoberseite, eines belegt mit den Belichtungsprogrammen, eines frei belegbar, je nach eingestellter Kamerafunktion. Und was hat die NEX-5R? Richtig ein Drehrad, das frei belegbar ist (rechtes Foto). Mit anderen Worten, die Umschaltung der Belichtungsprogramme geht per Menü. Ansonsten gibt es neben dem Auslöser die Fn-Taste, auf der Kamerarückseite das gewohnte Drehrad mit Vierwege-Kombischalter sowie zwei zusätzliche Tasten, die je nach Kameraeinstellung unterschiedliche Funktionen haben. Zusätzlich gibt es noch den Videoauslöser auf der Kameraoberseite. Mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen außer: Kannst du eine NEX bedienen, kannst du alle NEXen bedienen – mit ein paar kleinen Unterschieden zwischen den Modellen.

Ein Beispiel: Drückst du bei der NEX-5R die Fn-Taste, erscheint ein Auswahlmenü mit mehreren Punkten auf dem Display. Diese lassen sich ganz bequem per Touchscreen oder Wählrad wählen und genauso einfach wird der Wert eingestellt. Soweit, so gut. Was ich aber ein wenig ärgerlich finde: Drückst du mehrmals die DISP-Taste, bis der Live-View ausgeht und die Übersicht aller Kameraeinstellungen zu sehen ist, möchte ich genau in dieser Auswahl per Touchscrenn blitzschnell die gewünschten Werte ändern. Aber welche Meldung erscheint, wenn ich mit dem Finger auf den Bildschirm tippe? Diese: "Bei diesem Bildschirm ist der Berührungsmodus nicht verfügbar". Blöd, denn genau hier wäre das eine große Erleichterung. Und vor allem noch aus einem anderen Grund: Die NEX-5R hat keinen Schnelleinstieg in die Kamera-Einstellungen. Ist man in der Übersicht und drückt die Fn-Taste, so landet man in den Einstellungen, die der Fn-Taste zugeordnet sind. Wählt man eine andere Ansicht, scheint es keinen Weg zu geben, die Werte schnell und einfach zu ändern – zumindest habe ich keinen Weg gefunden. Sprich, fast alle Einstellungen können nur über den Umweg übers Menü geändert werden – das ist lästig. 

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Bildschirm-Ansichten in hoher Auflösung gezeigt.

  • Sony NEX-5R (1) Belichtungs-ProgrammSony NEX-5R (1) Belichtungs-ProgrammSony NEX-5R (1) Belichtungs-Programm
  • Sony NEX-5R (2) BlendenprioritaetSony NEX-5R (2) BlendenprioritaetSony NEX-5R (2) Blendenprioritaet
  • Sony NEX-5R (3) ZeitprioritaetSony NEX-5R (3) ZeitprioritaetSony NEX-5R (3) Zeitprioritaet
  • Sony NEX-5R (4) Manuelle BelichtungSony NEX-5R (4) Manuelle BelichtungSony NEX-5R (4) Manuelle Belichtung
  • Sony NEX-5R (5) Schwenk-PanoramaSony NEX-5R (5) Schwenk-PanoramaSony NEX-5R (5) Schwenk-Panorama
  • Sony NEX-5R (6) MotivprogrammeSony NEX-5R (6) MotivprogrammeSony NEX-5R (6) Motivprogramme
  • Sony NEX-5R (7) Intelligente AutomatikSony NEX-5R (7) Intelligente AutomatikSony NEX-5R (7) Intelligente Automatik
  • Sony NEX-5R (8) Ueberlegene AutomatikSony NEX-5R (8) Ueberlegene AutomatikSony NEX-5R (8) Ueberlegene Automatik
  • Sony NEX-5R (1) HauptmenueSony NEX-5R (1) HauptmenueSony NEX-5R (1) Hauptmenue
  • Sony NEX-5R (2) Menue KameraSony NEX-5R (2) Menue KameraSony NEX-5R (2) Menue Kamera
  • Sony NEX-5R (3) BildgroesseSony NEX-5R (3) BildgroesseSony NEX-5R (3) Bildgroesse
  • Sony NEX-5R (4) Menue Helligkeit-FarbeSony NEX-5R (4) Menue Helligkeit-FarbeSony NEX-5R (4) Menue Helligkeit-Farbe
  • Sony NEX-5R (5) Menue WiedergabeSony NEX-5R (5) Menue WiedergabeSony NEX-5R (5) Menue Wiedergabe
  • Sony NEX-5R (6) Menue Applikation WLANSony NEX-5R (6) Menue Applikation WLANSony NEX-5R (6) Menue Applikation WLAN
  • Sony NEX-5R (7) Menue EinstellungSony NEX-5R (7) Menue EinstellungSony NEX-5R (7) Menue Einstellung
 
  • Sony NEX-5R Ansicht 3D-WasserwaageSony NEX-5R Ansicht 3D-WasserwaageSony NEX-5R Ansicht 3D-Wasserwaage
  • Sony NEX-5R Ansicht Daten untenSony NEX-5R Ansicht Daten untenSony NEX-5R Ansicht Daten unten
  • Sony NEX-5R Ansicht grosse SchriftSony NEX-5R Ansicht grosse SchriftSony NEX-5R Ansicht grosse Schrift
  • Sony NEX-5R Ansicht nur BelichtungsdatenSony NEX-5R Ansicht nur BelichtungsdatenSony NEX-5R Ansicht nur Belichtungsdaten
  • Sony NEX-5R Kamera-EinstellungenSony NEX-5R Kamera-EinstellungenSony NEX-5R Kamera-Einstellungen
 

Wie bei den beiden anderen NEXen hat die 5R drei unterschiedliche Fokusarten: Manueller Fokus, Autofokus und die Kombination aus beidem – nennt sich im Menü DMF. Der Fokus-Punkt lässt sich ganz einfach verschieben: Ein Druck auf die Taste unten rechts neben dem Bildschirm und schon lässt sich der Punkt per Vierwege-Knopf verschieben. Die Größe des AF-Feldes lässt sich nicht verändern. Und wie funktioniert das beim manuellen Fokussieren? Drehst du am Fokusring des Objektivs, so schaltet die Kamera sofort in die vergrößerte Ansicht um. Standard ist eine 4,8fache Vergrößerung, mit einem Druck auf den Knopf unten rechts neben dem Display erhöht sich die Vergrößerung auf den Faktor 9,6fach. In dieser Darstellung ist ein manuelles Scharfstellen präzise möglich. Unterstützt wird das Ganze dann noch mit der sogenannten Peaking-Funktion – wenn im Einstellmenü eingeschaltet. Der Punkt heißt "Kantenanhebungsstufe". Beim Peaking werden an Kontrastkanten feine Linien angezeigt, sobald die maximale Schärfe erreicht ist. Die Farbe dieser Linien lässt sich unter dem Menüpunkt "Kantenanhebungsfarbe" einstellen. Ich nutze diese Funktion gerne beim manuellen Fokussieren, da sie eine gute Hilfe ist. Bliebe nun noch die Funktion DMF (Direkt Manuellfokussieren). Dabei stellt die Kamera zunächst beim Antippen des Auslösers per Autofokus scharf. Lässt du dann den Finger auf dem Auslöser und drückst ihn weiterhin leicht, schaltet die NEX-5R mit einem Dreh am Fokusring des Objektivs in die vergrößerte Ansicht und du kannst manuell nachfokussieren. Was sich schon beim Beschreiben kompliziert anhört, ist auch kompliziert. Denn mir ist es praktisch nie gelungen, den Finger auf dem Auslöser zu lassen und dabei am Fokusring zu drehen. Entweder habe ich unfreiwillig ausgelöst oder wieder losgelassen, wodurch es keine vergrößerte Ansicht gibt. Ach ja: Man kann beim manuellen Fokussieren sogar auf 9,6fache Vergrößerung umschalten. Wer das hinbekommt – herzlichen Glückwunsch! Ansonsten lassen sich die unterschiedlichen Fokusarten sehr gut einsetzen. Was die NEX-5R im Vergleich zu den beiden Großen nicht hat, ist der AEL-Knopf, mit dem sich die Belichtung und der Fokus speichern lassen. 

Zwei Hinweise noch: Hinter dem Begriff SteadyShot verbirgt sich bei Sony der Bildstabilisator. Der ist bei den NEXen nicht in die Kamera eingebaut, sondern ins Objektiv. Damit dieser auch aktiv ist, muss er im Menü eingeschaltet werden. Das geht im Einstell-Menü eben unter genau diesem Punkt SteadyShot. Ich find's etwas unglücklich, dass Sony diesen Begriff dafür verwendet – aber gut, jetzt weiß es ja jeder, der meinen Test liest. Der zweite Punkt: Bei beiden Kameras lässt sich der Auslöser zum Starten einer Videoaufnahme ausschalten. Warum ich das schreibe? Weil ich mit meinen dicken Fingern den Videoauslöser immer wieder mal versehentlich drücke. Einmal hab ich's nicht gemerkt und die Kamera hat die Speicherkarte vollgeschrieben. Wenn du dann ein Foto machen möchtest, kommt der freundliche Hinweis, dass der Speicher voll ist. Und das Löschen kann ein Weilchen dauern. Also, wer auch dicke Finger hat und nicht immer Video-schussbereit sein möchte: Ab ins Einstell-Menü und unter dem Punkt "MOVIE-Taste" die Option "Aus" wählen. 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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