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Mein Fazit

Nach jedem Test stelle ich mir die Frage: würde ich mir die Kamera kaufen? Wenn du mich das als Techniker, als Tester, als Ingenieur fragst, dann lautet die Antwort: nein. Die Leica M-E würde ich mir nicht kaufen. Wenn du mich aber als leidenschaftlichen Fotografen fragst, als Menschen, der mit fünf Jahren mit einer Kodak Instamatic angefangen hat zu fotografieren, als Besitzer einer analogen Mittelformatkamera, als Ästhet, dann lautet die Antwort: ja, ich würde mir die Leica M-E kaufen. Die Leica ist eine Kamera, die begeistert, die sich nicht nur auf das Wesentliche, sondern das minimal Notwendige konzentriert. Hier geht es ausschließlich um die Begeisterung an der Fotografie. Bei der Leica steht der Fotograf im Mittelpunkt, er ist der Kapitän, der den Kurs festlegt. Die einzige Aufgabe, die die M-E zu erfüllen hat, diesem Kurs zu folgen – bedingungslos und in Perfektion. Wer das nicht versteht und nicht in der Lage ist, ein Kapitän der Fotografie zu sein, der kann sich die Leica M-E kaufen und sie als Sammlerobjekt in die Vitrine stellen. So wie das zahlreiche Eigentümer einer Leica handhaben. Wer sein Handwerk aber versteht, bekommt ein Werkzeug, das ihm ein Leben lang Freude bereitet. Ein Werkzeug, das Augen und Hände des Fotografen bei jedem Motiv erfreuen. Ein Fotoapparat, der trotz Digitaltechnik dem Fotografen ein Stück der Faszination der Analog-Technik zurückgibt. Denn der kleine, niedrig auflösende Kontrollmonitor ist kaum besser als früher ein Polaroid. Das tatsächliche Bildergebnis und -erlebnis lässt sich erst später am heimischen Computer kontrollieren. Es hat etwas von der Spannung, die wir hatten, als wir zu Analog-Zeiten auf den entwickelten Film warteten.

Soll es eine Vernunftsentscheidung sein, ist die Fujifilm X-E1 die perfekte Wahl für Fotografen, die ihr Handwerk verstehen, aber auf ein bisschen mehr Komfort wert legen. Fotografen, die die nahezu gleiche bedingungslose Bildqualität wollen, wie die einer Leica M-E, aber nicht über die finanziellen Mittel von mindestens 5000 Euro verfügen oder nicht bereit sind, einem deutschen Handwerksunternehmen einen ebensolchen Betrag anzuvertrauen. Die X-E1 ist mit allem ausgestattet, was Fotografie zum Erlebnis macht. Zudem bietet sie wie die Leica M-E ein haptisches Erlebnis und die Faszination der Fotografie. 

*Prolog II* Der Test der Leica M-E hat mich zu den Ursprüngen der Fotografie zurückgebracht und das im Digital-Zeitalter. Die Arbeit mit der M-E war ein haptisches, optisches und auditives Vergnügen. Der Test ist natürlich gefärbt durch meine persönlichen Eindrücke, persönlichen Vorlieben und meine Begeisterung für ein Stück deutscher Handwerkskunst. Dennoch spiegelt er die Qualität der Leica M-E wieder und offenbart die Tatsachen. Im Mittelpunkt meines Tests steht neben dem technischen Aspekt vor allem die Lebensfreude und Begeisterung. *Prolog-Ende*

 

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@don

Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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