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TOP 1 – Ausstattung und Bedienung

Kommen wir zur weiteren Ausstattung der FZ1000. Neben dem großen Klappmonitor bietet die Panasonic einen elektronischen Sucher. Der hat eine Auflösung von 2,4 Millionen Bildpunkten und liefert ein hervorragendes Bild. Die einzelnen Bildpunkte sind praktisch nicht mehr zu erkennen. Weder flimmern noch Nachzieheffekte sind vorhanden. Neben den wichtigsten Aufnahmedaten, kann das Menü eingeblendet werden und so die gesamte Einstellung der Kamera gemacht werden, ohne das Auge vom Sucher nehmen zu müssen. Der Monitor lässt sich seitlich rausklappen, so dass man sich bei Videoaufnahmen selbst kontrollieren kann. Auf eins hat Panasonic allerdings verzichtet: Der Bildschirm ist kein Touchscreen. 

Die Bedienung ist ganz im Stil von Panasonic. Auf der linken Oberseite der Kamera ist ein kleines Drehrad, mit dem zwischen Einzelbild, Serienbild, Bracketing und Selbstauslöser gewählt werden kann. Etwas umständlich: Die individuellen Einstellungen der Funktionen werden im Menü vorgenommen. Möchte man also eine der Bracketingfunktionen anpassen, geht das im Kamera-Menü 2 (Symbol Kamera) unter dem Punkt "Auto Bracket". Gleiches gilt für den Selbstauslöser, der im Menüpunkt darunter unter "Selbstausl." eingestellt wird. 

Auf der rechten Kameraoberseite ist das große Programmwahlrad. Neben den Standards P, A, S und M kann zwischen der manuellen Videofunktion, C1, C2 (Custom), den Motivprogrammen (SCN), dem Kreativmodus (kleine Palette) und der intelligenten Automatik iA gewählt werden. Insgesamt stehen 25 Motivprogramme zur Wahl darunter unter Position 25 auch die Panorama-Aufnahme. Bei früheren Modellen war diese Funktion auf dem Programmwahlrad. Die Funktion ist jedoch identisch: Einfach die Kamera mit gedrücktem Auslöser in die eingestellte Richtung schwenken – die FZ1000 macht nun eine Reihe von Aufnahmen und fügt die automatisch zu einem Panorama zusammen. Im Kreativmodus stehen 22 verschiedene Filter zur Wahl, die teilweise noch individuell angepasst werden können. Hat man die Einstellung M gewählt, kann man Belichtungszeiten zwischen 60 Sekunden und 1/4000 Sekunde wählen, sowie B für Langzeitbelichtung. Noch eine Anmerkung zur Belichtungszeit: Ab einer bestimmten Brennweite beträgt die kürzeste Belichtungszeit 1/3200 Sekunde. Die kleinste Blendenöffnung beträgt f8.0.

Wie bereits die Modelle G6/GX7/GH4 hat die FZ1000 neben dem mechanischen Verschluss einen elektronischen Verschluss, der geräuschlos arbeitet. Er wird im Kameramenü 4 (Symbol Kamera) unter dem Punkt "Verschlusstyp" eingestellt. Hier ist MSHTR der mechanische und ESHTR der elektronische Verschluss. Sollte sich der mechanische Verschluss nicht wählen lassen beziehungsweise der Punkt gar nicht ansteuern lassen, weil er ausgegraut ist, ist vermutlich im Individual-Menü 1 (Symbol Schraubenschlüssel mit C) der Menüpunkt "Stummschaltung" auf ON. In dieser Einstellung wechselt die Kamera automatisch auf den elektronischen Verschluss. Der bietet als kürzeste Verschlusszeit 1/16000 Sekunde. Blitzen ist mir elektronischen Verschluss übrigens nicht möglich. Außerdem kann der Effekt des Rolling-Shutter auftreten, bei dem sich schnell bewegende Motive verzerrt wiedergegeben werden. Außerdem kann es bei Kunstlicht zu Streifenbildung kommen. Daher sollte man in jedem Fall vor dem Einsatz des elektronischen Verschlusse Probeaufnahmen machen.

Die ISO-Empfindlichkeit der FZ1000 geht von ISO 125 bis ISO 12800, in der erweiterten Einstellung kommen noch ISO 80, ISO 100 und ISO 25600 hinzu. Alle Werte lassen sich sowohl beim mechanischen, als auch elektronischen Verschluss einstellen. Wie gewohnt können zahlreiche Weißabgleich-Voreinstellungen aufgerufen werden, zusätzlich auch individuelle Einstellungen über den Kelvin-Wert gemacht werden (2500 bis 10000 Kelvin).

Kommen wir zum Thema Fokussieren. Selbstverständlich kann zwischen manuellem Fokussieren und Autofokus gewählt werden. Die Umstellung zwischen manuellem Fokus (MF) und Einzel-Autofokus (AFS) oder kontinuierlichem Autofokus (AFC) geschieht über einen kleinen Hebel rechts neben dem Sucher. Ist der manuelle Fokus gewählt, kann das Drehrad am Objektiv auf Fokussieren umgestellt werden. Dazu wird ein kleiner Hebel an der linken Seite des Objektivs von "ZOOM" auf "FOCUS" umgestellt. Zur Unterstützung kann sowohl die Fokus-Lupe, als auch das Fokus-Peaking aktiviert werden. Bei letzterem werden an kontrastreichen Übergängen Farbsäume angezeigt, sobald die maximale Schärfe erreicht ist. Die Fokus-Lupe kann per Drehrad auf eine drei- bis sechsfache Vergrößerung eingestellt werden.

Ist eine der Autofokus-Varianten eingestellt, kann zwischen verschiedenen Varianten gewählt werden. Dazu wird die linke Taste des Vierwegeschalters gedrückt. Zur Wahl stehen dann "Gesichts-/Augenerkennung", "Verfolgung", "49-Feld", "Multi-Individuell", "1-Feld" und "Punkt". Bis auf den neuen Multi-Individuell sind alle Einstellungen selbsterklärend. Bei der neuen Variante werden sieben Autofokusfelder in einer waagrechten Reihe zusammengeschaltet, die dann auf dem Motiv in einer von sieben Reihen positioniert werden kann. Wird der Autofokusbalken beispielsweise auf die untere Reihe gelegt, so fokussiert die Kamera auf diesen Bereich, meist den Vordergrund. Ebenso kann der Balken auf eine der oberen Reihen gelegt werden, so dass sie auf den Hintergrund fokussiert. Damit kann beispielsweise bei Landschaftsaufnahmen festgelegt werden, ob der Vordergrund oder der Hintergrund scharf abgebildet werden sollen.

Wie von Panasonic gewohnt gibt es wieder das Quick-Menü, das mit der entsprechenden Taste rechts neben dem Sucher aufgerufen werden kann. Im Quick-Menü lassen sich die wichtigsten Kameraeinstellungen (unter anderem Bildstil, Videoeinstellungen, Bildeinstellungen, Qualität, Autofokus-Modus, Messmethode, Belichtungskorrektur, ISO-Empfindlichkeit und Weißabgleich) schnell anpassen. Ansonsten sind die Menü wie gewohnt bei Panasonic übersichtlich angeordnet und verständlich. Die Navigation geht per Vierwegeschalter und Drehrad auf der Kamerarückseite. Wie bereits erwähnt, einen Touchscreen hat die FZ1000 nicht.

Weiter Funktionen die noch erwähnenswert sind: Ein optischer Bildstabilisator, ein eingebautes WLAN-Modul, die 3D-Wasserwaage, fünf frei belegbare Funktionstasten sowie einen eingebauten Blitz und ein zusätzlicher Blitzschuh für einen externen Blitz. Per WiFi können nicht nur die Aufnahmen zum Computer, Fernseher oder Smartphone übertragen werden, sondern die FZ1000 kann auch per App über ein Smartphone gesteuert werden.

Bevor ich zur Beurteilung der Bildqualität komme, noch ein paar Anmerkungen zur Handhabung. Die FZ1000 liegt gut in der Hand und selbst größere Hände finden ausreichend Halt. Die Gummierung des Griffs könnte ein wenig griffiger sein und ist nach meinem Empfinden etwas zu glatt. Alle Tasten und Drehräder sind gut erreichbar und die Kamera kann mit etwas Geschick auf mit einer Hand bedient werden.  

Weiter geht es nun mit der Bildqualtät .... 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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