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TOP 2 – Vergleich mit der Nikon D610

Nun stellt sich die Frage, mit welcher Kamera sollte man die Df vergleichen. Mit der D4 wohl eher nicht, die ist noch teurer als die Df und sicher kein Alternative. Die D800? Auch nicht viel günstiger als die Df und ein Verhalten wie eine Diva. Sicher eine tolle Kamera, aber für den Alltag und alle möglichen Einsatzzwecke kaum das Wahre. Warum also nicht die D610 nehmen? Die liegt im Preis deutlich unter der Df, ist also durchaus eine interessante Alternative und bietet eine ähnliche Ausstattung. 

Fangen wir mir dem Griffgefühl an. Die D610 ist moderner geformt, ergonomischer. Nicht dass sich die Df schlecht anfühlt, aber sie schmeichelt der Hand eben nicht so, wie die D610. Auch die Position des Auslösers ist bei der D610 etwas angenehmer. Bei der Df muss der Zeigefinger etwas weiter nach hinten geführt werden, um den Auslöser zu erreichen. Insgesamt fühlt sich die D610 einfach harmonischer an. 

Nächster Punkt des Vergleichs: Die Bedienung. Hier hat für mich die Df die Nase vorne. Ich mag die direkte Einstellung der wichtigsten Kameraparameter und genau das geht mit der Df sehr gut. Klar kann man auch bei der D610 die wichtigsten Werte flott einstellen, aber es geht nicht mit so viel Übersicht. Abgesehen davon unterscheiden sich die Bedienkonzepte der Kameras nur in kleinen Nuancen. Menüs, Tasten und Drehräder haben die gleichen Funktionen, wenn sie auf beiden Kameras vorhanden sind. 

 

 

Nun geht's um die Ausstattung. Hier kann die D610 wieder punkten – zumindest, wenn man Wert auf viel Technik legt. Wichtigste Punkte der D610, die bei der Df fehlen: Die Videofunktion, die Motivprogramme und die Vollautomatik. Dazu kommen so Kleinigkeiten, wie das etwas größere Display auf der Kameraoberseite sowie der Blitz. Die D610 hat einen Ausklappblitz, der nicht nur zum Aufhellen genutzt werden kann, sondern auch zur Steuerung von mehreren externer Blitzgeräte. Ein weiterer Unterschied: Die D610 akzeptiert zwei SD-Karten, die individuell konfiguriert werden können. Die Df hat lediglich einen Karteneinschub.

Bleiben noch die Technik und Bildqualität. Dazu gibt's eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute: Die Technik kann ich vergleichen. Die Schlechte: Die Bildqualität nicht. Warum? Weil die Df, mit der ich den Test mache, noch ein Vorserienmodell ist. Da die Bildqualität in diesem Stadium noch nicht der entspricht, die das Serienmodell haben wird, verbietet sich ein Qualitätsvergleich. Aber: Sobald es eine finale Kamera gibt, werde ich den Vergleich umgehend nachholen. Bleibt also die generelle Technik. Die Df hat einen 16-Megapixel-Sensor, die D610 einen 24-Megapixel-Sensor. Die ISO-Empfindlichkeit fängt bei beiden Kameras bei ISO 50 in der Low-Einstellung (L 1.0) ein. Die Df geht bis 12800 in der Standard-Einstellung und ISO 204.800 in der erweiterten Einstellung (H4.0). Die D610 hat eine maximale Standard-ISO-Empfindlichkeit von ISO 6400 und geht in der erweiterten Einstellung bis ISO 25.600 (H2.0). Kürzeste Belichtungszeit bei beiden 1/4000 Sekunde. Autofokusfelder 11 oder 39 und praktisch die gleichen Optionen. Die D610 hat lediglich zusätzlich zur AF-S und AF-C noch AF-A. Dabei versucht die Kamera automatisch zu erkennen, welche Fokusmethode erforderlich ist.

Bei den übrigen technischen Daten gibt es nur minimale Unterschiede. Ob das die Serienbildgeschwindigkeit von fünf bis sechs Bildern pro Sekunde ist oder die Auslöseverzögerung oder die Einstellungen des Weißabgleichs. Auch hinsichtlich der Anschlüsse gibt es keinen Unterschied – außer dem Mikrofon-und Kopfhörer-Anschluss der D610, den die Df ja nicht braucht, da sie keinen Videomodus hat. 

Mit einem Punkt möchte ich den Vergleich abschließen: Den Unterschieden in Größe und Gewicht. Dabei werde ich allerdings nicht nur Df und D610 vergleichen, sondern auch noch mit der analogen FE2, die ja quasi eines der Vorbilder der Df ist. Die wurde von 1983 bis 1988 produziert und hatte übrigens auch schon als kürzeste Belichtungszeit 1/4000 Sekunde.

  Breite Höhe Tiefe Gewicht
Nikon Df 14,5 cm 11,0 cm 6,7 cm 765 Gramm
Nikon D610 14,1 cm 11,3 cm 8,2 cm 850 Gramm
Nikon FE2 14,2 cm 9,0 cm 5,7 cm 550 Gramm

Was zeigt das? Digital ist groß und schwer ..... die FE2 war gut 200 beziehungsweise sogar 300 Gramm leichter als die beiden Digitalen. Woher das mehr an Gewicht kommt? Da ist zum einen der Sensor plus die dazugehörige Elektronik und das Display, beziehungsweise die Displays bei der D610 – und natürlich als gewichtigster Unterschied der fette Akku.

Soviel zu den Unterschieden zwischen der Df und der D610. Und da die Frage sicher auch auftaucht – hier die Antwort:

Neuerungen der Nikon D610 im Vergleich zur D600 

Gleich mal das Wichtigste vorweg: Das Schmutzproblem der D600 ist endgültig gelöst. Aber der Reihe nach. Zur Photokina 2013 hat Nikon die Vollformat-Spiegelreflexkamera D600 auf den Markt gebracht. Gemeinsam mit der Canon EOS 6D waren das die ersten bezahlbaren Spiegelreflex-Vollformat-Kameras. Die Kameras sind von vielen begeisterten Fotografen gekauft worden. Nikon hatte mit der D600 allerdings ein Problem: Bei einigen Modellen wurde der Sensor bereits nach relativ kurzem Gebrauch durch kleine Partikel verschmutzt. Obwohl Nikon in allen Fällen für Abhilfe sorgte, stand der Schatten des Schmutzes über dem Erfolg der D600. Diese Jahr ist nun alles besser. Nikon hat das Schmutz-Problem nachhaltig beseitigt und bringt mit der D610 das Nachfolgemodell – das ist die wichtigste Nachricht. Aber es gibt noch mehr, was Nikon an der D610 verbessert hat. 

Wie gehabt wird die Nikon D610 die Preisgrenze von 2000 Euro unterbieten. Das Gehäuse wird rund 1900 Euro kosten – Stand November 2013. Damit liegt sie auf dem gleichen Preisniveau, mit dem die D600 vor rund einem Jahr eingestiegen wird. Die geht zur Zeit mit rund 1500 Euro über die Theke des Fotohändlers. Allerdings nicht mehr lange, denn wenn die Restbestände weg sind, gibt's nur noch die D610. Was die Gehäuseform, die Tasten und Drehräder, den Kontrollmonitor und den eingebauten Blitz anbelangt, hat Nikon nichts geändert. Hier ähneln die D600 und die D610 wie ein Ei dem anderen. Lediglich der kleine Schriftzug D610 ist der offensichtliche Unterschied. Sprechen wir also über die Technik. Nach wie vor arbeitet in der D610 ein Vollformatsensor mit den Abmessungen von 36 x 24 Millimetern und einer Auflösung von 24,3 Megapixeln. Und da die Frage nach dem Tiefpassfilter sicher kommt – nein, Nikon hat den Tiefpassfilter bei der D610 nicht weggelassen.  

Bleibt die Frage, was verbessert wurde? Wichtigster Punkt, die schnellere Serienbildfunktion. Die D610 legt mit sechs Bildern pro Sekunde ein wenig Tempo zu – die D600 lag bei knapp über fünf Bildern pro Sekunde. Außerdem gibt es eine leise Serienbildfunktion mit drei Bildern pro Sekunde. Dabei wird der Spiegelschlag ein wenig gedämpft, so dass das Auslösegeräusch deutlich leiser ist. Ebenfalls verbessert, der Weißabgleich. Hier hat Nikon noch ein wenig an der Präzision geschraubt. Und? Das war's auch schon. Ganz klar stand die Lösung des Schmutzproblems im Vordergrund.

Geblieben ist das Autofocus-Modul mit 39 Messfeldern, inklusive neun Kreuzsensoren. Die ISO-Empfindlichkeit geht in der Standardeinstellung von ISO 100 bis ISO 6400. Der erweiterte Bereich geht von ISO 50 (L 1.0) bis ISO 25600 (H 2.0). Die Belichtungszeit kann zwischen 30 Sekunden und 1/4000 Sekunde eingestellt werden, plus Langzeitbelichtung (B). Der Kontrollmonitor hat wie gehabt eine Diagonale von acht Zentimetern mit einer Auflösung von 921000 Bildpunkten. Der optische Sucher hat eine 0,7fache Vergrößerung und eine Austrittspupille von 21 Millimetern. Im Vollformat hat der Sucher eine Bildfeldabdeckung von 100 Prozent. Die Dioptrienkorrektur geht von -3 bis +1 Dioptrien. Da die übrigen Punkte identisch mit der D600 sind, empfehle ich für Interessierte meinen ausführlichen Test der D600:

Hier geht's zum Test der Nikon D600 im Vergleich mit der Canon D600

Hier geht's zum Vergleich der Nikon D600 mit der Nikon D7100 – Vollformat gegen APS-C

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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