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Die optimalen Aufnahme-Einstellungen 

In der Nikon D3200 werkelt ein 24-Megapixel-Senor im APS-C-Format. Der Brennweitenverlängerungsfaktor beträgt 1,5-fach, so dass die Brennweite des Kit-Objektivs 18 - 55 Millimeter tatsächlich 27 - 83 Millimeter beträgt. Das von mir empfohlene 18 - 105 Millimeter Objektiv käme demnach auf 27 - 158 Millimeter. Die Aufnahmen der D3200 zeigen erwartungsgemäß viele Details. Allerdings wirken sie in der Standard-Einstellung nicht gerade knackig. Abhilfe schafft hier die Bildstil-Einstellung "Brillant". Die wird im Hauptmenü  – Aufnahme unter dem Punkt "Picture Control konfigurieren" aufgerufen. Dort einfach den Punkt VI Brillant per OK-Taste aktivieren. Da die Nikon generell etwas reichlich belichtet, kann man die Belichtungskorrektur zusätzlich auf -0,3 EV einstellen oder sogar mehr. Damit werden die Aufnahmen etwas dunkler und überbelichtete Motivelemente vermieden. Die Aufnahmen der D3200 zeigen zwar viele Details und sind in der Einstellung Vi Brillant auch etwas knackiger, dennoch wirken sie recht weich. Hier lässt sich bei der Bildbearbeitung noch einiges nachschärfen. Eine Einstellung in der Kamera ist nicht vorhanden, um die Bilder bereits bei der Aufnahme etwas schärfer abzustimmen. Zum Verständnis: die mangelnde Schärfe hat nichts mit der Fokussierung der Kamera zu tun, die funktioniert tadellos. Es geht lediglich um die elektronische Verarbeitung des Bildsignals in der Kamera. Hier können die Hersteller individuell eingreifen und je nach Anforderung die Schärfung abstimmen.

 

Die D3200 bietet ISO 6400 als höchste ISO-Einstellung plus eine sogenannte HI-Einstellung. Stellt sich die Frage, wie es bei diesem Wert mit Bildstörungen (Rauschen) aussieht. Bis ISO 800 sind praktisch keine Störungen sichtbar – das ist klasse. Selbst bei ISO 1600 ist das Bildrauschen zwar sichtbar, wirkt aber nicht sonderlich störend. Erst bei ISO 3200 fällt das Grieseln auf. Allerdings wirkt es nicht aufdringlich und immer noch nicht besonders störend. Das ist erst bei der HI-Einstellung der Fall, die einer ISO-Empfindlichkeit von 12.800 entspricht. Insgesamt sehen die Aufnahmen der D3200 sehr ausgeglichen aus, auch wenn es ihnen etwas an Schärfe fehlt. Die Farbwiedergabe der Nikon ist sehr gut und naturgetreu.   

Für eine Großansicht bitte auf das Bild klicken. Gezeigt wird ein unbearbeiteter Bild-Ausschnitt mit 1200 x 800 Bildpunkten. 

  • Nikon D3200 57mm 1 ISO 100 1200 x 800Nikon D3200 57mm 1 ISO 100 1200 x 800Nikon D3200 57mm 1 ISO 100 1200 x 800
  • Nikon D3200 57mm 2 ISO 400 1200 x 800Nikon D3200 57mm 2 ISO 400 1200 x 800Nikon D3200 57mm 2 ISO 400 1200 x 800
  • Nikon D3200 57mm 3 ISO 800 1200 x 800Nikon D3200 57mm 3 ISO 800 1200 x 800Nikon D3200 57mm 3 ISO 800 1200 x 800
  • Nikon D3200 57mm 4 ISO 1600 1200 x 800Nikon D3200 57mm 4 ISO 1600 1200 x 800Nikon D3200 57mm 4 ISO 1600 1200 x 800
  • Nikon D3200 57mm 5 ISO 3200 1200 x 800Nikon D3200 57mm 5 ISO 3200 1200 x 800Nikon D3200 57mm 5 ISO 3200 1200 x 800
  • Nikon D3200 57mm 6 ISO 6400 1200 x 800Nikon D3200 57mm 6 ISO 6400 1200 x 800Nikon D3200 57mm 6 ISO 6400 1200 x 800
  • Nikon D3200 57mm 7 ISO 12800 1200 x 800Nikon D3200 57mm 7 ISO 12800 1200 x 800Nikon D3200 57mm 7 ISO 12800 1200 x 800

Videos in Full-HD

Selbstverständlich nimmt die D3200 Videos in voller HD-Qualität von 1920 x 1080 Bildpunkten auf – entweder mit 24 oder 25 Vollbildern pro Sekunde, also im sogenannten Progressive-Mode (p). Zur weiteren Wahl stehen die kleine HD-Auflösung von 1280 x 720 und die niedrigste Auflösung mit 640 x 480 Bildpunkten. Um eine Aufnahme starten zu können, muss der Live-View per Lv-Taste eingeschatet werden. Neben der manuellen Schärfeeinstellung stehen für den Autofokus zwei Varianten zur Verfügung: Permanenter Autofokus oder Einzelautofokus. Bei meinen Tests mit dem Objektiv AF-S DX 18 - 105 Millimeter habe ich unterschiedliche Erfahrungen mit dem permanenten Autofokus gemacht. In vielen Aufnahmesituationen wurde die Schärfe gut und zügig nachgeführt. Vor allem dann, wenn im Motiv die Entfernungsunterschiede beim Schwenken nicht allzu groß waren. Auch beim Zoomen gab es kaum Probleme. In der Einstellung Einzelfokus muss der Kamera-Auslöser (nicht der Video-Auslöser) immer wieder kurz angetippt werden, damit die Kamera die Schärfe nachführt. Das klappt je nach Motiv ganz gut, ist aber auch kein Garant für scharfe Aufnahmen. In jedem Fall wird das Geräusch des Objektivmotors beim Scharfstellen mit aufgenommen und ist bei der Wiedergabe deutlich zu hören. Hier bringt nur ein externes Mikrofon Abhilfe – das nimmt dann auch in Stereo auf, während in die Kamera lediglich ein Mono-Mikrofon eingebaut ist. Gut funktioniert die Belichtungsnachführung der Kamera. Selbst bei starken Unterschieden kommt die Kamera zügig nach und passt die Belichtung flott an.

Die mit der D3200 gedrehten Videos sehen insgesamt gut aus. Ein vollwertiger Ersatz für einen guten Camcorder ist die Nikon aber noch nicht - wie praktisch keine der digitalen Spiegelreflexkameras. Die Bildqualität ist zwar klasse, aber Autofokus und Zoom funktionieren nicht so geschmeidig, wie bei einem Camcorder. Zudem muss der Zoom manuell per Hand eingestellt werden, während er beim Camcorder elektrisch verstellt wird.

 

Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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