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TOP 2 – Die Ausstattung

Einige Punkte habe ich ja schon genannt: Das 2,9fach Zoomobjektiv von 24 bis 70 Millimeter Kleinbildbrennweite, das WLAN-Modul samt NFC-Chip und den elektronischen Sucher sowie den Klappmonitor mit Selfie-Funktion. Da sind zum Beispiel die 34 Bildeffekte zwischen denen man wählen kann. Unter anderem sind das verschiedene Spielzeugkamera-Effekte, Pop-Farbe, Tontrennung Farbe und Schwarz-Weiß, Retro-Foto, Soft High-Key, verschiedene Teilfarben, Hochkontrast- und Sattes Monochrom, Weichzeichnung, HDR-Gemälde, Wasserfarbe sowie verschiedene Illustrations- und Miniatur-Effekte. Ausgewählt wird der Bildeffekt im Kameramenü 4 (Kamerasymbol) unter dem entsprechenden Menüpunkt.  

Wer es nicht ganz so kreativ möchte, wählt den Kreativmodus – ebenfalls im Kameramenü 4. Dabei kann zwischen den Einstellungen Standard, Vivid (Lebhaft), Neutral, Klar, Tief, Hell, Portraits, Landschaft, Sonnenuntergang, Nacht, Herbstlaub, Schwarz-Weiß und Sepia gewählt werden. In allen Modi lassen sich zusätzlich Kontrast, Sättigung und Schärfe individuell anpassen. Dazu wird zunächst die entsprechende Farbeinstellung gewählt und dann die rechte Taste des Vierwege-Kombischalters gedrückt. Nun können die drei – im Schwarz-Weiß- und Sepia-Modus zwei – Werte per Vierwege-Schalter gewählt und geändert werden. Zusätzlich gibt es noch sechs individuelle Einstellungen.

Bildgröße, Seitenverhältnis und Qualität können in verschiedenen Stufen gewählt werden. Es stehen die Größen 20 Megapixel (L), 10 (M) und 5 (S) Megapixel zur Wahl. Wobei sich der Wert je nach gewählten Bildformat nochmal verändern kann. An Formaten stehen die Standards 3:2 (natives Seitenverhältnis des Sensors), 16:9, 4:3 und 1:1 zur Verfügung. Ist 4:3 gewählt, steht zusätzlich noch die VGA-Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten zur Verfügung. Schade ist allerdings, dass im 16:9-Format nicht die native HDTV-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten wählbar ist. Bei der Qualität stehen fünf Optionen zur Wahl: Standard, Fein und Extrafein als JPEG-Format sowie RAW und RAW & JPEG. 

Was gibt's noch? Serienbildaufnahmen mit mit maximal zehn Bildern pro Sekunde im Burst-Modus, Selbstauslöser mit 10 oder 2 Sekunden Vorlaufzeit, Selbstportrait mit Lächelerkennung, Serienaufnahme mit drei oder fünf Bildern nach Selbstauslöservorlauf von 10 Sekunden, sowie verschiedene Belichtungs- und eine Weißabgleichsreihen. Apropos Weißabgleich: Neben den Standards Automatischer Weißabgleich, Tageslicht, Schatten, Bewölkt, Glühlampe, diverse Leuchtstoffröhren und Blitz, kann der Weißabgleich individuell als Kelvinwert eingestellt werden. Außerdem gibt es die manuelle Kalibrierung auf eine weiße Fläche. Darüber hinaus lässt sich der Weißabgleich noch individuell anpassen im Farbquadrat – mehr geht nicht.

Dass die RX100M3 einen Bildstabilisator hat, ist selbstverständlich. Der verbirgt sich übrigens bei Sony hinter der Bezeichnung "SteadyShot". Der Stabi kann getrennt für Foto und Video eingestellt werden. Dies ist sinnvoll, denn bei Videoschwenks soll die Kamera ja sofort folgen und nur die Zitterbewegungen nach oben und unten ausgleichen. Zu finden sind die Einstellungen im Aufnahmemenü 6 (Kamerasymbol).

Dann sind da noch die verschiedenen Fokussiermethoden. Zur Wahl stehen Einzelbild-Autofokus (AF-S), Nachführ-Autofokus (AF-C), Direkter Manuellfokus (DMF) und Manuellfokus (MF). AF-S, AF-C und MF sind soweit klar, einzig der DMF muss erklärt werden. Dies ist eine Kombination aus Autofokus und manuellem Fokussieren. Sprich: Zuerst wird per Autofokus scharf gestellt und anschließend kann ich manuell nachfokussieren. Und so geht's: Den Auslöser antippen, so dass die Kamera scharf stellt und dann am Objektiv-Drehrad drehen. Sofort springt die Vergrößerung an und ich kann präzise scharf stellen. Kleiner Haken an der Sache: Sobald ich den Auslöser loslasse, verschwindet die Vergrößerung wieder. Hier hätte ich mir die gleiche Funktionalität wie beim manuellen Fokussieren gewünscht: Hier kann ich die Zeit wählen, für die die Lupenfunktion eingeschaltet ist. Das wird im Einstellmenü 1 (Symbol Zahnrad) unter dem Punkt "MF-Unterstützung"("Ein") und "Fokusvergrößerungszeit" (2 oder 5 Sekunden oder unbegrenzt) eingestellt.

Eine zusätzliche Hilfe beim manuellen Fokussieren ist die Kantenanhebung oder auch Fokus-Peaking genannt. Hierbei werden die Kanten mit dem höchsten Kontrast farbig angezeigt. Der höchste Kontrast ist dann erreicht, wenn das Bild scharf ist. Sprich: So kann man perfekt kontrollieren, ob scharf fokussiert ist. Eingestellt werden im Einstellmenü 2 die Punkte "Kantenanhebungsstufe" (Hoch, Mittel, Niedrig, Aus) und die "Kantenanhebungsfarbe" (Rot, Gelb, Weiß). Ist der Fokusmodus "MF" (manuelles Fokussieren) gewählt, reicht ein Dreh am Objektivrad und die Kamera springt in die Vergrößerung. Nun kann man präzise scharf stellen. Der Lupen-Ausschnitt kann per Vierwege-Kombischalter an die gewünschte Position verschoben werden. Die Vergrößerung kann zwischen 8,6fach und 17,1fach gewählt werden – ein Druck auf die OK-Taste im Zentrum des Vierwege-Kombischalters schaltet zwischen den beiden Werten um. All das klappt übrigens auch im Modus DMF, allerdings muss dabei der Auslöser permanent leicht gedrückt werden. Und das ist nicht ganz so einfach zu koordinieren – zumindest fällt's mir mit meinen großen Händen recht schwer.

Neben den verschiedenen Fokus-Methoden, kann ich zwischen drei Autofokus-Feldern wählen: Multi (mehrere Felder), Mitte (Autofokusfeld in der Mitte) und Flexible Spot (Autofokus-Feld kann frei positioniert werden). Für Standard-Aufnahmen sind die Einstellungen Multi oder Mitte am besten geeignet. Soll es präzise zugehen und die Schärfe perfekt auf einen Punkt gelegt werden, ist die Wahl "Flexible Spot" erforderlich. Verschoben wird der kleine grüne Rahmen mit den Tasten des Vierwege-Kombischalters. Mit einem Druck auf die OK-Taste wird die Wahl dann bestätigt. Soll der Rahmen anschließend noch mal verschoben werden, wieder die OK-Taste drücken und das kleine grüne Rechteck taucht erneut auf und kann wieder verschoben werden. Auf diese Weise kann ein Motiv sehr präzise gestaltet werden, da sich so der Schärfepunkt genau positionieren lässt. Die verschiedenen Autofokus-Arten werden am einfachsten über eines der zwölf Fn-Tasten-Optionen aufgerufen oder im Aufnahmemenü 3 (Kamerasymbol) unter dem Menüpunkt "Fokusfeld". 

Noch ein paar Anmerkungen zu den Belichtungsprogrammen. Neben den Programmen P (Programm), A (Aperture = Blendenvorwahl = Zeitautomatik), S (Shutterspeed = Vorwahl der Belichtungszeit = Blendenautomatik) und M (manuelle Wahl von Belichtungszeit und Blende) gibt es noch sechs weitere Einstellungen. Da wären zunächst die intelligente Automatik (grüne Kamera) und die überlegene Automatik (goldene Kamera). In beiden Einstellungen übernimmt die Kamera alle Einstellungen automatisch. Das sind neben Belichtungszeit und Blende die ISO-Empfindlichkeit, das Motivprogramm und einige andere Werte. In der überlegenen Automatik übernimmt die Kamera neben den bereits erwähnten Kameraeinstellungen zusätzlich die Schärfung und Rauschreduzierung der Aufnahmen. Weiter geht es mit der Einstellung SCN. Hierbei kann man zwischen 13 Motivprogrammen wählen: Portrait, Anti-Bewegungs-Unschärfe, Sportaktion, Tiere, Gourmet, Makro, Landschaft, Sonnenuntergang, Nachtszene, Handgehaltene Aufnahme in der Dämmerung, Nachtaufnahme, Feuerwerk und Hohe Empfindlichkeit. 

Dazu gibt es dann noch die Panorama-Automatik. Ich finde die genial: Einfach die Kamera einmal herumschwenken und schon hat man ein tolles Panorama. Kleiner Trick dabei: Die Kamera so einstellen, dass man das Panorama in der Hochkantposition fotografiert. So hat das Bild mehr Megabyte und lässt sich besser vergrößern. Umgestellt wird die Richtung mit einem Dreh am Objektivring. Dann gibt es noch die Video-Funktion. Ist die gewählt, kann man im Menü zwischen den verschiedenen Belichtungsprogrammen wählen: P, A, S und M. Als letztes gibt es dann noch die Position MR. Hier können verschiedene Einstellungen abgerufen werden: Memory Recall. So kann man sich beispielsweise eine Einstellung für Landschaftsaufnahmem, eine für Porträt und eine für Schwarz-Weiß abspeichern. Zum Speichern der Einstellungen, geht man ins Aufnahmemenü 7 (Kamerasymbol) auf den Punkt "Speicher". Dort kann zwischen den drei Speichern gewählt werden, die eingestellten Werte werden ebenfalls angezeigt.  

Einen kleinen Kritikpunkt muss ich nun aber doch noch los werden, was die Ausstattung anbelangt: Die Kamera kostet ja nun gut 800 Euro, aber für ein vernünftiges Ladegerät reicht es nicht mehr. Es ist lediglich ein USB-Ladegerät dabei, so dass der Akku nur in der Kamera geladen werden kann. Ich empfehle auf jeden Fall den Kauf eines externen Ladegerätes – am besten gleich mit zwei Zusatzakkus, denn der Akku ist nicht sonderlich leistungsfähig und wer längere Fotoausflüge macht, sollte sich mindestens einen Zusatzakku einstecken. Am Ende des Test zeige ich verschiedene Akku-Varianten.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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