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Panasonic Lumix DMC-GM1 – ultrakompakte Systemkamera

Bei Panasonic geht es Schlag auf Schlag. Kaum ist die Lumix DMC-GX7 in den Regalen der Fotohändler gelandet, kommt das nächste Modell an den Start: Die ultrakompakte Lumix DMC-GM1. Inklusive neuem Pancake-Zoomobjektiv bringt die GM1 gerade mal 275 Gramm auf die Waage – ohne Objektiv sind es kaum mehr als 200 Gramm. Und die Abmessungen können sich ebenfalls sehen lassen: Breite nicht ganz 10 Zentimeter, Höhe 5,5 Zentimeter und Tiefe 3,1 Zentimeter - natürlich nur das Gehäuse. Mal zum Vergleich die DMC-GX7: Das Gehäuse der Kamera ist 12,2 Zentimeter breit, 7,0 Zentimeter hoch und ohne Objektiv 4,4 Zentimeter tief. Auf die Waage bringt die GX7 rund 500 Gramm inklusive Speicherkarte und Akku. Das ist ein deutlicher Unterschied. 

Das schönste an der DMC-GM1 ist nicht, dass sie so kompakt ist, sondern, dass die edel aussieht. Ich hatte es ja bereits bei der GX7 geschrieben, dass ich das Design der Panasonic-Kameras bisher nicht gerade für sehr gelungen hielt. Ob G5 oder G6 – beide haben einen gewissen Plastik-Look, wenn ich das mal etwas böse formulieren darf. Nicht, dass ihr mich nicht falsch versteht: G5 und G6 sind top ausgestattet und wirklich gute Kameras, aber sie treffen eben nicht mein ästhetisches Empfinden. Und was die GX7 das erste mal geschafft hat, schafft nun auch die GM1. Die Kleine sieht wirklich schick und elegant aus und fühlt sich auch so an. Was Olympus und Fujifilm geschafft haben, nämlich ein haptisches Erlebnis zu schaffen, hat Panasonic mit der GM1 und der GX7 nun auch. 

Wer jetzt sagt: "Schwafel nicht soviel über das Design, komm endlich zur Sache", dem kann geholfen werden. Hier also die technischen Details der GM1. Erster Punkt wäre da natürlich der Sensor. In der GM1 werkelt der gleiche Micro-Four-Third-Sensor wie in der GX7. Größe 17,3 x 13 Millimeter und 16 Megapixel. Und natürlich hat er dann auch den gleichen ISO-Bereich, wie die GX7: Von ISO 200 bis ISO 25600 und im erweiterten ISO-Bereich geht sie bis ISO 125 runter. Ein wesentlicher Unterschied zur GX7: Während bei der der Sensor auch zur Bildstabilisierung bei nicht stabilisierten Objektiven eingesetzt wird, gibt es das bei der GM1 nicht. Hier geht die Bildstabilisierung ausschließlich über die Objektive. Zu erkennen sind diese Objektive an dem Zusatz O.I.S. (Optical Image Stabilzer = Optischer Bild Stabilisator), meist Mega O.I.S. Dieser Unterschied ist sicherlich der Kompaktheit der GM1 geschuldet.

Apropos Objektiv: Zusammen mit der GM1 hat Panasonic ein neues Objektiv vorgestellt: Das G Vario 12 bis 32 Millimeter f3.5-5.6. Bei einem Brennweitenverlängerungsfaktor von 2fach entspricht das einer Kleinbildbrennweite von 24 bis 64 Millimeter. Das Objektiv hat einen manuellen Zoom, ist also kein Powerzoom-Objektiv, ist aber besonders kompakt und leicht. Selbstverständlich können alle anderen Micro-Four-Third-Objektiv ebenfalls verwendet werden. Sowohl die von Panasonic, als auch die von Olympus. Das heißt: Die DMC-GM1 ist auch eine ideale Zweitkamera für alle diejenigen, die bereits eine GX7, GH3 oder ähnlich großes Geschütz von Panasonic haben – oder natürlich auch von Olmypus, beispielsweise die OM-D E-M5 oder E-M1.

Noch ein Hinweis zu den Powerzoom-Objektiven: Einen zusätzlichen Zoomhebel wie die G6 hat die GM1 natürlich nicht. Sprich die elektrische Verstellung des Zooms geht nur am Objektiv nicht an der Kamera. Obwohl: Per Touchscreen geht die Verstellung der Brennweite auch, ich halte alte allerdings für wenig praktikabel. Es lassen sich auch keine Tasten oder Drehräder entsprechend programmieren. Aber die Brennweite für die Powerzoom-Objektive kann von stufenlos auf feste Stufen eingestellt werden. Dann "rastet" die Brennweite in den populärsten Brennweiten ein. 

Die DMC-GM1 ist klein, liegt aber trotzdem gut in der Hand. Und: Sie fühlt sich hochwertig und edel an. Es gibt sie übrigens in drei Farbvarianten: Braun, Schwarz und klassisch Schwarz-Silber ... das ist übrigens mein Favorit. Die Oberfläche fühlt sich angenehm an und gibt ein gutes Griffgefühl. Wer noch ein bisschen mehr Gripp möchte, kann einen kleinen Griff ansetzen. Der wird unter die GM1 geschraubt, was sie insgesamt ein wenig höher macht und eben vorne einen kleinen Griffsteg hat.

Nun zu den Tasten und der Bedienung. Klar, dank der geringen Größe konnten die Ingenieure nicht so viele Tasten und Drehräder unterbringen, wie bei der GX7. Auf der Oberseite der GM1 ist der Ein-Ausschalter, der Auslöser, der Umschalter für die verschiedenen Fokus-Varianten (AFS = Autofokus Single = Einzelautofokus, AFC = Autofokus Continous = Kontinuierlicher Autofokus, MF = Manueller Fokus), die Funktions-Taste Fn1 und das Programmwahlrad. Auf der Rückseite finden sich die Start-Taste für eine Videoaufnahme, die Wiedergabe-Taste, die Taste fürs Q-Menü (Quick-Menü) und die DISP-Taste. Damit nicht genug: Panasonic hat sich endlich dazu durchgerungen, statt eines normalen Vierwegeschalters ein kleines Drehrad einzubauen. Ich habe mich schon immer gefragt, warum Panasonic, immer nur diese vier Tasten plus die OK/MENU-Taste eingebaut hat, während andere Hersteller dort schon längst ein Drehrad hatten. Das bietet so viele Möglichkeiten und genau die bietet jetzt die GM1. Wie gesagt, gibt es natürlich dort auch wieder die vier Funktionen Weißabgleich (rechts – WB), Serienbildfunktion (unten), Fokusmethode (links) und Belichtungskorrektur (oben). Trotz der wenigen Tasten, geht die Bedienung flott von der Hand.

Ein Grund dafür ist der Touchscreen. Mit dem kannst du nicht nur in den Menüs navigieren, sondern auch im Quickmenü. Gerade bei dieser Kamera ist die Arbeit mit Touchscreen eine echte Erleichterung und wenn man sich von Anfang an daran gewöhnt eine klasse Funktion. Aber selbst, wer nicht damit navigieren möchte, kann per Tasten und dem Drehrad schnell navigieren und die Einstellungen ruck-zuck vornehmen.

So viel zu den Tasten. Was die Menüs anbelangt – alles wie gehabt und auf den Punkt das gleich Design wie bei der GX7. Die Navigation ist gut verständlich, die Menüpunkte ebenfalls verständlich, bis auf ein paar kleine Ausrutscher. Aber gut, die versteht man ziemlich schnell und zur Not gibt's ja die Hilfe-Funktion. Beim Durchblättern der Menüpunkte fällt mir auf: Panasonic hat nichts weggelassen, was nicht direkt mit der Technik der Kamera zu tun hat. Wie ich das meine? Naja, einen Menüpunkt zur Einstellung des Suchers, findet man bei der GM1 natürlich nicht, denn einen Sucher hat die Kleine ja nicht. Aber ansonsten: Alles da, alles dran, alles drin. Hier muss ich Panasonic wirklich mal loben. Oft machen es Hersteller so, dass sie dem Top-Produkt alle Funktionen mitgeben und die kleinen Modelle "kastrieren". Da werden Funktionen gestrichen, weil der Hersteller einen künstlichen Unterschied schaffen will. Bei der GM1 hat Panasonic auf solche "Spielereien" verzichtet. Sprich: Alles was die Hardware der GM1 hergibt, ist auch vollständig und ohne Einschränkungen in der GM1 – inklusive eines kleinen Blitzes.

Ob Motivprogramme, Creativ-Programme, ISO-Einstellungen, Bildstile, Fokusmethoden, Stop-Motion-Funktion oder sonst was, da fehlt nix. Selbst der elektronische Auslöser ist bei der GM1 mit an Bord. Und: Ein neuer mechanischer Auslöser. Den hat Panasonic allerdings neu konstruieren müssen, weil der Platz für eine normalen mechanischen Auslöser nicht gereicht hätte. Und so gibt es einen kleinen Wermutstropfen: Ist der mechanische Auslöser aktiv, beträgt die kürzeste Belichtungszeit 1/500 Sekunde. Beim elektronischen Verschluss ist es eine 1/16000 Sekunde ... ja, richtig gelesen: 1/16000 Sekunde. Man kann die GM1 übrigens so einstellen, dass sie automatisch zwischen mechnischem und elektronischem Verschluss umschaltet. Eine Einschränkung für den elektronischen Verschluss ist übrigens weggefallen: Die ISO-Beschränkung. Bei der G6 und GX7 gab es diese Einschränkung noch auf ISO 1600 beziehungsweise ISO 3200. Bei der GM1 kann der elektronische Verschluss bis ISO 25600 genutzt werden. Und wenn wir schon bei Einschränkungen sind: Wie gehbat kann nur in Verbindung mit dem mechanischen Verschluss geblitzt werden und dann beträgt die Synchronisatons-Zeit 1/50 Sekunde. Mal schauen, wie das in der Praxis funktioniert. Ach ja: Einen Blitzschuh gibt es aufgrund er kompakten Bauweise auch nicht.

Da die Frage in den letzten Tagen immer wieder auftaucht, warum die GM1 denn überhaupt noch einen mechanischem Verschluss hat, hier meine Antwort. Der elektronische Verschluss erzeugt ein Phänomen, das sich Rollilng-Shutter-Effekt nennt. Dieser Effekt ist vor allem bei sich sehr schnell bewegenden Objektiven sichtbar. Das Motiv erscheint dann verzerrt. Außerdem tritt der Effekt bei einigen Lichtquellen auf, etwas Leuchtstoffröhren. Das Bild scheint dann nicht gleichmäßig ausgeleuchtet. Um in solchen Situationen dennoch gute Bilder zu machen, hat Panasonic zusätzlich den mechnischen Verschluss eingebaut. Und natürlich, um Blitzaufnahmen zu machen, denn auch die sind mit einem elektronischen Verschluss, wie bereits erwähnt, nicht möglich.

Selbstverständlich stehen verschiedene Bildformate zur Wahl (4:3, 3:2, 16:9 und 1:1) sowie verschiedene Auflösungen. Und klar: Die GM1 kann natürlich die Aufnahmen im RAW-Format speichern. Auch die unterschiedlichen Bildstile lassen sich einstellen. Wobei erfreulicherweise beim Stil "Monochrom" wieder verschiedene Filter angeboten werden: Gelb, Orange, Rot und Grün. 

Noch ein Wort zum Thema Video: Auch mit der GM1 lassen sich Videos drehen. Allerdings nicht mit der höchsten Bildwiederholrate von 50p (progressive = Vollbilder). In der vollen HD-Auflösung von 1920 x 1080 nimmt sie also in 50i auf. Wobei der Sensor 50p ausgeben soll, die Speicherung allerdings nur in 50i erfolgt. Zusätzlich steht noch die Bildrate 25p zur Verfügung, wobei die Panasonic dann eine höhere Datenrate nimmt. Ich denke, trotz der kleinen Einschränkung wird sich die Videoqualität sehen lassen können. Ach ja, dass man an die GM1 kein externes Mikrofon anschließen kann, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Immerhin hat sie ein eingebautes Stereomikrofon.

Und der Monitor? Der ist bei der GM1 fest eingebaut, was aufgrund der kompakten Bauweise nicht anders zu erwarten war. Aber immerhin: Es ist ein Touchscreen. Er hat das 3:2-Format, eine Diagonale von 7,5 Zentimetern und eine Auflösung von gut einer Million Bildpunkten. Die Funktionen sind die gleichen, wie bei der G6 und GX7. Da ist natürlich die Verschiebung des Autofokusfeldes, dessen Größe per Drehrad verändert werden kann, und die verschiedenen Kamerafunktionen. So gibt es wieder fünf Soft-Funktionstasten, die auf einer seitlichen Leiste auf dem Bildschirm eingeblendet werden können. Das gleiche gilt für die Funktionen der Kreativ-Filter. Je nach Filter können verschiedene Parameter verändert werden. Apropos Creativ-Filter: Da hat die GM1 die gleichen, wie die GX7 inklusive der neuen Schwarz-Weiß-Filter. Die wichtigsten: Monochrom, Monochrom grob, Monochrom seidig, Monochrom dynamisch, Expressiv, Impressiv, Retro, High Key, Sepia, Hohe Dynamik, Soft Fokus, Low Key, Spielzeugkamera, Miniatur-Effekt, Historisch und Fantasie. Dazu gibt es noch einen Reihe von Motivprogrammen – bei einigen kann man über den Sinn streiten, aber es gibt sie. So sind das Porträt, Schöne Haut, Weiches Gegenlicht, Kontur im Gegenlicht, Detailreiche Landschaft, Klarer blauer Himmel, Romantischer oder Leuchtender Sonnenuntergang, Glitzerndes Wasser, Klare, Warme und Künstlerische Nachtlandschaft, Speisen, Dessert Monochrom und Panorama. Eigentlich nicht erwähnenswert, aber dennoch der Vollständigkeit halber: Manuelle Belichtungseinstellungen sowie die einfachen Belichtungsprogramme P, A uns S sind vorhanden.

Wie in allen neuen Top-Modellen von Panasonic (DMC-GX7, DMC-G6, DMC-TZ41) ist in die GM1 auch ein WLAN-Modul eingebaut. Verzichtet hat Panasonic bei der GM1 lediglich auf den NFC-Chip. Per WiFi lassen sich Bilder bequem per WLAN auf Smartphones, Tablett-PCs und Computer übertragen. Wie bei den anderen Kameras können die Aufnahmen bequem im Hintergrund auf Smartphone oder Tablett übertragen. Sprich: Du koppelst die Kamera mit einem externen Gerät und direkt nach der Aufnahme wird das Foto per WLAN im Hintergrund übertragen. Du kannst weiter fotografieren und hast nur wenige Sekunden später die Bilder auf dem externen Gerät und kannst sie sofort beurteilen. Und ja, eine Fernauslösefunktion per Smartphone gibt es ebenfalls. Viele wissen es ja schon: Ich bin WLAN-Junkie und finde die Funktionen klasse, gerade die Übertragung im Hintergrund, denn den Komfort bin ich von meiner Eye-Fi-Karte gewohnt. Ach ja: GPS-Koordinaten, die ein Smartphone aufzeichnet, können mit den Bilddaten kombiniert werden. So hat die GX7 zwar kein eingebautes GPS-Modul, aber über den Umweg des Smartphones lassen sich Standortdaten zufügen. Noch mal zurück zu dem fehlenden NFC-Chip: Die Kopplung mit Smartphone und Tablett-PC geht selbstverständlich auch ohne NFC-Chip. Es muss lediglich der WLAN-Sicherheitscode bei der ersten Verbindung eingegeben werden. 

Meine Einschätzung

Panasonic baut mit der Lumix DMC-GM1 seine Systemkamera-Linie konsequent aus. Endlich hat Panasonic dazu gelernt und am Design seiner Kameras gearbeitet. Nachdem Fujifilm mit seiner X-Serie den Markt mächtig durcheinander gewürfelt hat und viele Fans gefunden hat, musste Panasonic nachziehen, um nicht den Anschluss zu verpassen. Die GM1 ist nach der GX7 das zweite Modell, dass nicht auf Plastik setzt, sondern auf Design – und Technik. Denn die Technik, die verbaut ist, lässt kaum Wünsche offen. Ob elektronischer Verschluss, hohe ISO-Werte bei gleichzeitig guter Bildqualität, Motivprogramme und Kreativ-Filter sowie WiFi (WLAN), all das sind Ausstattungsmerkmale, die aus der GM1 ein tolles Allroundpaket machen. Ein Paket, dass durch sein geringes Gewicht und seine kompakten Abmessungen schon beinahe in der Klasse der Kompaktkameras mitspielen kann.

Panasonic hat glücklicherweis nicht den Fehler gemacht, das kleine Modell auch nur "klein" auszustatten. Rausgekommen ist eine Kamera, mit Vollausstattung. Einzig auf einen Sucher muss der Fotograf verzichten, sowie auf den Klappmonitor. Das ist aber auch kein Wunder, denn bei einer so kleinen Kamera bekommt man das nur schwer und sinnvoll unter.  

Die DMC-GM1 soll Mitte November auf den Markt kommen. In Verbindung mit dem neuen Pancake 12 bis 32 Millimeter wird sie 699 Euro kosten.
Ein Preis, der mir durchaus angemessen erscheint, angesichts der umfangreichen Ausstattung. Das Gehäuse allein wird es zunächst nicht geben. Wie schon erwähnt gibt es die DMC-GM1 in drei Farben: Braun, Schwarz und Schwarz-Silber.
Außerdem gibt es ein Set mit der Kamera, dem 12–32 Millimeter f3.5-5.6 Pancake-Zoom und dem 20mm f1.7 sowie dem kleinen Handgriff zum Preis von 999 Euro.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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