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Panasonic Lumix DMC-FZ1000 –
Superzoom-Kompaktkamera

Jahrelang haben die Hersteller sich einen Wettbewerb geliefert, wer den größten Zoom-Faktor in eine Digitalkamera untergebracht bekommt. Zum Schluss steigerte sich das auf 60fach-Zooms mit Tele-Brennweiten, die es bei Spiegelreflexkameras nur für viel Geld gibt. Ob das von den Fotografen überhaupt genutzt und vor allem verlangt wurde, wage ich zu bezweifeln. Aber was sollten die Hersteller machen? Mehr Pixel? Sinnlos. Denn die brachten auch keine bessere Bildqualität, sondern eher mehr Bildstörungen (Rauschen). Und nun? Der Zoombereich ist ausgereizt, mehr als 1200 Millimeter Brennweite sind sinnlos. Bleibt der Videobereich. Den entdecken immer mehr Fotografen für sich, weshalb heute jede ernstzunehmende Kamera mindestens Full-HD hat. Doch auch das reicht heute kaum noch – das Stichwort heißt 4k-Video. 

Genau hier hier kommt Panasonic mit der FZ1000 ins Spiel. Denn als erste Bridgekamera kann man mit der FZ1000 nicht nur Full-HD-Videos mit 1920 x 1080 Bildpunkten aufnehmen, sondern auch 4k-Videos mit 3840 x 2160 Bildpunkten. Dass die neue Bridgekamera daneben noch ein umfangreiches Ausstattungspaket hat, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Immerhin stand die FZ200 Pate für die FZ1000. Schon die hatte reichlich was zu bieten und spielte in der Liga der Superzoomer immer weit vorne mit. 

Um 4k in möglichst perfekter Qualität aufnehmen zu können, sind ein guter Sensor und ein ausgezeichnetes Objektiv die wesentlichen Voraussetzungen. Da das mit einem 60fach-Zoom kaum zu bewerkstelligen ist, hat die FZ1000 ein 16fach-Zoom aus dem Hause Leica. Der Brennweitenbereich geht von 25 bis 400 Millimeter bei einer Lichtstärke von f2.8-4.0. Da die Kamera ja nicht nur als Camcorder genutzt wird, sondern auch hervorragende Foto-Qualität abliefern soll, hat Panasonic einen Ein-Zoll-Sensor mit 20 Megapixeln für die FZ1000 gewählt. Mit den Abmessungen 13,2 x 8,8 Millimeter ist der Sensor deutlich größer als der herkömmlicher Kompaktkameras. Damit lässt sich nicht nur etwas besser mit der Schärfentiefe spielen, sondern auch im High-ISO-Bereich dürfte die Bildqualität noch ansprechend sein – dazu später mehr. Die Panasonic damit hinsichtlich des Sensors die gleiche Ausstattung wie die Superzoom-Kamera Sony Cybershot DSC-RX10. Allerdings hat die nur einen 8fach-Zoom von 24 bis 200 Millimeter, jedoch mit einer durchgängigen LIchtstärke von f2.8. Und der Sony fehlt die 4k-Video-Aufnahme.

Noch kurz die Angaben zu Gewicht und Größe: Die FZ1000 bringt mit Speicherkarte und Akku 831 Gramm auf die Waage, die Kamera ist 13,7 Zentimeter breit, 9,9 Zentimeter hoch und mit eingefahrenem Objektiv 13,1 Zentimeter tief. Bei maximalem Objektivauszug wächst dieser Wert auf 19,1 Zentimeter.

Bevor ich zur weiteren Ausstattung der Kamera komme noch ein wichtiger Hinweis zum 4k-Videomodus. Wie bereits erwähnt hat der eine Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten. Schaut man sich nun die Auflösung des Sensors an, so beträgt die im 3:2-Format 5472 x 3648 Bildpunkte und im 16:9-Format 5472 x 3080 Bildpunkte. Würde man nun aus dem 16:9-Format ein 4k-Video erstellen, so müsste von der Auflösung 5472 x 3080 auf die 4k-Auflösung von 3840 x 2160 heruntergerechnet werden, die Bilddaten also interpoliert werden. Das würde aber zu einen sichtbaren Qualitätsverlust führen, der gerade hier unerwünscht ist. Um das zu verhindern, wir bei einer 4k-Aufnahme der Sensor exakt 1:1 ausgelesen, es werden also nicht alle Bildpunkte verwendet sondern eben nur eine Fläche von 3840 x 2160 Bildpunkten. Das hat zur Folge, dass sich die Brennweite verändert und größer wird. Man bekommt daher bei eine 4k-Aufnahme nicht eine Weitwinkelbrennweite von 24 Millimetern, sondern etwa 37 Millimeter. Der Wert wird im Display auch angezeigt. Die maximale Telebrennweite steigt dann entsprechend auf rund 590 Millimeter.

Damit man beim Videostart keine böse Überraschung erlebt, kann der 4k-Modus nur dann gewählt werden, wenn das Programmwahlrad auf der Videofunktion steht. Wechselt man dann im Videomenü von der normalen Full-HD-Einstellung auf die 4k-Einstellung ist der reduzierte Bildausschnitt sofort zu sehen. Um 4k wählen zu können, muss außerdem das Aufnahmeformat auf MP4 umgestellt werden. 

 

Noch ein Satz zum HDMI-Ausgang: Panasonic hat es nun endlich geschafft, das Signal über den HDMI-Ausgang (Micro-HDMI) live auszugeben. Dies war bei den Modellen G6 und GX7 einer der Kritikpunkte, denn so konnte man bei Videoaufnahmen keinen externen Monitor zur Kontrolle anschließen. Dies ist nun bei der FZ1000 möglich – dachte ich. Leider hat das ganze eine Einschränkung, die ziemlich idiotisch ist: Sobald man eine Videoaufnahme startet, verschwindet das Bild vom externen über HMDI angeschlossenen Monitor. Damit ist der HDMI-Anschluss für Videoaufnahmen nach wie vor unbrauchbar - schade. Die einzige Alternative: Man schließt einen externen HDMI-Recorder an und schleift das Signal durch an einen daran angeschlossenen Monitor. Die Kamera dient dann quasi nur als Sucher. Sobald man jedoch eine Aufnahme startet, um das Video auf die SD-Karte zu speichern, wird das HDMI-Signal ausgeschaltet und es erscheint nur noch die Meldung "Videoaufnahme läuft".

Und wenn wir schon bei den Anschlüssen sind: Es gibt einen Mikrofon-Eingang, an den ein externes Mikrofon angeschlossen werden kann, aber es gibt keinen Kopfhörer-Ausgang. Eine Kontrolle des Tons ist so auf direktem Weg leider nicht möglich. Mit dem Umweg über HDMI oder den analogen Ausgang lasse sich jedoch sicher Möglichkeiten finden – nur eben recht umständlich.

Weiter geht es mit der Ausstattung und Bedienung ... 

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TOP 1 – Ausstattung und Bedienung

Kommen wir zur weiteren Ausstattung der FZ1000. Neben dem großen Klappmonitor bietet die Panasonic einen elektronischen Sucher. Der hat eine Auflösung von 2,4 Millionen Bildpunkten und liefert ein hervorragendes Bild. Die einzelnen Bildpunkte sind praktisch nicht mehr zu erkennen. Weder flimmern noch Nachzieheffekte sind vorhanden. Neben den wichtigsten Aufnahmedaten, kann das Menü eingeblendet werden und so die gesamte Einstellung der Kamera gemacht werden, ohne das Auge vom Sucher nehmen zu müssen. Der Monitor lässt sich seitlich rausklappen, so dass man sich bei Videoaufnahmen selbst kontrollieren kann. Auf eins hat Panasonic allerdings verzichtet: Der Bildschirm ist kein Touchscreen. 

Die Bedienung ist ganz im Stil von Panasonic. Auf der linken Oberseite der Kamera ist ein kleines Drehrad, mit dem zwischen Einzelbild, Serienbild, Bracketing und Selbstauslöser gewählt werden kann. Etwas umständlich: Die individuellen Einstellungen der Funktionen werden im Menü vorgenommen. Möchte man also eine der Bracketingfunktionen anpassen, geht das im Kamera-Menü 2 (Symbol Kamera) unter dem Punkt "Auto Bracket". Gleiches gilt für den Selbstauslöser, der im Menüpunkt darunter unter "Selbstausl." eingestellt wird. 

Auf der rechten Kameraoberseite ist das große Programmwahlrad. Neben den Standards P, A, S und M kann zwischen der manuellen Videofunktion, C1, C2 (Custom), den Motivprogrammen (SCN), dem Kreativmodus (kleine Palette) und der intelligenten Automatik iA gewählt werden. Insgesamt stehen 25 Motivprogramme zur Wahl darunter unter Position 25 auch die Panorama-Aufnahme. Bei früheren Modellen war diese Funktion auf dem Programmwahlrad. Die Funktion ist jedoch identisch: Einfach die Kamera mit gedrücktem Auslöser in die eingestellte Richtung schwenken – die FZ1000 macht nun eine Reihe von Aufnahmen und fügt die automatisch zu einem Panorama zusammen. Im Kreativmodus stehen 22 verschiedene Filter zur Wahl, die teilweise noch individuell angepasst werden können. Hat man die Einstellung M gewählt, kann man Belichtungszeiten zwischen 60 Sekunden und 1/4000 Sekunde wählen, sowie B für Langzeitbelichtung. Noch eine Anmerkung zur Belichtungszeit: Ab einer bestimmten Brennweite beträgt die kürzeste Belichtungszeit 1/3200 Sekunde. Die kleinste Blendenöffnung beträgt f8.0.

Wie bereits die Modelle G6/GX7/GH4 hat die FZ1000 neben dem mechanischen Verschluss einen elektronischen Verschluss, der geräuschlos arbeitet. Er wird im Kameramenü 4 (Symbol Kamera) unter dem Punkt "Verschlusstyp" eingestellt. Hier ist MSHTR der mechanische und ESHTR der elektronische Verschluss. Sollte sich der mechanische Verschluss nicht wählen lassen beziehungsweise der Punkt gar nicht ansteuern lassen, weil er ausgegraut ist, ist vermutlich im Individual-Menü 1 (Symbol Schraubenschlüssel mit C) der Menüpunkt "Stummschaltung" auf ON. In dieser Einstellung wechselt die Kamera automatisch auf den elektronischen Verschluss. Der bietet als kürzeste Verschlusszeit 1/16000 Sekunde. Blitzen ist mir elektronischen Verschluss übrigens nicht möglich. Außerdem kann der Effekt des Rolling-Shutter auftreten, bei dem sich schnell bewegende Motive verzerrt wiedergegeben werden. Außerdem kann es bei Kunstlicht zu Streifenbildung kommen. Daher sollte man in jedem Fall vor dem Einsatz des elektronischen Verschlusse Probeaufnahmen machen.

Die ISO-Empfindlichkeit der FZ1000 geht von ISO 125 bis ISO 12800, in der erweiterten Einstellung kommen noch ISO 80, ISO 100 und ISO 25600 hinzu. Alle Werte lassen sich sowohl beim mechanischen, als auch elektronischen Verschluss einstellen. Wie gewohnt können zahlreiche Weißabgleich-Voreinstellungen aufgerufen werden, zusätzlich auch individuelle Einstellungen über den Kelvin-Wert gemacht werden (2500 bis 10000 Kelvin).

Kommen wir zum Thema Fokussieren. Selbstverständlich kann zwischen manuellem Fokussieren und Autofokus gewählt werden. Die Umstellung zwischen manuellem Fokus (MF) und Einzel-Autofokus (AFS) oder kontinuierlichem Autofokus (AFC) geschieht über einen kleinen Hebel rechts neben dem Sucher. Ist der manuelle Fokus gewählt, kann das Drehrad am Objektiv auf Fokussieren umgestellt werden. Dazu wird ein kleiner Hebel an der linken Seite des Objektivs von "ZOOM" auf "FOCUS" umgestellt. Zur Unterstützung kann sowohl die Fokus-Lupe, als auch das Fokus-Peaking aktiviert werden. Bei letzterem werden an kontrastreichen Übergängen Farbsäume angezeigt, sobald die maximale Schärfe erreicht ist. Die Fokus-Lupe kann per Drehrad auf eine drei- bis sechsfache Vergrößerung eingestellt werden.

Ist eine der Autofokus-Varianten eingestellt, kann zwischen verschiedenen Varianten gewählt werden. Dazu wird die linke Taste des Vierwegeschalters gedrückt. Zur Wahl stehen dann "Gesichts-/Augenerkennung", "Verfolgung", "49-Feld", "Multi-Individuell", "1-Feld" und "Punkt". Bis auf den neuen Multi-Individuell sind alle Einstellungen selbsterklärend. Bei der neuen Variante werden sieben Autofokusfelder in einer waagrechten Reihe zusammengeschaltet, die dann auf dem Motiv in einer von sieben Reihen positioniert werden kann. Wird der Autofokusbalken beispielsweise auf die untere Reihe gelegt, so fokussiert die Kamera auf diesen Bereich, meist den Vordergrund. Ebenso kann der Balken auf eine der oberen Reihen gelegt werden, so dass sie auf den Hintergrund fokussiert. Damit kann beispielsweise bei Landschaftsaufnahmen festgelegt werden, ob der Vordergrund oder der Hintergrund scharf abgebildet werden sollen.

Wie von Panasonic gewohnt gibt es wieder das Quick-Menü, das mit der entsprechenden Taste rechts neben dem Sucher aufgerufen werden kann. Im Quick-Menü lassen sich die wichtigsten Kameraeinstellungen (unter anderem Bildstil, Videoeinstellungen, Bildeinstellungen, Qualität, Autofokus-Modus, Messmethode, Belichtungskorrektur, ISO-Empfindlichkeit und Weißabgleich) schnell anpassen. Ansonsten sind die Menü wie gewohnt bei Panasonic übersichtlich angeordnet und verständlich. Die Navigation geht per Vierwegeschalter und Drehrad auf der Kamerarückseite. Wie bereits erwähnt, einen Touchscreen hat die FZ1000 nicht.

Weiter Funktionen die noch erwähnenswert sind: Ein optischer Bildstabilisator, ein eingebautes WLAN-Modul, die 3D-Wasserwaage, fünf frei belegbare Funktionstasten sowie einen eingebauten Blitz und ein zusätzlicher Blitzschuh für einen externen Blitz. Per WiFi können nicht nur die Aufnahmen zum Computer, Fernseher oder Smartphone übertragen werden, sondern die FZ1000 kann auch per App über ein Smartphone gesteuert werden.

Bevor ich zur Beurteilung der Bildqualität komme, noch ein paar Anmerkungen zur Handhabung. Die FZ1000 liegt gut in der Hand und selbst größere Hände finden ausreichend Halt. Die Gummierung des Griffs könnte ein wenig griffiger sein und ist nach meinem Empfinden etwas zu glatt. Alle Tasten und Drehräder sind gut erreichbar und die Kamera kann mit etwas Geschick auf mit einer Hand bedient werden.  

Weiter geht es nun mit der Bildqualtät .... 

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TOP 2 – Die Bildqualität

Neben den zahlreichen Ausstattungsdetails spielt die Bildqualität natürlich eine entscheidende Rolle. Zu Anfang des Tests hatte ich ja bereits die Sony Cybershot DSC-RX10 erwähnt, die mit einer ähnlichen Ausstattung und einem ähnlichen Preis das direkte Konkurrenzmodell ist. Zunächst zeige ich Bildqualität der FZ1000 und dann einen Vergleich zwischen der Panasonic und der Sony. Die Aufnahmen sind wie gewohnt vom Stativ gemacht worden, Brennweite des Objektivs betrug 80 Millimeter und die Blende f5.6 beziehungsweise f8.0 bei ISO 25600. Sämtliche elektronischen Hilfen wurden ausgestellt, als Bildstil "Standard" gewäht und der automatische Weißabgleich eingeschaltet. Die Belichtung wurde manuell eingestellt nach Maßgabe eine Profi-Belichtungsmessers. 

Im ersten Durchgang sind die Aufnahmen in einer auf 1200 x 800 Bildpunkte heruntergerechneten Auflösung zu sehen. Im zweiten Durchgang zeige ich ein Detail des Test-Charts in Original-Auflösung mit 1200 x 800 Bildpunkten. Alle Testaufnahmen können zusätzlch auf Flickr in voller Auflösung begutachtet und heruntergeladen werden.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder sind vom Original auf eine Größe von 1200 x 800 Pixel heruntergerechnet. Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 50 bis ISO 25600

  Belichtungsreihen mit ISO-Empfindlichkeiten von ISO 80 bis ISO 25600
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (01) ISO 80 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (01) ISO 80 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (01) ISO 80 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (02) ISO 100 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (02) ISO 100 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (02) ISO 100 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (03) ISO 200 f5.6 1-50 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (03) ISO 200 f5.6 1-50 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (03) ISO 200 f5.6 1-50 Sek 80 Millimeter 1200 x 800
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (04) ISO 400 f5.6 1-125 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (04) ISO 400 f5.6 1-125 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (04) ISO 400 f5.6 1-125 Sek 80 Millimeter 1200 x 800
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (05) ISO 800 f5.6 1-250 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (05) ISO 800 f5.6 1-250 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (05) ISO 800 f5.6 1-250 Sek 80 Millimeter 1200 x 800
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (06) ISO 1600 f5.6 1-500 Sek 80 MillimeterJPG 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (06) ISO 1600 f5.6 1-500 Sek 80 MillimeterJPG 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (06) ISO 1600 f5.6 1-500 Sek 80 MillimeterJPG 1200 x 800
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (07) ISO 3200 f5.6 1-1000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (07) ISO 3200 f5.6 1-1000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (07) ISO 3200 f5.6 1-1000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (08) ISO 6400 f5.6 1-2000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (08) ISO 6400 f5.6 1-2000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (08) ISO 6400 f5.6 1-2000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (09) ISO 12800 f5.6 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (09) ISO 12800 f5.6 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (09) ISO 12800 f5.6 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (10) ISO 25600 f8.0 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (10) ISO 25600 f8.0 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (10) ISO 25600 f8.0 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800

Auf der in der Auflösung reduzierten Übersicht ist zu erkennen, das die Farben recht natürlich wiedergegeben werden und auch die Grauabstufungen gut reproduziert werden. Die Aufnahme ist insgesamt etwas dunkel, so dass eine zusätzliche Überbelichtung von 1/3 Blendenstufe sinnvoll sein kann. Allerdings ist anzumerken, dass eine leichte Unterbelichtung in der Nachbarbeitung besser korrigiert werden kann, als eine Überbelichtung. Denn letzte führt dazu, dass in hellen Bereiche keine Informationen mehr vorhanden sind. Die Detailwiedergabe ist in der Übersicht gut. Bis zu einer ISO-Empfindlichkeit von ISO 400 sind praktsich keine Bildstörungen sichtbar. Ab ISO 800 sind minimale Störungen (Bildrauschen) sichtbar, die dann bei ISO 3200 deutlicher werden. Hier gehen dann auch feine Details etwas verloren. Insgesamt ist die Bildqualität in dieser Aufklsung gut. Nun ein Detail des Testcharts in der Original-Auflösung – also ein 1:1-Abbild – mit 1200 x 800 Bildpunkten.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder zeigen einen Original-Ausschnitt mit einer Auflösung von 1200 x 800 Pixel. Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 50 bis ISO 25600

  Belichtungsreihen mit ISO-Empfindlichkeiten von ISO 80 bis ISO 25600
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (01) ISO 80 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (01) ISO 80 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (01) ISO 80 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 Detail
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (02) ISO 100 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (02) ISO 100 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (02) ISO 100 f5.6 1-25 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 Detail
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (03) ISO 200 f5.6 1-50 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (03) ISO 200 f5.6 1-50 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (03) ISO 200 f5.6 1-50 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 Detail
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (04) ISO 400 f5.6 1-125 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (04) ISO 400 f5.6 1-125 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (04) ISO 400 f5.6 1-125 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 Detail
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (05) ISO 800 f5.6 1-250 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (05) ISO 800 f5.6 1-250 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (05) ISO 800 f5.6 1-250 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 Detail
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (06) ISO 1600 f5.6 1-500 Sek 80 MillimeterJPG 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (06) ISO 1600 f5.6 1-500 Sek 80 MillimeterJPG 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (06) ISO 1600 f5.6 1-500 Sek 80 MillimeterJPG 1200 x 800 Detail
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (07) ISO 3200 f5.6 1-1000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (07) ISO 3200 f5.6 1-1000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (07) ISO 3200 f5.6 1-1000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 Detail
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (08) ISO 6400 f5.6 1-2000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (08) ISO 6400 f5.6 1-2000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (08) ISO 6400 f5.6 1-2000 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 Detail
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (09) ISO 12800 f5.6 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (09) ISO 12800 f5.6 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (09) ISO 12800 f5.6 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 Detail
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 (10) ISO 25600 f8.0 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (10) ISO 25600 f8.0 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 (10) ISO 25600 f8.0 1-3200 Sek 80 Millimeter 1200 x 800 Detail
 
In der Detailansicht bestätigt die vorangegangene Bewertung. Allerdings zeigt sich schon bei ISO 800 ein leichter Verlust bei der Detailwiedergabe. Erkennbar ist dies an den feinen Strichen auf dem Rechenschieber. Deutlicher wird das dann noch bei ISO 1600. Bis zu dieser Empfindlichkeit würde ich die Bildqualität la gut bezeichnen. Darüber hinaus kommt es auf das Motiv an, ob die Bildstörungen (Rauschen) als störend empfunden werden können. Was auffällt: Es fehlt der allerletzte Tick an Schärfe, auch schon bei ISO 100. In den folgenden Vergleichsbildern zwischen der Panasonic Lumix DMC-FZ1000 und der Sony Cybershot DSC-RX10 wird das noch deutlicher. Hier also der Vergleich zwischen der Panasonic (jeweils oben) und der Sony (jewils unten)
 
  Belichtungsreihen mit ISO-Empfindlichkeiten von ISO 100, ISO 800 und ISO 6400
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 Sony Cyberschot DSC-RX10 (1) ISO 100 Vergleich DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 Sony Cyberschot DSC-RX10 (1) ISO 100 Vergleich DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 Sony Cyberschot DSC-RX10 (1) ISO 100 Vergleich Detail
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 Sony Cyberschot DSC-RX10 (2) ISO 800 Vergleich DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 Sony Cyberschot DSC-RX10 (2) ISO 800 Vergleich DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 Sony Cyberschot DSC-RX10 (2) ISO 800 Vergleich Detail
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000 Sony Cyberschot DSC-RX10 (3) ISO 6400 Vergleich DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 Sony Cyberschot DSC-RX10 (3) ISO 6400 Vergleich DetailPanasonic Lumix DMC-FZ1000 Sony Cyberschot DSC-RX10 (3) ISO 6400 Vergleich Detail

Speziell bei den beiden ersten Aufnahmen mit ISO 100 und ISO 800 wird der Unterschied in der Schärfe und Detailwiedergabe gut sichtbar. Der Panasonic fehlt hier der letzte Tick, den die Sony hat. Am Sensor kann das nicht liegen, denn beide Kameras arbeiten mit einem 20 Megapixel-Sensor im 1"-Format. Der Unterschied dürfte hier durch das Objektiv hervorgerufen werden. Immerhin begnügt sich die Sony mit einem 8fach-Zoom, während die Panasonic auf ein 16fach-Zoom setzt. Der größere Zoombereich scheint etwas zu Lasten der Bildqualität zu gehen. Wobei man in der Nachberarbeitung noch etwas Schärfe herausarbeiten kann, so dass die Unterschiede sich etwas verringern lassen. Bei den Beispielsbildern zeigt sich außerdem, dass der automatische Weißabgleich der Sony etwas besserarbeitet. Die Aufnahmen der FZ1000 zeigen im Vergleich einen minimalen Rotstich, de sich aber nachträglich korrigieren lässt oder bereits im Vorfeld durch einen manuellen Weißabgleich verhindern lässt.

Insgesamt ist die Bildqualität der Panasonic gut. Aber es zeigt sich, dass man riesigen Aufwand nicht alles haben: Entweder etwas geringerer Zoombereich und bessere Bildqualität, oder ein großer Zoombereich, dafür aber dann eine etwas schlechtere Detailwiedergabe. Um es aber nochmal klar zu sagen: Die Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-FZ1000 liegt auf einem sehr hohen Niveau, so dass die Kamera gerade für Videofilmer eine Kaufempfehlung ist. 

Abschließend folgt das Fazit.

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Das Finale – Meine Fazit

Mit der FZ1000 geht Panasonic einen konsequenten Schritt in Richtung Foto-Video-Kamera. Galten die Videofunktionen bis vor kurzem nur als Beigabe, zeigt die FZ1000, dass man auch eine Kompaktkamera mit 4k-Video ausstatten kann. Ob diese Funktion nun wirklich heute schon gebraucht wird, glaube ich nicht, aber es zeigt, was technisch möglich ist. Panasonic beschneidet die Kamera nicht künstlich, sondern stattet sie mit allem wichtigen aus, was heute möglich ist. Bis auf den fehlenden Touchscreen bekommt der Fotograf ein perfekt ausgestattetes Paket, mit dem er auch für die Zukunft gerüstet ist.

Die Kamera ist damit nicht nur ein toller Wegbegleiter für Fotografen, sondern auch für diejenigen, die ihre Kreativität in den Bereich Video erweitern möchten. Und selbst wenn heute 4k noch kaum verbreitet ist, bietet es bereits heute eine bestechende Qualität. Dazu gibt es einen großen Sensor, ein lichtstarkes Zoomobjektiv mit ausreichend Brennweite, einen hervorragenden Sucher und nun endlich auch HDMI-Live-Out, was für den ambitionierten Videofilmer unerlässlich ist. Schade, dass Panasonic nicht an einen Kopfhörer-Ausgang gedacht hat. 

Bleibt zum Schluss die Frage: Panasonic Lumix DMC-FZ1000 oder Sony Cybershot DSC-RX10? Beide Kameras sind hervorragende Briche- oder Superzoom-Kameras. Wer mit den etwas geringeren Zoombereich der Sony zufrieden ist und auf 4k-Videos verzichten kann, ist mit der RX10 bestens bedient. Hier liegt der Schwerpunkt vor allem auf der Fotografie und der ausgezeichnenten Bildqualität. Wer etwas mehr Zoom haben möchte und bereits Videos in 4k-Auflösung drehen möchte, sollte zur Panasonic greifen. Die etwas geringere Detailwiedergabe kann in der Nachbearbeitung noch verbessert werden und die Bildqualität liegt insgesamt auf einem hohen Niveau. Hinsichtlich der übrigen Ausstattung, Größe und Gewicht schenken sich beide Kameras kaum etwas. Preislich beträgt der Unterschied (Stand September 2014) genau 10 Euro: Panasonic 849 Euro zu 839 für die Sony. 

 

Plus- und Minus-Punkte der Panasonic Lumix DMC-FZ1000 und Sony Cybershot DSC-RX10 in der Übersicht:

 
Vorteile
  • gute Bildqualität auch bei höher eingestelter ISO-Empfindlichkeit
  • detailreiche Bilder
  • lichtstarkes Objektiv mit einer Ausgangsblende von f2.8-4.0
  • sehr großer Zoombereich mit 16fach von 24 bis 400 Millimeter
  • Blitzschuh für externen Blitz
  • WLAN-Funktion inklusive Fernsteuerung und Bildübertragung im Hintergrund
  • Anschluss für ein externes Mikrofon
  • sehr gute Videoqualität inklusive 4k-Video mit 100 Mbps Datenrate
  • elektronische Wasserwaage
  • klapp- und drehbarer Monitor
  • sehr guter elektronischer Sucher mit 2,4 Millionen Bildpunkten Auflösung
  • elektronischer, geräuschloser Verschluss mit einer kürzesten Belichtungszeit von 1/16000 Sekunde
  • gute Bildqualität auch bei höher eingestellter ISO-Empfindlichkeit
  • sehr detailreiche Bilder
  • lichtstarkes Objektiv mit durchgängig f2.8
  • großer Zoombereich mit 8fach 24 bis 200 Millimeter (Kleinbild)
  • Blitzschuh für externen Blitz
  • WLAN-Funktionen inklusive Fernsteuerung
  • Anschluss für externes Mikrofon und Kopfhörer
  • sehr gute Videoqualität
  • elektronische Wasserwaage
  • klappbarer Kontrollmonitor
  • guter elektronischer Sucher mit 1,4 Millionen Bildpunkten Auflösung
Nachteile
  • kein Touchscreen
  • kein Kopfhörerausgang
  • kein Touchscreen
  • keine Bildübertragung per WLAN im Hintergrund
  • kein 4k-Video
Technische
Daten
  • 20 Megapixel 1"-Sensor
  • 831 Gramm
  • Größe (B x H x T) 13,7 x 9,9 x 13,1 Zentimeter
  • Tiefe bei maximaler Telebrennweite 19,1 Zentimeter
  • 20 Megapixel 1"-Sensor
  • 813 Gramm 
  • Größe (B x H x T) 12,9 x 8,8 x 12,0 Zentimeter
  • Tiefe bei maximaler Telebrennweite 17,8 Zentimeter
 
 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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