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TOP 3 – Die Arbeit mit der Kamera

Zu den Menüs, Drehrädern und Schaltern hatte ich ja schon einiges geschrieben. Aber wie sieht die Arbeit mit der Kamera in der Praxis aus? Eins vorweg: Wie bei allen anderen Kameras kann man mit der E-P5 in der iAuto-Einstellung einfach losknipsen. Wer sich also zu Beginn nicht so intensiv mit der Kamera auseinandersetzen möchte kann diese Einstellung getrost verwenden. Hierbei übernimmt die Kamera alle wesentlichen Einstellungen. Wer aber die Möglichkeiten der E-P5 voll ausschöpfen möchte, muss sich mit ihr beschäftigen. Muss die Menüs verstehen und wissen, welche Einstellung was bewirkt. Und der wichtigste Punkt: Fotografieren, fotografieren, fotografieren. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber wer seine Kamera beherrschen will und die best mögliche Qualität rausholen will, muss SEINE Kamera aus dem Eff-Eff bedienen können. Wer im entscheidenden Moment erst rumprobieren muss, um die richtige Einstellung zu finden, hat den Moment schon verpasst. Um es etwas provokant zu formulieren: Bei der Olympus liegen Fluch und Segen dicht beieinander. Der Fluch: Die Menüs der E-P5 – wie auch bei den anderen Kameras der PEN-Reihe und der OM-D – sind extrem umfangreich und bieten sehr viele EInstellungen. Der Segen: Über die zahlreichen Menüpunkte kann man sich die E-P5 genau so einstellen, wie man am besten und schnellsten mit ihr arbeitet. 

Hat man das erledigt, geht die Arbeit wirklich sehr flott von der Hand. Das vor allem dank der beiden Drehräder, dem Umschalter zwischen den beiden Einstellungen, dem Touchscreen für das Fokussieren und Navigieren und der Fn-Taste. Gerade beim Fokussieren stehen reichlich Varianten zur Wahl und bieten für jede Aufnahme-Situation den passenden Modus. Eine praktische Neuerung gegenüber den Vorgängermodellen bietet die E-P5 beim manuellen Fokussieren: Das Peaking. Dabei werden kontrastreiche Kanten im Motiv farbig hervorgehoben, sobald sie scharf sind. Das erleichert das manuelle Scharfstellen erheblich. Und ein weiterer Punkt: Ist die Fokus-Hilfe beim manuellen Einstellen aktiviert, wird der anvisierte Bildausschnitt vergrößert angezeigt, sobald man am Fokusring des Objektivs dreht. Per Drehrad an der Kamera lässt sich die Vergrößerung verändern, so dass man wirklich sehr präzise fokussieren kann. Arbeitet man im Autofokus-Betrieb, so ist die einfachste Variante den Fokus-Punkt zu bestimmen, dies per Touchscreen zu machen. Einfach auf den gewünschten Bildteil tippen und schon stellt die E-P5 scharf darauf. Hat man gleichzeitig noch das Auslösen aktiviert, löst die Olympus dann auch sofort aus. 

Noch ein Wort zur Fokussiergeschwindigkeit und Auslöseverzögerung. Die sind bei der E-P5 sehr schnell. Ich konnte zwischen E-PL5 und E-P5 einen direkten Vergleich machen und da war die Neue immer einen Hauch schneller. Insgesamt legt die E-P5 ein beachtliches Tempo vor – nicht nur bei der Auslöseverzögerung, sondern auch bei der Serienbildgeschwindigkeit. Da kommt die E-P5 auf knapp neun Bilder pro Sekunde. Je nach Karte und Auflösung schafft sie bis zu 15 Bilder in Folge mit der hohen Geschwindigkeit. Im Menü lassen sich übrigens zwei Geschwindigkeiten vorwählen für High und Low. Sprich, wem die neun Bilder pro Sekund zu schnell sind, kann hier eine nidrigere Geschwindigkeit vorwählen. Gleiches gilt für die Einstellung der langsamen Serienbildgeschwindigkeit, die in der Voreinstellung fünf Bilder pro Sekunde macht.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Möglichkeit Belichtungsreihen – auch Bracketing genannten – zu schießen. Hier bietet die Olympus E-P5 eine große Auswahl an Möglichkeiten. Zum einen sind da natürlich die normalen Belichtungsreihen, bei denen in verschiedenen Belichtungswerten zwischen zwei und sieben Aufnahmen gemacht werden. Per Menü können die Varianten bequem eingestellt werden. Eine weitere ist die HDR-Belichtungsreihe, bei der zwischen drei, fünf und sieben Aufnahmen gewählt werden kann, wobei die Belichtungsstufen gröber sind, als bei der normalen Belichtungsreihe. Anmerkung: Das Zusammenfügen der EInzelaufnahmen zu einem HDR-Bild erledigt die E-P5 nicht, das muss der Fotograf später mit entsprechender Software selbst erledigen. Neben diesen beiden Varianten gibt es noch folgende Bracketing-Möglichkeiten: Weißabgleich (WB), Blitz (FL), ISO-Empfindlichkeit (ISO) und ART-Filter (ART). Letztere gefällt mir besonders gut, da hier die E-P5 ein Foto macht und das in den von mir eingestellten ART-Filter-Varianten abspeichert. 

  • Olympus PEN E-P5 (1) Menue BelichtungsreiheOlympus PEN E-P5 (1) Menue BelichtungsreiheOlympus PEN E-P5 (1) Menue Belichtungsreihe
  • Olympus PEN E-P5 (2) Menue AE-BKTOlympus PEN E-P5 (2) Menue AE-BKTOlympus PEN E-P5 (2) Menue AE-BKT
  • Olympus PEN E-P5 (3) Menue AE-BKT Detail 1Olympus PEN E-P5 (3) Menue AE-BKT Detail 1Olympus PEN E-P5 (3) Menue AE-BKT Detail 1
  • Olympus PEN E-P5 (4) Menue AE-BKT Detail 2Olympus PEN E-P5 (4) Menue AE-BKT Detail 2Olympus PEN E-P5 (4) Menue AE-BKT Detail 2
  • Olympus PEN E-P5 (5) Menue HDR-BKTOlympus PEN E-P5 (5) Menue HDR-BKTOlympus PEN E-P5 (5) Menue HDR-BKT
  • Olympus PEN E-P5 (6) Menue HDR-BKT DetailOlympus PEN E-P5 (6) Menue HDR-BKT DetailOlympus PEN E-P5 (6) Menue HDR-BKT Detail
  • Olympus PEN E-P5 (7) Menue ART-BKTOlympus PEN E-P5 (7) Menue ART-BKTOlympus PEN E-P5 (7) Menue ART-BKT
  • Olympus PEN E-P5 (8) Menue ART-BKT DetailOlympus PEN E-P5 (8) Menue ART-BKT DetailOlympus PEN E-P5 (8) Menue ART-BKT Detail

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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