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Olympus Stylus 1 – Edle Kompaktkamera

Olympus startet mit einem echten Kracher ins neue Jahr: Nach den Systemkameras E-P5 und OM-D E-M1 ist jetzt wieder eine Kompaktkamera an der Reihe. Aber nicht irgendeine, sondern eine aus der Stylus-Reihe. Das ist die Edel-Serie von Olympus und eigentlich noch die einzige, die wirklich Spaß macht. Das letzte Modell der Reihe war die XZ-2 (Foto rechts), die schon bei den Fotografen gut ankam. Klar gab's da auch noch die XZ-10, aber die war deutlich abgespeckter – 5fach Zoom, kein Klappmonitor und einfach weniger Funktionen. Und was hat die Neue zu bieten, die auf den Namen Stylus 1 hört? Eine Ganze Menge.

Fangen wir mit den wichtigsten Punkte an: 10,7fach Zoom mit einer Brennweite von 28 bis 300 Millimeter umgerechnste auf das Kleinbildformat und – das ist der große Pluspunkt – einer durchgängigen Lichtstärke von f2.8. Ja, richtige gelesen f2.8 durchgängig bis 300 Millimeter. Dazu gibt es eine 12 Megapixel Sensor im 1/1,7 Zoll-Format – Seitenverhältnis 4 : 3 – Abmessungen 7,5 x 5,5 Millimeter. Die ISO-Werte gehen von ISO 100 bis ISO 12800. Oben drauf gibt's den bereits bekannten Klappmonitor als Touchscreen mit gut einer Million Bildpunkten Auflösung und weil das noch nicht genug ist, spendiert Olympus der Stylus 1 noch einen elektronischen Sucher. Der löst mit ansehnlichen 1,4 Millionen Bildpunkten auf und liefert ein gutes Bild. Ach ja und fast hätte ich es vergessen: Ein kleiner Blitz ist auch noch eingebaut und weil Olympus in Spendierlaune ist, ist noch ein WLAN-Modul reingepackt. Damit bietet die Stylus 1 alle Voraussetzungen für eine perfekte Kompaktkamera. Nur eins muss jetzt noch stimmen: Die Bildqualität – dazu dann später mehr. 

Los geht's – jetzt will ich's wissen. Raus aus dem Karton und rein in die Hand. Die Stylus 1 sieht gewohnt schick aus und liegt wieder einmal klasse in der Hand. Das Design ist im Vergleich zur XZ-2 noch mal überarbeitet worden und ich finde sie einfach etwas geschmeidiger in der Hand. Auf den wechselbaren Griff hat Olympus bei der Stylus 1 verzichtet, vermutlich weil zu wenig Fotografen den Wechselgriff gekauft haben. Der kleine Knubbel auf der Kamera, der den elektronischen Sucher beherbergt, macht die Kompakte etwas erwachsener und stört dabei nicht das optische Erscheinungsbild. Klar ist sie einen Tick größer als die XZ-2, aber das nehme ich gerne in Kauf, wenn ich dafür einen elektronischen Sucher spendiert bekomme. Und: Irgendwie sieht die Stylus 1 wie eine "kleine" OM-D aus. 

Und hier möchte ich gleich mal eine Lanze für den elektronischen Sucher brechen. Ich bekomme ja viele Anrufe und Mails, mit der Frage: Welche Kamera soll ich kaufen? Die, die schon mal Kontakt mit mir hatten, wissen, dass ich ein eiserner Verfechter von Suchern bin. Zumindest dann, wenn man die Kamera etwas ernsthafter nutzen möchte. Braucht man nur eine einfache Unterwegs-Kamera für Schnappschüsse, dann kann man tatsächlich auf den Sucher verzichten. Aber für etwas ambitioniertes Fotografieren führt in meinen Augen kein Weg am Sucher vorbei. Warum? Weil ich auch bei hellem Sonnenlicht noch erkennen will, was ich fotografiere – auf dem Kontrollmonitor erkenne ich dann nichts mehr. Ein weiterer Grund: Ich bin faul! Wenn ich rausgehe und fotografiere, gestalte ich meine Aufnahmen so, dass ich sie möglichst nicht mehr bearbeiten muss. Sprich: Die Gestaltung, der Bildausschnitt, die Farbgebung und die Effekte müssen stimmen. Den Bildausschnitt treffe ich aber nur dann, wenn ich ihn auch wirklicht perfekt beurteilen kann. Und das gelingt am besten mit dem Sucher. Da muss ich die Kamera nicht wackelig vor dem Körper halten, sondern kann sie stabilisiert vor dem Auge halten – abgestützt mit zwei Händen. So bekomme ich eine so sichere Haltung, dass ich tatsächlich millimetergenau den Ausschnitt festlegen kann.

Und weil die Frage jetzt natürlich vielen auf der Zunge liegt: Optischer oder elektronischer Sucher? Klare Antwort: Beides geht, beides hat Vor- und Nachteile. Bleiben wir bei den Kompakten, da hat in meinen Augen der elektronische Sucher klare Vorteile. Er hat keine Paralaxe, sondern zeigt mir präzise das Bild, dass ich auch später aufnehme. Bei optischen Suchern ist gerade im Nahbereich die Abweichung so groß, dass ich bei vielen Kameras nur raten kann, was ich aufnehme. Zudem werden mir im elektronischen Sucher alle wesentlichen Bildinformationen angezeigt – inklusive Wasserwaage und Bildeffekten. So kann ich schon vorher beurteilen, ob die Schwarz-Weiß-Einstellung für dieses Motiv tatsächlich passend ist. 

Kommen wir noch mal zu den Abmessungen und dem Gewicht der Kamera zurück und hauen die Fakten auf den Tisch: Die Stylus 1 bringt 402 Gramm auf die Waage, das sind rund 50 Gramm mehr als die XZ-2. Und das sind die Werte, die ich auf dem Maßband ablese: Breite 11,6 cm, Höhe 8,7 und Tiefe 5,7 Zentimeter mit eingefahrenem Objektiv. In der Breite gibt es da praktisch keine Unterschied zur XZ-2. Aber in der Höhe hat sie deutlich zugelegt: Genau 2,2 Zentimeter mehr sind es. Und wer mehr Zoom hat, darf auch ein wenig dicker sein: Es sind exakt neun Millimeter, die die Stylus 1 zugelegt hat. Obwohl sie etwas mehr auf den Rippen hat, ist sie dennoch sehr handlich und passt locker in eine Jackentasche. Soweit ich das im Moment überblicke, gibt es keine andere Kamera mit adäquater Ausstattung – 10,7fach Zoom, elektronischer Sucher, klappbarer Touchscreen, lichtstarkes Objektiv, WLAN – und eben solchen kompakten Abmessungen. Ach ja, die OM-D hatte ich ja schon angesprochen – vielleicht noch mal ein Vergleich zwischen Stylus 1 und OM-D E-M5. Die Maße der Stylus hatte ich schon erwähnt – hier also der BMI der E-M5: 497 Gramm für Gehäuse inklusive Akku und Speicherkarte, 13,0 Zentimeter breit, 9,4 Zentimeter hoch und 6,3 Zentimeter tief. Sie ist also schon ein Stück größer, vor allem wenn man bedenkt, dass das Objektiv noch fehlt.

Noch ein Hinweis zum Objektiv der Stylus 1: Die Kamera ist standardmäßig mit einem automatischen Objektivdeckel ausgestattet. Der ist sehr praktisch, da man ihn weder verlieren kann, noch die Kamera ohne Schutz der Frontlinse mitnehmen muss. Allerdings hat der automatische Deckel auch einen Nachteil: Ein Filtergewinde zum Aufschrauben eines Filters – beispielsweise Graufilter (ND) – fehlt. Möchte man einen Filter aufschrauben, geht das nur recht umständlich mit dem Adapter CLA-13, der eigentlich für den 1,7fachen Teleconverter TCON-17X gedacht ist. Glücklicherweise hat die Stylus aber zumindest einen eingebauten ND-Filter. 

Kommen wir noch mal zurück zum Handgefühl. Die Stylus 1 fühlt sich sehr gut an. Der Griff auf der Vorderseite ist gut ausgeformt und die Oberfläche fühlt sich sehr gut an. Sie ist griffig genug, aber nicht "klebrig" oder unangenehm. Die Daumenstütze ist gut ausgeformt und ebenfalls gut geformt. Alle Knöpfe, Schalter und Drehräder sind gut erreichbar. Ganz klar: Die Stylus kann problemlos mit einer Hand bedient werden – nur für die Verstellung des Belichtungsprogramms braucht man die zweite Hand. Selbst mit meinen großen Händen habe ich ein sicheres Griffgefühl.

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TOP 1 – Tasten, Schalter und Drehräder - die Bedienung

Kommen wir nun zu den Bedienelementen. Auf der linken Oberseite der Kamera ist das Programmwahlrad. Hier gibt's die für Olympus bekannten Standards: P, A, S und M, dann die beiden Custom-Einstellungen (C1 und C2), die Motivprogramme (SCN), die ART-Filter (ART) und die intelligente Automatik (iAUTO). Dazu gibt's dann noch das lustige Gestaltungsprogramm. Auf der rechten Oberseite gibt's ein unbeschriftetes Drehrad, den Zoomhebel mit Auslöser in der Mitte, die Videotaste und den Einschaltknopf. Der leuchtet übrigens Nachtblau, wenn sich die Kamera ausruht und in Standby ist. Ein wenig nach unten versetzt, schon fast auf der Rückseite, findet man die Funktionstaste Fn1. Hier kann ich schon mal vorwegnehmen: Natürlich lässt sich die Funktion der Taste im Menü individuell festlegen.

Auf der Vorderseite ist unten neben dem Objektiv ein kleiner Hebel. Wer die XZ2 kennt, weiß schon um das Geheimnis dieses Hebels. In der Grundeinstellung schaltet man mit ihm zwischen manuellem Fokussieren und Autofokus um. Der Clou dabei: Der Ring um das Objektiv ändert je nach Hebelstellung seine Funktion. Ist der Autofokus aktiviert, klickt der Ring – hat also Rasten. In dieser Einstellung werden darüber die Blende oder Belichtungszeit oder andere Funktionen wie die Wahl des Motivprogramms oder der ART-Filter ausgeführt – je nach Einstellung im Menü. Steht der Hebel auf manuellem Fokus, gleitet der Ring sanft und der Fokus kann darüber eingestellt werden. Natürlich kann man auch wieder kurz auf die Einstellung der Blende umschalten und dann wieder zurück zum manuellen Fokussieren. Eine wirklich clevere Lösung, die Olympus sich hier ausgedacht hat. Eine Kleinigkeit vermisse ich allerdings beim manuellen Fokussieren: Das sogenannte Fokus-Peaking. Aber zumindest hat die Stylus 1 eine Fokushilfe. Ist die im Menü eingeschaltet, springt die Kamera sofort in die fünffache Vergrößerung, sobald man am Fokusring dreht. Der Vergrößerungsausschnitt kann bequem per Vierwegeschalter positioniert werden. So lässt sich auch recht bequem manuell Fokussieren.

Aber der Schalter hat noch ein weiteres Geheimnis: Er hat einen Knopf den man drücken kann – die Funktionstaste Fn2. Und die kann nicht mit einer Funktion belegt werden, sondern gleich mit einer Reihe von Funktionen: genau 16. Und wenn ihr euch jetzt fragt, wie man einen Knopf mit 16 Funktionen belegen kann? Ganz einfach. Mit jedem Druck auf die Taste kommt man zur nächsten Funktion. Und wenn man nicht alle 16 Funktionen will, kann man man einfach im Anwender-Menü (kleines Zahnrad) unter dem Menüpunkt "Tasten Funktion" bei Fn2 einfach die Funktionen auswählen, die man haben möchte. Gegebenenfalls kann das auch nur eine Funktion sein.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild wird das Menü groß angezeigt.  

  • Olympus Stylus 1 (1) Anwender Menue BOlympus Stylus 1 (1) Anwender Menue BOlympus Stylus 1 (1) Anwender Menue B
  • Olympus Stylus 1 (2) Anwender Menue B Fn2Olympus Stylus 1 (2) Anwender Menue B Fn2Olympus Stylus 1 (2) Anwender Menue B Fn2
  • Olympus Stylus 1 (3) Anwender Menue B Fn2 1Olympus Stylus 1 (3) Anwender Menue B Fn2 1Olympus Stylus 1 (3) Anwender Menue B Fn2 1
  • Olympus Stylus 1 (4) Anwender Menue B Fn2 2Olympus Stylus 1 (4) Anwender Menue B Fn2 2Olympus Stylus 1 (4) Anwender Menue B Fn2 2
  • Olympus Stylus 1 (5) Anwender Menue B Fn2 3Olympus Stylus 1 (5) Anwender Menue B Fn2 3Olympus Stylus 1 (5) Anwender Menue B Fn2 3

Nun geht's auf die Kamerarückseite. Hier gibt's die Wiedergabetaste, die Menü- und Infotaste sowie den Vierwegeschalter. Der ist tatsächlich nur ein Schalter und kein Drehrad – schade, denn das hatten wir schon bei anderen Olympus-Kameras. Die Funktionen des Vierwegeschalters: Oben Belichtungskorrektur, rechts Blitzsteuerung, unten Serienbildfunktion und links Autofokus-Felder. Dann gibt's noch etwas versteckt einen kleinen Knopf rechts am elektronischen Sucher. Mit dem kann man manuell zwischen Bildschirm und Sucher umschalten. Muss man aber nicht, den man kann auch die automatische Umschaltung wählen. Und wie schaltet man zwischen den Funktionen um? Ganz einfach. Taste etwas länger drücken und auf dem Bildschirm erscheint das entsprechende Menü "Auto Umsch. EVF". Steht der Punkt auf "Ein", springt der elektronische Sucher an, sobald man das Auge davor hält – ein Sensor erkennt das. Für eine Funktion benötigt man allerdings die manuelle Umschaltung: Wenn man das Menü auch im elektronischen Sucher sehen möchte. Ruft man in der Standardeinstellung das Menü auf, geht der Sucher aus und das Menü wird auf dem Bildschirm angezeigt. Drückt man dann den Knopf seitlich vom Sucher passiert nichts. Schaltet man die automatische Umschaltung aus, klappt's auch mit dem Menü im elektronischen Sucher: Menü-Taste drücken – das Menü wird auf dem Bildschirm angezeigt – Taste rechts am Sucher drücken und schwups, schon ist das Menü im Sucher sichtbar. Ein bisschen umständlich, aber Hauptsache es geht.

 

Tipp: Das Menü der Stylus 1 lässt sich auch im Sucher anzeigen. Allerdings geht das nur mit einem Trick. Zunächst muss die automatische Umschaltung zwischen Sucher und Kontrollmonitor ausgeschaltet werden. Dazu wird die kleine Taste rechts neben dem Sucher so lange gedrückt, bis das Menü "Auto Umsch. EVF" erscheint. Hier wählen Sie "Aus". Nun rufst du mit einem Druck auf die Taste "MENU" das Menü auf. Mit einem Druck auf die kleine Taste rechts neben dem Sucher wird das Menü nun auch im elektronischen Sucher angezeigt. Per Vierwegetaste und Drehrad kannst du nun in den Menüs navigieren.

Die größte Taste hätte ich fast vergessen: Den Kontrollmonitor. Der ist als Touchscreen gebaut und kann beim Fotografieren für verschiedene Funktionen genutzt werden. Die Steuerung der Menüs funktioniert nicht per Touchscreen, das geht nur per Vierwegeschalter und Drehrädern. Drehrädern? Ja. Wenn das manuelle Fokussieren nicht gewählt ist, kann man mit dem vorderen Ring am Objektiv den Auswahlcursor im Menü bewegen  und natürlich auch mit dem Drehrad auf der Kameraoberseite. Wobei beide unterschiedliche Funktionen haben – einfach mal ausprobieren. Genutzt werden kann der Touchscreen des Kontrollmonitors in einem Art Quick-Menü oder auch Mega-Menü genannt. Außerdem natürlich auch fürs Touchfokussieren und Touchauslösen. Damit das Mega-Menü genutzt werden kann, muss es im Anwender Menü erst aktiviert werden. Dazu wird das Menü per Druck auf die MENU-Taste aufgerufen, dann den Punkt Anwender-Menü (zwei kleine Zahnräder) ansteuern und im Bereich Display auf den Punkt "Kontrolle Einst." gehen. Hier muss nun bei allen vier Punkten die "Live Monitoranzeige" aktiviert werden. Am besten aktivierst  du gleich alle drei Punkte. Nun kurz den Auslöser antippen und das Live-Bild erscheint wieder auf dem Display. Nun die OK-Taste drücken und es erscheinen an der rechten Seite des Bildschirms die wichtigsten Kameraeinstellungen. Nun die INFO-Taste (unten rechts auf der Kamerarückseite) drücken und das Mega-Menü erscheint auf dem Bildschirm. Hier kannst du nun per Fingerzeig die Funktion wählen, die verändert werden soll. Mit einem Dreh am vorderen Rad – dem am Objektiv – kann nun der gewünschte Wert direkt eingestellt werden. Besser und einfacher geht es nicht.  

Mit einem Klick auf das Vorschaubild wird das Menü groß angezeigt.  

  • Olympus Stylus 1 (1) Anwender Menue D KontrolleinstellOlympus Stylus 1 (1) Anwender Menue D KontrolleinstellOlympus Stylus 1 (1) Anwender Menue D Kontrolleinstell
  • Olympus Stylus 1 (2) Anwender Menue D Kontrolleinstell iAUTOOlympus Stylus 1 (2) Anwender Menue D Kontrolleinstell iAUTOOlympus Stylus 1 (2) Anwender Menue D Kontrolleinstell iAUTO
  • Olympus Stylus 1 (3) Anwender Menue D Kontrolleinstell PASMOlympus Stylus 1 (3) Anwender Menue D Kontrolleinstell PASMOlympus Stylus 1 (3) Anwender Menue D Kontrolleinstell PASM
  • Olympus Stylus 1 (4) Anwender Menue D Kontrolleinstell ARTOlympus Stylus 1 (4) Anwender Menue D Kontrolleinstell ARTOlympus Stylus 1 (4) Anwender Menue D Kontrolleinstell ART
  • Olympus Stylus 1 (5) Anwender Menue D Kontrolleinstell SCNOlympus Stylus 1 (5) Anwender Menue D Kontrolleinstell SCNOlympus Stylus 1 (5) Anwender Menue D Kontrolleinstell SCN

Und wenn wir schon beim Touchscreen sind: Selbstverständlich kann der Fokus-Punkt, auf den die Kamera scharf stellen soll, per Fingerzeig auf dem Touchscreen festgelegt werden. Es geht aber noch mehr, denn man kann nicht nur den Fokuspunkt festlegen, sondern auch noch gleichzeitig auslösen. Dazu muss die Funktion auf dem Touchscreen eingeschaltet werden – das kleine Symbol befindet sich auf der linken Seite des Monitors über dem Buchstaben, der das Belichtungsprogramm anzeigt.

Die beiden Drehräder – das auf der Kameraoberseite und das am Objektiv – können im Menü übrigens individuell belegt werden. Nicht vollständig individuell, aber es stehen zahlreiche Optionen zur Wahl. Die finden sich wieder im Anwender-Menü unter dem Punkt "Einstellfunktion". Im Bereich "B" des Einstellmenüs können noch weitere Funktionen der Tasten, Drehräder und Schalter programmiert werden. So lässt dich die Stylus 1 ganz auf deine Bedürfnisse einstellen. 

Insgesamt gefällt mir die Anordnung der Schalter und Tasten sehr gut. Die Bedienung geht flott von der Hand, sobald man sich mit allen Funktionen vertraut gemacht hat. 

 

 

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TOP 2 – Die Ausstattung

Wie gewohnt hat die Stylus alle wichtigen Belichtungsprogramme. Selbstverständlich gibt es die Standards Manuell (M), Blenden- (S) und Zeitautomatik (A) sowie Programmautomatik (P). Darüber hinaus gibt es die intelligente Automatik (iAUTO). In dieser Einstellung nimmt dir die Kamera alles ab – außer der Wahl des richtigen Motivs. Die Elektronik analysiert das Motiv und versucht dann das entsprechende Programm einzustellen: Landschaft, Portrait, Sport oder Makro. In vielen Situationen klappt das auch recht gut und wer mal keine Lust hat, sich mit Einstellungen zu beschäftigten, kann sich bei Standardmotiven auf die intelligente Automatik verlassen. Dann gibt's das Motivprogramm (SCN), bei dem du zwischen 15 Aufnahmesituationen wählen kannst – von Portrait über Landschaft bis Sonnenuntergang, Panorama und HDR. Zwei Voreinstellungen kannst du dir auf die Punkte C1 und C2 legen. Und falls du genau so verzweifelt versuchst, die abzuspeichern wie ich, hier der Trick. Drehrad NICHT auf C1 oder C2 stellen. Jetzt alle Einstellungen so wählen, wie du es möchtest, dann ins "Aufnahme Menü 1" gehen und dort den Punkt "Rückstellung/C Modus Einst." wählen und die OK-Taste drücken. Nun kannst du unter dem Punkt "Benutzermodus 1" oder "Benutzermodus 2" festlegen, dass die aktuellen Einstellungen übernommen werden sollen – fertig. Ist doch ganz einfach, wenn man weiß, wie's geht. Ach ja, jetzt zu Aufrufen das Drehrad auf C1 oder C2 drehen .... nutzt diese praktische Funktion!

Und was kommt jetzt noch? Meine geliebten Art-Filter. Ich weiß, echte Fotografen brauchen so'n Schnick-Schnack nicht, aber ich nutze die Dinger zwischendurch gerne mal. Was glaubt ihr, was man mit dem Dramatischen Effekt bei grauem norddeutschen Himmel für tolle Landschaftsaufnahmen hinbekommt. Ganz ohne Nachbearbeitung mit Photoshop. Und wenn ich will, speichert die Stylus 1 ja auch noch das Originalbild, dass ich dann immer noch bearbeiten kann. Art-Filter-Braketing nennt sich diese Funktion. Ach ja, ein weiterer Favorit ist natürlich der Schwarz-Weiß-Effekt. Aber damit ihr überhaupt seht, wovon ich rede, habe das Motiv mit den 11 verfügbaren Filtern fotografiert. Und so sieht das Ergebnis aus:

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 900 Pixel heruntergerechnet. Die Bezeichnungen der ART-Filter stehen in der Bildunterschrift. 

  • Art-Filter Blasse FarbenArt-Filter Blasse FarbenArt-Filter Blasse Farben
  • Art-Filter CrossentwicklungArt-Filter CrossentwicklungArt-Filter Crossentwicklung
  • Art-Filter DioramaArt-Filter DioramaArt-Filter Diorama
  • Art-Filter Dramatischer EffektArt-Filter Dramatischer EffektArt-Filter Dramatischer Effekt
  • Art-Filter GemaeldeArt-Filter GemaeldeArt-Filter Gemaelde
  • Art-Filter LochkameraArt-Filter LochkameraArt-Filter Lochkamera
  • Art-Filter Monochrom FilmArt-Filter Monochrom FilmArt-Filter Monochrom Film
  • Art-Filter Pop ArtArt-Filter Pop ArtArt-Filter Pop Art
  • Art-Filter Soft FokusArt-Filter Soft FokusArt-Filter Soft Fokus
  • Art-Filter Weiches LichtArt-Filter Weiches LichtArt-Filter Weiches Licht
  • Art-Filter Zartes SepiaArt-Filter Zartes SepiaArt-Filter Zartes Sepia

Noch eine Ergänzung zu den ART-Filtern: Ich liebe die Filter-Braketing-Funktion. Damit kann ich wählen, mit welchen Filtern ein Bild aufgenommen werden soll. So kann ich beispielsweise einstellen, dass jede Aufnahme als schwarz-Weiß-Bild und mit dem dramatischen Effekt gespeichert werden soll. Die Kamera macht dann eine Aufnahme und erstellt anschließend die beiden Varianten. Zu Hause kann ich dann in Ruhe aussuchen, welche Variante mit besser gefällt – manchmal auch alle drei ... oder vier ... oder. Aber Achtung: man produziert damit eine Menge Daten, die alle gesichtet werden wollen.

Tipp: So schaltet man das ART-Braketing ein: MENU-Taste drücken, Aufnahme Menü 2 und dort auf den Punkt "Belichtungsreihe" und weiter auf "ART BKT". Dann auf den Punkt "Ein" gehen und die rechte Taste des Vierwegeschalters drücken und nun die Filter auswählen, die verwendet werden sollen. Die, die man nicht möchte, einfach den Haken entfernen. Nahc beendeter Wahl die MENU-Taste drücken und abschließend die OK-Taste um die Funktion zu aktivieren. Nun muss sie nur noch eingeschaltet werden: Dazu die untere Taste des Vierwegeschalters drücken und den Punkt "BKT" auswählen - los geht's. Selbstverständlich können auch die anderen Braketing-Funktionen so eingeschaltet werden, unter anderem das Normale, also die Belichtungsreihe. Dieser Punkt verbirgt sich im Menüpunkt "Belichtungsreihe" unter "AE BKT". Hier kannst du nun wählen, wieviel Bilder mit welchem Blendenabstand gemacht werden sollen. Die Braketing-Funktionen lassen sich nicht kombinieren, es kann immer nur eine gewählt werden.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild wird das Menü groß angezeigt.

Warnung: Keine Bilder im angegeben Ordner vorhanden. Bitte Pfad kontrollieren!

Debug: angegebener Pfad - http://www.ralfs-foto-bude.de/images/Kameratests/Olympus_Stylus_1/BKT

Was gibt's sonst noch an Ausstattung? Da wäre der eingebaute ND-Filter (Graufilter). Per Menü oder Tastendruck – ich lege die Funktion gerne auf die Fn1-Taste – kann der Graufilter aktiviert werden. Wann braucht man den? Wenn man bei hellem Tageslicht mit offener Blende für wenig Schärfentiefe fotografieren möchte oder für Langzeitbelichtungen. Ebenfalls mit an Bord, der eingebaute Bildstabilisator. Er gleicht leichte Zitterbewegungen der Hand aus, so dass auch bei großen Brennweiten mit etwas längerer Belichtungszeit fotografiert werden kann, ohne verwackelte Aufnahmen zu bekommen.

Ein weiteres prima Ausstattungsmerkmal: Die 3D-Wasserwage. Die gibt es in zwei - nein sogar drei Varianten. Zum einen die normale Wasserwaage mit den zwei Balken, dann eine weitere Wasserwaage, die wie ein Gyroskop aussieht und die dritte, für Aufnahmen nach unten. Nach unten? Ja, normalerweise funktionieren die Wasserwaagen nur in normaler Fotoposition und helfen so dabei den Horizont waagrecht zu fotografieren und stürzende Linien zu verhindern. Bei der dritten Variante kann man nach unten fotografieren und die Kamera zeigt, wann man sie perfekt in der Waage hält. Wofür das gut ist? Wenn man beispielsweise Reproaufnahmen von Bildern oder Büchern machen möchte. So kann man das Motiv perfekt einpassen, ohne "schräge" Linien an den Rändern. Die verschiedenen Anzeigemodi werden mit mehrfachem Druck auf die INFO-Taste unten rechts gewechselt.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es natürlich verschiedene Autofokus-Varianten (Einzelautofokus AF-S, kontinuierlicher Autofokus AF-C, Autofokus Verfolgung und Makro) und Varianten zur Belichtungsmessung (Multi, Mittenbetont, Spot, Spot Spitzlichter und Spot Schatten) gibt, alle wichtigen Weißabgleich-Einstellungen inklusive der direkten Wahl des Kelvinwertes, sowie verschiedene Serienbildoptionen und Braketing-Varianten. Außerdem gibt es eine Gesichtserkennung, bei der man zudem festlegen kann, ob der Fokus auf das linke oder rechte Auge des Portraitierten scharf stellen soll. Dazu gibt es Gitterlinien, die sich einblenden lassen.

Ach ja, dass man verschiedene Bildformate einstellen kann – 4:3, 3:2, 16:9 und 1:1 – dürfte bekannt sein, ebenso verschiedene Bildmodi – RAW und verschiedene JPEG-Komprimierungsstufen. Möchte man nun Aufnahmen im 16:9-Format für HD-Flachfernseher machen, muss man ein wenig Vorarbeit im Menü leisten. 

Tipp: Möchtest du deine Bilder auf einem Flachfernseher mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten anzeigen, kannst du direkt in dieser Auflösung fotografieren. Dazu musst du allerdings im Anwender-Menü (zwei kleine Zahnräder) unter dem Punkt "G - Bildgrösse" den Menüpunkt ""Middle" auf 1920 x 1440 einstellen. Wähle im Aufnahmemodus mit einem Druck auf die OK-Taste das Bildformat 16 : 9 und die Auflösung "MN". Im Display sollte dann die Auflösung 1920 x 1080 stehen. Noch ein weiterer Tipp dazu: Stell nicht nur die Bildgrösse um, sondern zusätzlich auch noch die Kompression. Wähle hier die best mögliche Bildqualität "Super Fine". Und so geht's: Wieder ins Anwender-Menü, dann den Punkt "Einstellen" (über "Bildgrösse") aufrufen und dort beim dritten Punkt hinter dem "M" (Middle) die Option "SF" (Super FIne) wählen. Bist du jetzt im normalen Aufnahmemodus drückst du die OK-Taste und wählst unter dem Bildformat 16 : 9 die Auflösungsoption "M SF" – und siehe da im Display steht die Auflösung 1920 x 1080. Die Auflösung bleibt bei 1920 x 1080, die Stylus 1 speichert die Fotos nun aber in der höchsten Bildqualität. Aber denk daran: Wenn du später große Abzüge machen möchtest hast du die Bilder nur in der geringen Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten gespeichert. Machst du Aufnahmen von besongeren Motiven, solltest du die auch in der höchst möglichen Auflösung 4 : 3 und "LF" 3968 x 2976 Bildpunkten machen. Wer's ganz profesionell will, für den gibt's auch noch das RAW-Format. Alternativ könnt ihr auch die Kombi RAW + M SF machen. Aber Achtung: Auch die RAW-Aufnahme hat das gewähkte Bildformat, in dem Fall also 16:9.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild wird das Menü groß angezeigt.  

  • Olympus Stylus 1 (1) Anwender Menue G BildgroesseOlympus Stylus 1 (1) Anwender Menue G BildgroesseOlympus Stylus 1 (1) Anwender Menue G Bildgroesse
  • Olympus Stylus 1 (2) Anwender Menue G Bildgroesse waehlenOlympus Stylus 1 (2) Anwender Menue G Bildgroesse waehlenOlympus Stylus 1 (2) Anwender Menue G Bildgroesse waehlen
  • Olympus Stylus 1 (3) Anwender Menue G Bildgroesse 1920Olympus Stylus 1 (3) Anwender Menue G Bildgroesse 1920Olympus Stylus 1 (3) Anwender Menue G Bildgroesse 1920
  • Olympus Stylus 1 (4) Anwender Menue G EinstellenOlympus Stylus 1 (4) Anwender Menue G EinstellenOlympus Stylus 1 (4) Anwender Menue G Einstellen
  • Olympus Stylus 1 (5) Anwender Menue G Einstellen 3 MOlympus Stylus 1 (5) Anwender Menue G Einstellen 3 MOlympus Stylus 1 (5) Anwender Menue G Einstellen 3 M
  • Olympus Stylus 1 (6) Anwender Menue G Einstellen 3 SFOlympus Stylus 1 (6) Anwender Menue G Einstellen 3 SFOlympus Stylus 1 (6) Anwender Menue G Einstellen 3 SF
  • Olympus Stylus 1 (7) Kameramenue SeitenverhaeltnisOlympus Stylus 1 (7) Kameramenue SeitenverhaeltnisOlympus Stylus 1 (7) Kameramenue Seitenverhaeltnis
  • Olympus Stylus 1 (8) Kameramenue AufloesungOlympus Stylus 1 (8) Kameramenue AufloesungOlympus Stylus 1 (8) Kameramenue Aufloesung

Und nun geht's endlich an die Bildqualität .... 

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TOP 3 – Der Sensor und die Bildqualität

Das Herz der Olympus Stylus 1 ist ein 12-Megapixel-Sensor im 1/1,7 Zoll-Format – Seitenverhältnis 4 : 3 – mit den Abmessungen 7,5 x 5,5 Millimeter. Einige werden jetzt sagen: "Wie nur 12 Megapixel? Selbst meine kleine Kompakte hat schon 18 Megapixel." Klar kann man in eine solche Kamera Sensoren mit mehr Megapixel einbauen - muss man aber nicht. Denn ein guter 12-Megapixel-Sensor mit einer perfekten Abstimmung liefert ausreichend Bildqualität, um damit Vergrößerungen bis 30 x 40 cm zu machen. Dank des großen Zoomfaktors sind Ausschnittvergrößerungen nur in Ausnahmefällen erforderlich. Und selbst da kann sich das Ergebnis sehen lassen. Im Folgenden seht ihr zunächst eine Aufnahme in der maximalen Weitwinkeleinstellung von 28 Millimetern, dann eine in der maximalen Telebrennweite von 300 Millimetern und abschließend einen Ausschnitt des Leuchtturms aus der Teleaufnahme. 

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 800 x 600 Pixel heruntergerechnet. 

  • Olympus Stylus 1 (1) Weitwinkel 28mmOlympus Stylus 1 (1) Weitwinkel 28mmOlympus Stylus 1 (1) Weitwinkel 28mm
  • Olympus Stylus 1 (2) Tele 300mmOlympus Stylus 1 (2) Tele 300mmOlympus Stylus 1 (2) Tele 300mm
  • Olympus Stylus 1 (3) Ausschnitt aus 300mm TeleOlympus Stylus 1 (3) Ausschnitt aus 300mm TeleOlympus Stylus 1 (3) Ausschnitt aus 300mm Tele

Der Zoombereich der Stylus 1 ist wirklich klasse, die Bildqualität ebenfalls. Alle Aufnahmen sind aus der Hand ohne Stativ gemacht worden. Hier zeigt auch, wie gut der eingebaute Bildstabilisator ist: Die Teleaufnahme ist gestochen scharf. Gut zu sehen auch im Bildausschnitt, auf dem ein Teil des Leuchtturms zu sehen ist. Das Foto zeigt viele Details und eine ausgewogene Farbwiedergabe. Ich kenne kaum eine andere Kompaktkamera, die einen gleich großen Zoombereich abdeckt und dabei gleichzeitig so klein und leicht ist. 

Neben dem großen Zoombereich ist natürlich die Frage nach der Bildqualität in den verschiedenen ISO-Stufen wichtig. Genau hier kann die Stylus 1 ihren Vorteil mit "nur" 12 Megapixeln ausspielen. Denn so hat jeder einzelnen Pixel eine recht große Fläche auf dem Sensor und kann viel Licht einfangen. Das garantiert auch bei hohen ISO-Werten Aufnahmen mit wenig Bildstörungen (Rauschen). Trotzdem liefert die Stylus 1 sehr detailreiche Aufnahmen. Wie bereits gesagt: Abzüge bis zu einer Größe von 30 x 40 Zentimeter sind in guter Qualität problemlos möglich. Für eine Diashow auf einem Flachfernseher ist die Auflösung mehr als ausreichend. Normale Full-HD-Fernseher lösen mit 1920 x 1080 Bildpunkten auf. Nun also zur Bildqualität. Im ersten Durchgang gibt es eine ISO-Reihen als Tageslichtaufnahme, die mit 300 Millimetern Brennweite gemacht wurden. Wie gewohnt gibt es zunächst das auf 1200 x 900 Bildpunkte heruntergerechnete Bild und dann einen Ausschnitt mit 1200 x 900 Bildpunkten in Originalgröße. Alle Aufnhamen sind im JPEG-Format OOC (Out Of Camera) ohne jegliche Nachbearbeitung. Die ISO- und Aufnahmewerte stehen in der Bildunterschrift. Die ISO-Werte gehen von ISO 100 bis ISO 12800.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in großer Ansicht gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 900 Pixel heruntergerechnet. Die Aufnhamewerte stehen in der Bildunterschrift. 

  • Olympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1-5 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1-5 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1-5 Sek 300mm 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-10 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-10 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-10 Sek 300mm 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-20 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-20 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-20 Sek 300mm 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-40 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-40 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-40 Sek 300mm 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-80 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-80 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-80 Sek 300mm 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-160 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-160 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-160 Sek 300mm 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 Sek 300mm 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 Sek 300mm 1200 x 900Olympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 Sek 300mm 1200 x 900

Auf den heruntergerechneten Aufnahmen sind die Qualitätsunterschiede in den Aufnahmen bis ISO 1600 praktisch nicht zu sehen. Alle Details werden gut wiedergegeben, die Farben sind naturgetreun und Bildstörungen (Rauschen) praktisch nicht sichtbar. Selbst bei ISO 3200 und ISO 6400 kann die Qualität noch überzeugen. Erst in der höchsten Einstellung von ISO 12800 gehen Details verloren und die Bildstörungen sind sichtbar. Zur besseren Beruteilung müssen nun die Bildausschnitte in Original-Auflösung her. Da sollte man besser die Unterschiede erkennen.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in großer Ansicht gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 900 Pixel heruntergerechnet. Die Aufnhamewerte stehen in der Bildunterschrift. 

  • Olympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1-5 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1-5 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1-5 Sek 300mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-10 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-10 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-10 Sek 300mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-20 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-20 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-20 Sek 300mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-40 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-40 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-40 Sek 300mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-80 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-80 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-80 Sek 300mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-160 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-160 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-160 Sek 300mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 Sek 300mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 Sek 300mm 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 Sek 300mm 1200 x 900 Detail

Hier sind die Unterschiede schon etwas besser zu erkennen. Achtet mal auf die feinen Fäden der Spinnen, die sind bis ISO 400 noch deutlich zu erkennen. Auch die anderen Details, wie das feine Moos und die rostige Oberfläche, werden präzise und detailreich wiedergegeben. Bei ISO 800 sind die feinen Spinnweben zwar nicht zu sehen, werden aber nicht mehr ganz so präzise wiedergegeben. Die feine Struktur der Moosoberfläche ist ebenfalls nicht mehr ganz so detailreich. Aber das ist Kritik auf verdammt hohen Niveau. Was bei ISO 800 noch nicht zu sehen ist, sind Bildstörungen (Rauschen). Die Tauchen bei ISO 1600 in den dunklen Passagen im Hintergrund erstmals auf. Allerdings auch hier auf sehr niedigem Niveau und nicht wirklich störend. Noch deutlicher werden die Bildstörungen bei ISO 3200 sichtbar, hier lässt auch die Detailwiedergabe etwas nach. Die feinen Strukturen des Moos und des Rost verschwimmen leicht und werden etwas "flächig". Dieser Eindruck nimmer bei ISO 6400 noch weiter zu, ebenso das Rauschen in den dunklen Bereichen. Wie auch schon bei der heruntergerechneten Aufnahme sieht das Bild mit ISO 12800 noch etwas "verwaschener" aus. Diese Einstellung sollte man nur wählen, wenn man vor der Entscheidung steht: Keine Aufnahme oder eine mit wenig Qualität. Was bei all dem allerdings nicht vergessen werden sollte: Wir reden hier über eine Kompaktkamera und keine System- oder Spiegelreflexkamera. Zumal man dank des lichtstarken Objektivs mit der Stylus 1 eher eine ISO-Stufe weiter unten bleiben kann. Insgesamt liegt die Bildqualität auf einen sehr hohen Niveau. Verglichen mit anderen Kompaktkameras liegt die Olympus auf jeden Fall im vorderen Viertel wenn's um die Bildqualität geht.

Werfen wir nun noch einen Blick auf die Innenaufnahmen bei wenig Licht. Das Motiv ist ja bereits bekannt - mein keines Weinregal. Auch hier wieder zunächst die heruntergerechneten ISO-Aufnahmen und dann die Originalausschnitte.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in großer Ansicht gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 900 Pixel heruntergerechnet. Die Aufnhamewerte stehen in der Bildunterschrift. 

  • Olympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1.3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1.3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1.3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-2 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-2 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-2 Sek 90 Millimeter 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-6 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-6 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-6 Sek 90 Millimeter 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-13 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-13 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-13 Sek 90 Millimeter 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-25 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-25 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-25 Sek 90 Millimeter 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-50 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-50 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-50 Sek 90 Millimeter 1200 x 900
  • Olympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-125 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-125 Sek 90 Millimeter 1200 x 900Olympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-125 Sek 90 Millimeter 1200 x 900

Auch hier zeigt sich das gleiche Ergebnis, wie bereits bei den Tageslichtaufnahmen. Bis ISO 1600 sehen die Aufnahmen recht gleich aus. Nennenswerter Detailverlust oder Bildstörungen sind nicht zu erkennen. Erst bei ISO 3200 fällt leichtes Rauschen auf und die feine Schrift, wird etwas weniger detailreich. Bei ISO 12800 sind die Bildstörungen dann auch in der heruntergerchneten Variante zu erkennen. Genauer lässt sich das in den Bildausschnitten in Original-Auflösung erkennen. Und genau die gibt es jetzt.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in großer Ansicht gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 900 Pixel heruntergerechnet. Die Aufnhamewerte stehen in der Bildunterschrift. 

  • Olympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1.3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1.3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (1) ISO 100 f5.6 1.3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-2 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-2 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (2) ISO 200 f5.6 1-2 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (3) ISO 400 f5.6 1-3 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-6 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-6 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (4) ISO 800 f5.6 1-6 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-13 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-13 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (5) ISO 1600 f5.6 1-13 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-25 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-25 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (6) ISO 3200 f5.6 1-25 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-50 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-50 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (7) ISO 6400 f5.6 1-50 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 Detail
  • Olympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-125 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-125 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 DetailOlympus Stylus 1 (8) ISO 12800 f5.6 1-125 Sek 90 Millimeter 1200 x 900 Detail

Hier ist nun sehr gut zu sehen, wie detailreich die Stylus 1 die Motive reproduziert - und das trotz "nur" 12 Megapixeln. Selbst die feine Schrift im unteren Bereich des linken Etiketts ist gestochen scharf. Auch die Wappen werden präzise wiedergegeben. Auf dem rechten Etikett ist die Struktur des Papiers ebenfalls gut zu erkennen und wird prima wiedergegeben. Auch die Farbwiedergabe ist sehr präzise und die Aufnahmen zeigen gute Kontraste. Bis ISO 800 sind die Ergebnisse nahezu identisch. Lediglich bei ganz genauem Hinschauen sind feine Unterschiede in der Detailwiedergabe zu erkennen. Die schwarze Schrift auf goldenen Untergrund ist einen Hauch verwaschener und die Strujtur des rechten Etiketts wird ein wenig größer wiedergegeben. Be ISO 1600 zeigen sich die ersten sichtbaren Detailverluste – wieder am besten zu sehen in der feinen Schrift. Zusätzlich sind die ersten leichten Bildstörungen zu erkennen. Bei ISO 3200 geht sowohl die Detailauflösung zurück, als auch die Bildstörungen werden stärker. Das Rauschen wird besonders in den gleichmäßig hellen Etiketten deutlich. Hier sind Störungen deutlich zu sehen, allerdings sehr gleichmäßig und nicht wolkig. Wie zu erwarten, nimmt beides bei ISO 6400 weiter zu. Sehr deutlich werden die Störungen dann in der höchsten ISO-Einstellung ISO 12800. Hier gehen dann auch alle feinen Details verloren.

Noch ein Hinweis zur Belichtung. Achten Sie auf eine möglichst perfekt eingestellte Belichtung. Denn erst die garantiert, dass bei niedrigen Einstellungen möglichst wenige Bildstörungen auftreten. Machen Sie am besten ein paar Vergleichsaufnahmen, um die Unterschiede selbst zu sehen.

Insgesamt gefällt mir die Bildqualität der Stylus 1 sehr gut. Bis ISO 800 kann die Empfindlichkeit ohne erkennbare Qualitätseinbußen hochgezogen werden – selbst ISO 1600 sind möglich. Aber auch in der Einstellung ISO 3200 liefert die Olympus noch ein ansehnliches und gutes Bildergebnis. Dank des lichtstarken Objektivs mit einer durchgängigen Ausgangsblende von f2.8 ist die Stylus 1 damit den meisten fotografischen Anforderungen gewachsen. Das Objektiv zeigt in allen Brennweitenbreichen eine gute Qualität und liegt auf hohem Niveau. Die Verzeichnung liegt auf einem sehr guten Niveau und selbst in der stärksten Weitwinkeleinstellung von 28 Millimeter sind nahezu keine kissenförmigen Verzeichnungen zu erkennen. Gleiches gilt für die maximale Telebrennweite. Olympus hat mit der Stylus 1 wirklich ein sehr gutes Paket geschnürt, was die Bildqualität anbelangt. 

Vor dem Fazit geht's im letzten Kapitel ums Tempo, die Videofunktion und WiFi.

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TOP 4 – Tempo, Video und WiFi

Fangen wir beim Einschalten an. Drückt man den Einschaltknopf auf der Kameraoberseite, ist die Stylus 1 nach rund 1,8 Sekunden startbereit – so lange dauert es, bis das Objektiv in die Startposition gefahren ist. Das ist zwar nicht super flott, aber ausreichend schnell. Nächster wichtiger Punkt: Die Auslöseverzögerung. Hier wie immer der Hinweis: Das reine Auslösen nachdem die Kamera bereits scharf gestellt hat, geht und unter 0,1 Sekunden – also quasi ohne fühlbare Verzögerung. Entscheidend ist aber die Auslöseverzögerung bei Schnappschüssen. Sprich: Aufs Motiv draufhalten, Auslöser drücken und schauen wie lange es dauert, bis die Kamera auslöst. Hier kommen dann also die Autofokuszeit, die Berechnung der Belichtung und das Auslösen zusammen. Nun kann man eine solche Messung natürlich um Labor machen, aber solche Werte sagen nur wenig über die Praxis. Denn da spiele viele Faktoren eine Rolle: Die Brennweite, der Kontrast des Motivs, die Beleuchtung – um nur die Wichtigsten zu nennen. Bei meinen Tests in verschiedenen Aufnahmesituationen war ich mit der Geschwindigkeit der Olympus sehr zufrieden. Naturgemäß ist die Auslöseverzögerung bei größt möglicher Brennweite etwas länger, aber immer noch in einem guten Bereich. Dennoch empfehle ich gerade bei größeren Telebrennweiten mit Vorfokussieren zu arbeiten, also das Motiv anzuvisieren, den Auslöser leicht anzutippen und dann im richtigen Moment auszulösen. Kommen noch etwas schlechtere Lichtverhältnisse dazu, ist dieser Weg der sicherste für scharfe Aufnahmen. 

Nächste Disziplin ist die Serienbildaufnahme. Hier legt die Stylus 1 ein ordentliches Tempo vor: zwischen sieben und acht Bildern pro Sekunde spult die Olympus ab. Da gibt's absolut nichts dran auszusetzen. Soll die Kamera das Tempo länger durchhalten, müssen sie eine schnelle SD-Karte verwenden. Class 10 mit 45 MB/s sollte es schon sein – dann klaptt's auch mit der langen Serienaufnahme.

Kommen wir nun zum Punkt Video. Meine Meinung dazu: Alle wollen es, ganz wenige nutzen es und von den wenigen schneiden nur 10 Prozent ihre Filme und produzieren was Vorzeigbares. Klar ist es "modern", dass eine Fotokamera filmen kann und das ist auch gut so, aber fragt euch doch selbst mal, wie oft ihr eigentlich wirklich filmt. Und vor allem was ihr filmt. Videoaufnahmen in guter Qualität zu erstellen und die Filme dann auch noch zuschneiden, ist ein nicht zu unterschätzender Aufwand. Und warum nun das ellenlange Vorspiel? Einfach nur, um zu erklären, dass man diese Funktion nicht überbewerten sollte. Und klar, die Stylus 1 kann natülich auch filmen, auch in voller HD-Auflösung mit 1920 x 1080 Bildpunkten, allerdings nur mit einer Bildwiederholrate von 30p (progressive = 30 Halbbilder pro Sekunde). Die höchste Einstellung von 50p/60p steht nicht zur Verfügung. 

Natürlich kann während der Aufnahme gezoomt werden, dafür gibt es sogar einen zweiten Zoomhebel an der linken Seite des Objektivs. Hierfür kann die Zoomgeschwindigkeit in zwei Stufen eingestellt werden, so dass man beim Videodreh damit besonders langsam und weich zoomen kann. Die Einstellung findet man im Anwender Menü im Bereich "B" unter "Zoomgeschw.". Was leider nicht geht, ist die manuelle Wahl von Blende, Zeit und ISO-Wert. Die Stylus 1 übernimmt diese Einstellungen automatisch. Möglich ist es allerdings verschiedene ART-Filter beim Videodreh zu verwenden und die Farbeinstellungen. Wichtig: Denken Sie daran zu prüfen, ob das interne Mikrofon auch tatsächlich eingeschaltet ist. Wenn Sie eine Videoaufnahme starten muss am oberen Bildschirmrand in der Mitte ein kleines Mikrofon zu sehen sein. Ist das nicht da, müssen Sie es im Anwender Menü unter dem Punkt "I - Movie" – "Film" (oberster Punkt) einschalten. Ein externes Mikrofon kann nicht angeschlossen, da es weder einen Mikrofoneingang gibt, noch auf der Blitzschuh ein Zubehörschuh ist. Sprich das externe Mikrofon SEMA-1 kann an der Stylus 1 nicht verwendet werden. Das hat leider zur Folge, dass beim Zoomen in der Aufnahme ein leichtes Schnarren zu hören ist. Das Geräusch stammt vom Zoom-Motor und selbst, wenn man den langsamen Zoom-Modus über den seitlichen Hebel wählt, ist es zu hören. Einen HDMI-Ausgang (Micro-HDMI) hat die Olympus, so dass die Aufnahmen an einem per Kabel angeschlossenen Fernseher wiedergegeben werden können. Die Bildqualität kann sich sehen lassen und liegt auf einem vernünftigen Niveau. Dennoch liegt der Fokus bei der Stylus 1 ganz klar auf dem Bereich Fotografie.

Kommen wir nun zum letzten wichtigen Punkt: Den WLAN-Funktionen der Stylus 1. Und hier Olympus ordentlich nachgerüstet: Fernbedienung per Smartphone, Bilder aus Smartphone übertragen und Aufnahmen mit Geodaten versehen. Eine Funktion vermisse ich allerdings immer noch: Das Übertragen der Aufnahmen im Hintergrund. Eine Funktion, die beispielsweise die Panasonic G6/GX7 und GM1 haben. Damit können Fotos nach der Aufnahme im Hintergrund auf ein Smartphone, Tablet-PC oder Computer übertragen werden und ich kann dabei weiter fotografieren.

Ansonsten hat gerade die Fernbedienung einiges zu bieten. Ich kann zoomen, den Touchfokus und Touch-Auslöser nutzen und - eine Funktion, die nur wenige andere beherrschen – ich kann das Belichtungsprogramm ändern. Bei anderen Herstellern geht das nicht, sondern nur, wenn ich physikalisch am Programmwahlrad ein anderes Programm einstelle. Bei der Stylus 1 geht das auch direkt vom Smartphone. So kann ich auch mal schnell auf die iAUTO-Funktion umschalten oder manuelle die Belichtung einstellen. Und hier kann man die BULB-Einstellung wählen und bequem ohne zusätzlichen Fernauslöser eine Langzeitbelichtung machen. Was leider nicht geht, ist einen ART-Filter nachträglich zu aktivieren, denn die Programm ART und SCN können per Fernsteuerung nicht aktiviert werden. Auch wenn man das Porgramm vor dem Start der WiFi-Verbindung wählt bringt es nichts, da die Kamera dann automatisch auf iAUTO springt. Also: Ein paar Einschränkungen gibt es immer noch.

Was natürlich möglich ist, die Bilder von der Kamera aufs Smartphone zu übertragen. Eine kleine Bildbearbeitung ist in der Olympus-APP eingebaut, so dass ich eine rudimentäre Bildbearbeitung machen kann. Zusätzlich können die Fotos mit GPS-Daten versehen werden. Dazu muss in der Olympus-APP die Funktion "Geotag hinzufügen" eingeschaltet werden. Dann speichert das Smartphone die Standortdaten, die dann später den neuen Fotos hinzugefügt werden können. Die Stylus hat also kein eigenes GPS-Modul, aber über den Umweg des Smartphones können dennoch Standortdaten gespeichert werden. Achja, die Olympus-App muss nicht geöffnet bleiben, man kann während der Aufzeichung auch andere Apps nutzen. Die App darf nur nicht per Wisch nach oben als Task beendet werden.

Die Verbindung zur Olympus Stylus 1 lässt sich recht einfach herstellen. Einfach auf das kleine WLAN-Symbol oben links auf dem Kontrollmonitor tippen und schon geht es los. Nun im Smartphone die Kamera auswählen und den Verbindungs-Schlüssel eingeben – beide Geräte verbinden sich. Nun noch die App "OLYMPUS Image Share" aufrufen, die es kostenlos gibt und los geht's. Es steht auch die Möglichkeit zur Verfügung per QCR-Code die beiden Geräte zu verbinden, das hat bei mir allerdings nicht geklappt und mit einer Fehlermeldung auf dem iPhone geendet. Aber die Eingabe des siebenstelligen Sicherheits-Schlüssels ist ja nun auch keine große Hürde. Wichtig: Um die Fernbedienung nutzen können, muss eine "private" WiFi-Verbindung gemacht werden. Um das einzustellen musst du ins Einstellmenü auf den Punkt "Wi-Fi Einstellungen" gehen und dort unter "Wi-Fi Verbind. Einstell." den Punkt "Privat" wählen – dann klappt's auch mit der Fernbedienung.  Insgesamt gefällt mir, was Olympus hier präsentiert, obwohl es eben noch die ein oder andere Funktion gibt, die ich vermissen ... aber es gibt ja noch die Möglichkeit von Firmware-Updates und neuen Funktionen.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild wird das Menü groß angezeigt.  

  • iPhone (01) Olympus APPiPhone (01) Olympus APPiPhone (01) Olympus APP
  • iPhone (02) ProgrammwahliPhone (02) ProgrammwahliPhone (02) Programmwahl
  • iPhone (03) ISO-EinstellungiPhone (03) ISO-EinstellungiPhone (03) ISO-Einstellung
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  • iPhone (05) manuelle BelichtungiPhone (05) manuelle BelichtungiPhone (05) manuelle Belichtung
  • iPhone (06) BilduebersichtiPhone (06) BilduebersichtiPhone (06) Bilduebersicht
  • iPhone (07) Bild auswaehleniPhone (07) Bild auswaehleniPhone (07) Bild auswaehlen
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Das Finale – Mein Fazit

Die Olympus Stylus 1 kommt einer eierlegenden Wollmilchsau schon recht nahe. Da sind die kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht. Der Klappmonitor mit Touchscreen, der durch den elektronischen Sucher ergänzt wird. Mit an Bord das lichtstarke 10,7fach Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 28 bis 300 Millimeter – mit einer durchgängigen Ausgangslichtstärke von f2.8. Dazu gibt es einige clevere Ausstattungsmerkmale, wie der kleine Hebel an der Vorderseite der Kamera, sowie allerlei interessante Zusatzausstattung. Hier hat Olmypus ein wirklich komplettes Paket geschnürt, das fast keine Wünsche mehr offen lässt. 

Und wie sieht's mit der Bildqualität aus? Auch die kann überzeugen. Wir reden hier über eine hosentaschentaugliche Kompaktkamera mit einem kleinen Sensor. Olympus hat eine gute Balance zwischen kleinem Sensor, mittlerer Megapixel-Zahl und gutem Rauschverhalten gefunden. In den niedrigen ISO-Einstellungen sehen die Bilder klasse aus - scharf, detailreich und ohne Bildstörungen (Rauschen). Auch in den mittleren ISO-Werten sieht das Ganze sehr gut aus und kann mich überzeugen. Klar, in den höheren ISO-Werten kommen leichte Bildstörungen dazu und die Detailwiedergabe geht etwas zurück. Aber – machen wir uns nichts vor – wir reden hier wie gesagt von einer Kompaktkamera, nicht einer Spiegelreflex- oder Systemkamera. Hier gibt es einfach Limits aufgrund des kleinen Sensors. Aber: Olympus holt hier verdammt viel Qualität aus dem kleinen Sensor. Und das in Verbindung mit dem lichtstarken Objektiv macht richtig viel Spaß.

Wirkliche Schwächen habe ich bei meinem Test nicht gefunden. Außer vielleicht bei der Videofunktion – da hat Olympus nich ein wenig Nachholbedarf: Ein paar mehr Videoeinstellungen wären schön und das Zoomgeräusch sollte nicht so präsent auf der Tonspur sein. Ansonsten: Das Tempo stimmt in allen Bereichen und die WLAN-Funktionen sind gut – hier ist alles im grünen Bereich. Zur Zeit (Stand Januar 2014) sehe ich die Olympus Stylus 1, als die beste Komaktkamera in Hinblick auf das Gesamtpaket. Klar gibt es Kompakte wie die Sony Cybershot DSC-RX100Mii, die ein etwas bessere Bildqualität äbliefert, dafür hat die nur einen mageren Zoom. Oder eine Fujifilm X20 mit einem tollen Design und klasse Objektiv, dafür fehlt der der Klappmonitor und Touchscreen. Und so gibt es meiner Meinung nach in der Summe ihrer Eigenschaften zur Zeit keine andere Kompakte, die an die Stylus 1 heranreicht. Für mich die perfekte Kompakte zum immer dabei haben.

Plus- und Minus-Punkte in der Übersicht:

 
 
Vorteile
  • gutes Griffgefühl, Einhandbedienung möglich
  • klappbarer Kontrollmonitor mir Touchscreen
  • guter elektronischer Sucher
  • großer Zoombereich von 28 bis 300 Millimeter (Kleinbild)
  • lichtstarkes Objektiv, durchgängig f2.8
  • praktische Bedienung
  • automatische Objektivabdeckung
  • Blitz eingebaut
  • intelligente 3D-Wasserwaage
Nachteile
  • etwas komplizierte Menüs
  • keine manuelle Einstellung von Blende und Belichtungszeit bei der Aufnahme von Videos
  • Zoom-Geräusch wird bei Video-Aufnahmen mit aufgenommen
Abmessungen 
und Gewicht:
  • B x H x T: 11,6 x 8,7 x 5,7 Zentimeter
  • Gewicht: 402 Gramm (Gehäuse inkl. Akku und SD-Karte)

Alle Bilder gibt es zusätzlich in voller 
Auflösung auf meinem Flickr-Konto

Zu der Stylus 1 gibt es außerdem zwei Videos: 
Mein Fazit  und  Tipps & Tricks

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Die Olympus Stylus 1 plus wichtiges und interessantes Zubehör:

Für den Teleconverter wird der Adapter CLA-13 benötigt, der zur Zeit noch nicht lieferbar ist.    
     

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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