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TOP 2 – Bedienung, bitte

Je mehr sich eine System- oder Spiegelreflexkamera auch an Profis richtet, umso komplizierter wird meist auch die Bedienung. Warum? Weil Profis viele Funktionen benötigen, viele davon direkt einstellen wollen und die Kamera ganz nach ihren Bedürfnissen konfigurieren wollen. Für Hersteller bedeutet das: so einfach wie möglich, so umfangreich wie nötig. Schließlich wollen Sie ihre Modelle – so natürlich auch die OM-D – nicht nur an Profis sondern auch an Ein- und Umsteiger verkaufen. Das Erste, was mir an der Olympus aufgefallen ist, sind die beiden Drehräder an der Kameraoberseite – beide sind nicht beschriftet. Erst dachte ich: Das ist bestimmt eine Montagskamera und die Beschriftung wurde vergessen. Doch nach kurzer Zeit des Herumprobierens, habe ich den Trick herausgefunden: Die Räder sind nicht beschriftet, weil sie für alle möglichen Funktionen verwendet werden können, ganz nach Wunsch des Fotografen. Ob Blende, Belichtungszeit oder ISO-Empfindlichkeit, die beiden Drehräder können ganz individuell belegt werden. 

 

 

 

 

Gleiches gilt auch für die beiden Funktionstasten Fn1 und Fn2 sowie die Funktionstaste L-Fn am Objektiv. Wer dieses System verstanden hat, kann die OM-D ganz nach seinen Bedürfnissen konfigurieren. Und das geht über das zwar umfangreiche, aber gut strukturierte Menü ohne Probleme. Zudem gibt es zu allen Menüpunkten kurze Hilfetexte. Ich denke, hier ist die Grätsche zwischen den Anforderungen der Profis und dem Wunsch nach einfacher Bedienung der Einsteiger sehr gut gelungen. Insgesamt wirken die Menüs und die Bedienung der Kamera durchdacht und strukturiert. In den Menüs sind sehr viele Einstellungen möglich, aber sie müssen nicht geändert werden. Die Kamera ist bereits im Auslieferungszustand gut eingestellt. Ein kleines Manko bei der Bedienung: die Wiedergabe- und Fn1-Taste sind etwas unglücklich oberhalb der Daumenstütze positioniert. Für Fotografen mit großen Händen – und Fingern – sind diese beiden Tasten etwas fummelig zu drücken.

Noch ein Tipp: Im Anwender-Menü im Abschnitt D Display den Punkt "Kontrolle Einst." aufrufen. Dort lässt sich für jedes Belichtungsprogramm die Menüansicht der wichtigsten Einstellungen ändern. Die Punkte "Live Kontrolle" und "Live Monitoranzeige" sollten dabei auf "Ein" stehen, vor allem bei dem Punkt "P/A/S/M". Drückt man nun beim Fotografieren in den Belichtungsprogrammen P/A/S/M den OK-Knopf, erscheint das sogenannte Mega-Menü auf dem Display, bei dem alle wichtigen Kameraeinstellungen angezeigt werden. Sollte das nicht zu sehen sein, einfach die Taste "INFO" drücken. Damit lässt sich zwischen dem normalen und dem Mega-Menü umschalten. Das Mega-Menü lässt sich übrigens per Touch bedienen. Einfach auf den zu ändernden Punkt mit dem Finger tippen und per vorderem Drehrad die Einstellung ändern. Das geht extrem flott und einfach.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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