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TOP 3 – Auslöseverzögerung, Video und mehr

Ein Punkt, der immer wieder heitß diskutiert wird, ist die Auslösevezögerung der Kamera. Dabei spielt die Autfokus-Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle. Um das Thema etwas genauer zu verstehen, sollte man zunächst klären, was die Auslöseverzögerung überhaupt ist. Die Auslöseverzögerung ist der Zeitraum, der zwischen dem Drücken des Auslösers und der eigentlichen Aufnahme vergeht. Generell kann man hier von drei Szenarien ausgehen:

1. Manuelles Fokussieren: Hierbei stellt man zunächst auf das Motiv scharf und löst im entscheidenden Moment aus. Der Finger ist dabei bereits auf dem Auslöser und drückt den bereits halb herunter, um einen möglichst kurzen Auslöseweg zu haben. Abgesehen von der eigenen Reaktionsgeschwindigkeit bleibt für die Kamera dann nur noch die Belichtungsmessung und die Zeit die der mechanische Verschlusses benötigt, um vor den Sensor zu kommen.  Es folgt dann die eigentliche Belichtung. Bei der Reaktionszeit des Menschen unterscheidet man zwischen erwarteten und unerwarteten Ereignissen. Diese Zeit, die dieser Ablauf benötigt, beträgt üblicherweise bei modernen Kameras unter 0,1 Sekunde, meist im Bereich von 0,03 bis 0,06 Sekunden. Noch eine Anmerkung zur Reaktionsgeschwindigkeit des Menschen: Bei unerwarteten Ereignissen liegt die Reaktionszeit bei rund einer Sekunde. Bei erwarteten Ereignissen – und davon reden wir hier – zwischen 0,1 und 0,4 Sekunden. 

2. Autofokus mit Fokussieren vor dem Auslösen: Hierbei peilt man das Motiv an, drückt mit dem Finger den Auslöser leicht nach unten und aktiviert so den Autofokus – die Kamera stellt nun scharf. Nun löst man wieder im entscheidenden Moment aus. Der Ablauf ist nun der gleiche wie zuvor beim manuellen Fokussieren. Einzig wenn man die Kamera auf kontinuierliches Fokussieren gestellt hat, kann es sein, dass beim Auslösen noch minimal nachfokussiert wird. Diese Zeitspanne ist extrem kurz und kann praktisch vernachlässigt werden.

3. Autofokus: Hierbei handelt es sich um das klassische Point-and-Shoot. Man reißt die Kamera hoch peilt das Motiv an und drückt den Auslöser komplett durch. Es findet keinerlei Bildgestaltung statt – zumindest keine detaillierte – sondern es geht nur um den schnellen "Schnappschuß". Hierbei muss die Kamera zunächst den Autofokus aktivieren, die Entfernung ermitteln und die Stellmotoren des Objektivs so steuern, dass das Motiv scharf abgebildet wird. Dank des kombinierten Phasendetektions- und Kontrast-Autofokusverfahrens der X-T1 weiß die Kamera in welche Richtung der Fokus des Objektivs verschoben werden muss, um das Bild scharf zu stellen. Das lästige hin- und herfahren des Fokus, wie es bei Kameras, die nur einen Kontrast-Autofokus haben, passieren kann, gibt es bei der X-T1 praktisch nicht mehr. Ist das Motiv scharf gestellt, laufen die gleichen Vorgänge ab, wie bei Szenario 1 und 2.

Während bei den Varianten 1 und 2 sich die Zeiten je nach Motiv und Brennweite praktisch nicht unterscheiden, ist das bei Variante 3 anders. Hier spielen sehr viele Faktoren eine Rolle: Helligkeit, Kontrast des Motivs, Entfernung, Brennweite, verwendetes Objektiv, bewegt sich das Motiv oder steht es still – um nur die wichtigsten zu nennen. Dies zeigt, dass ein umfangreicher Vergleich der Autofokus-Geschwindigkeiten zum einen nur mit großem Aufwand zu ermitteln ist und zum anderen nur begrenzt Aussagefähigkeit hat. Jeder dieser Faktoren kann sich geringfügig ändern und schon verändert sich die Autofokus-Zeit. Deswegen sind die Aussagen in Foren meist nur mit Vorsicht zu genießen, da sie meist sehr subjektiv sind und eben nur für einzelene Motive gelten. 

Um nun aber einen Anhaltspunkt zu liefern, habe ich einen kleinen Test gemacht, der zumindest schon mal eine Richtung vorgibt. Die Aufnahmen sind mit ISO 3200 und der Einstellung A (Blende und Belichtungszeit) gemacht worden, zum Einsatz kam das 18-55mm Kit-Objektiv in mittlerer Brennweiten-Einstellung. Die Kamera steht bei den Aufnahmen auf einem Stativ. Nun gibt es drei Durchgänge. Im ersten fokussiere ich manuell auf die Stoppuhr des iPad und löse immer zu vollen Zehner-Sekunden aus. Dabei blicke ich nicht durch den Sucher oder auf das Display der Kamera, sondern nur auf die laufende Stoppuhr. Diese Vorgehen ist immer gleich. Damit kann ich zum einen meine Reaktionsgeschwindigkeit ermitteln und bekomme ein Einschätzung für die Dauer der Vorgänge von Szenario 1 und 2. Hier die Ergebnisse:

  • Ohne AF 1 600 x 400Ohne AF 1 600 x 400Ohne AF 1 600 x 400
  • Ohne AF 2 600 x 400Ohne AF 2 600 x 400Ohne AF 2 600 x 400
  • Ohne AF 3 600 x 400Ohne AF 3 600 x 400Ohne AF 3 600 x 400
  • Ohne AF 4 600 x 400Ohne AF 4 600 x 400Ohne AF 4 600 x 400
  • Ohne AF 5 600 x 400Ohne AF 5 600 x 400Ohne AF 5 600 x 400

Im zweiten Durchgang stelle ich die maximale Brennweite von 55 Millimetern ein. Das iPad mit der laufenden Stoppuhr steht etwas weiter entfernt als die Naheinstellgrenze des Objektivs. Nun schalte ich die Kamera kurz in den manuellen Fokusmodus und stelle das Objektiv auf unendlich. Schalte wieder zurück auf AF-S (Einzelautofokus), wobei ich die Kamera auf VARIO-AF gestellt habe und das AF-Feld auf den mittleren Ziffern der Stoffuhr positioniert ist. Nun löse ich wieder bei vollen Zehner-Sekunden aus. Hier die Ergebnisse:

  • TT 1 600 x 400TT 1 600 x 400TT 1 600 x 400
  • TT 2 600 x 400TT 2 600 x 400TT 2 600 x 400
  • TT 3 600 x 400TT 3 600 x 400TT 3 600 x 400
  • TT 4 600 x 400TT 4 600 x 400TT 4 600 x 400
  • TT 5 600 x 400TT 5 600 x 400TT 5 600 x 400

Der dritte Durchgang ist gleich wie der zweite, nur dass die Kamera nun auf die minimale Brennweite von 18 Millimetern eingestellt ist. Das iPad mit der laufenden Stoppuhr steht wieder etwas weiter entfernt als die Naheinstellgrenze. Der Ablauf ist nun wieder der gleiche. Hier die Ergebnisse:

  • WW 1 600 x 400WW 1 600 x 400WW 1 600 x 400
  • WW 2 600 x 400WW 2 600 x 400WW 2 600 x 400
  • WW 3 600 x 400WW 3 600 x 400WW 3 600 x 400
  • WW 4 600 x 400WW 4 600 x 400WW 4 600 x 400
  • WW 5 600 x 400WW 5 600 x 400WW 5 600 x 400

Die Aufnahmen zeigen, dass die Verzögerung bei Durchgang 1 im Durchschnitt bei rund 0,05 Sekunden liegt. In der Teleeinstellung liegt der Durchschnitt inklusive Autofokus-Zeit bei run 0,4 Sekunden. In der Weitwinkeleinstellung sinkt die Zeit auf run 0,2 Sekunden. Dies zeigt, dass bereits die verwendete Brennweite erheblichen Einfluss auf die AF-Geschwindigkeit und damit die Auslöseverzögerung hat. Der gleiche Test mit eine Festbrennweite würde wieder ein anderes Ergebnis liefern. Der Test zeigt aber auch, dass man mit Methode 2 extrem kurze Auslöseverzögerungen bekommt – und das ist ja eigentlich die am meist genutzte Variante. Noch schwieriger wird das ganze übrigens bei sich bewegenden Motiven. Hier hängt die Auslösezeit von der Geschwindigkeit, der Richtung, der Größe, der Entfernung und Brennweite ab. Genrell kann ich sagen, dass die Autofokusgeschwindigkeit der X-T1 in der Einstellung AF-C (kontinuierlicher Autofokus) schon recht hoch ist. Dennoch würde ich die Fujifilm nicht einem Sportfotografen empfehlen. Hier spielen Spiegelreflexe immer noch die erste Geige. Außerdem sollte man berücksichtigen, dass die maximale Brennweite im Moment 230 Millimeter mit dem XC-Objektiv beträgt. Das sind dann übertragen aufs Vollformat rund 350 Millimeter. Wer schon einmal Sport fotografiert hat, weiß, dass hier auch Brennweiten von 400 Millimetern und mehr erforderlich sind – die gibt's nur für DSLRs in guter Lichtstärke, kosten dann aber auch gerne mal soviel wie ein gebrauchtes Mittelklasse-Auto. Was ich damit sagen will: Mit der X-T1 lassen sich Sport- und Action-Aufnahmen machen, aber es ist nicht ihre Spezialität.

Tipp: Im Kameramenü kann man einstellen, ob die Kamera in der Autofokus-Einstellung erst auslösen soll, wenn das Motiv scharf ist, oder wenn man den Auslöser drückt. Dazu gehst du ins AUFNAHME-MENÜ auf den Punkt "AUTOFOKUSEINST." und dort auf "PRIO. AUSLÖSEN/FOKUS". Hier kann man nun getrennt für AF-S und AF-C wählen, welche Priorität genutzt werden soll. Mein Tipp: Für AF-S nehme ich "FOKUS" und für AF-C "AUSL.". Bei Einzelaufofokus möchte ich sicher ein scharfes Bild bekommen, da kommt es auch meist auf die Zeit nicht an, bei kontinuierlichem Autofokus kann ich auch gerne mal ein minimal unscharfes Foto bekommen, Hauptsache, die Kamera löst überhaupt aus. Außerdem arbeite ich meist bei AF-C in der Serienbildgeschwindigkeit Hoch (CH am Drehrad unter dem ISO-Rad) oder Niedrig (CL).

 

 

 

 

 

 

 

Videoaufnahmen

Erwähnt hatte ich es ja bereits: Mit der X-T1 lassen sich Videos in Full-HD (1920 x 1080 Bildpunkte) mit 60p (progressive = 60 Vollbilder pro Sekunde) aufnehmen. Das hört sich zunächst sehr gut an und ich kann schon mal sagen, dass die Bildqualität auch tatsächlich sehr gut ist. Allerdings gibt es einige Einschränkungen, die die X-T1 nicht gerade zum Videoprofi macht. So gibt es beispielsweise keine manuellen Einstellmöglichkeiten von Belichtungszeit und Blende. Man kann die Blende zwar manuell einstellen, aber nicht während des Filmens verändern und so mit der Schärfentiefe spielen. Der Autofokus arbeitet recht zuverlässig und kommt bei Schwenks auch meist hinterher. Möchte man manuell scharf stellen, so lässt sich leider das Fokus-Peaking nicht nutzen. Auch die Lupenfunktion ist nicht zuschaltbar. Das sind Einschränkungen, die der ambitionierte Videofilmer vermissen wird. Und wer jetzt auf die Idee kommt, einen externen Monitor an die X-T1 zu hängen, wird enttäuscht, denn das Live-Bild wird nicht über die HDMI-Buchse ausgegeben. Ein externes Mikrofon kann übrigens angeschlossen werden – immerhin. Noch ein Tipp: Bevor man eine Viedeoaufnahme startet, sollte man das Bildformat auf 16 : 9 einstellen, damit man den richtigen Bildausschnitt schon vor dem Start der Videoaufnahme sieht. Macht man das nicht, springt das Bildformat von 4 : 3 auf 16 : 9 um und man kann die ersten Sekunden getrost rausschneiden, da der Bildausschnitt wohl nicht richtig passen wird. 

Abschließend muss ich sagen: Ja man kann mit der X-T1 Videos in guter Qualität drehen, aber es ist nicht die Top-Disziplin der Fuji – die ist eindeutig die Fotografie. Der ambitionierte Filmer wird einfach zu viele Funktionen vermissen, die für top Video-Aufnahmen erforderlich sind.

Zubehör und Objektive

Für die X-T1 gibt es eine reichhaltige Zubehörauswahl. Eines der wichtigsten Teile ist der Zusatz-Akku mit Hochkantauslöser VG-XT1 für 229 Euro. Dazu wird es Taschen, Blitze und weitere interessante Produkte geben. Wichtiger Punkt bei der Wahl der richtigen Kamera ist das vorhandene Objektiv-Portfolio. Hier hat Fuji schon eine Menge zu bieten angefangen von lichtstarken Festbrennweiten, über Makro-Objektive bis hin zu Zoom-Objektiven. Dazu gibt es die Touit-Objektive von Zeiss. Was allerdings im Moment fehlt sind wasserdichte Objektive. Denn: Die X-T1 ist ja spritzwasser- und staubgeschützt, allerdings fehlen zur Zeit noch die passenden Objektive. In der Fuji-Roadmap zu den Objektiven sind für dieses Jahr insgesamt drei entsprechende Linsen angekündigt. Zu erkennen sind sie am den Namenszusatz "WR". Als erstes wird es das XF18-135mm f3.5-5.6 R OIS WR geben, dann folgt das XF16-55mm f2.8 R OIS WR und den Abschluss für dieses Jahr bildet dann das XF50-140mm f2.8 R OIS WR. Preise und genaue Erscheinungsdaten stehen allerdings noch nicht fest.

WLAN-Funktionen

Die X-T1 ist mit einem WLAN-Modul ausgestattet. Damit kann die X-T1 sowohl ferngesteuert werden, als auch Bilder von der Kamera auf Smartphone oder Tablet-PC übertragen werden und die Bilder können mit Geo-Daten verbunden werden. Außerdem gibt es die Funktion "PC AUTO-SPEICHER" über die sich neue Bilder automatisch auf dem heimischen PC speichern lassen. Dazu muss ein entsprechender Ordner eingerichtet und freigegeben werden und die kostenlose Software "PC AUTO SAVE" (Windows und OS.X) installiert werden. Ist die Funktion erst mal eingerichtet, klappt das Übertragen der neuen Bilder einfach und unkomplizert. Was die X-T1 leider nicht bietet, ist die Übertagung der Aufnahmen im Hintergrund. Sprich: Man muss nach neuen Aufnahmen wieder individuell in die WLAN-Funktion wechseln, um die Fotos zu übertragen. 

Falls du schon mal eine Fuji-Kamera mit WLAN-Funktion genutzt hast und möglicherweise schon eine Fuji-App auf dem Smartphone hast, musst du für die X-T1 möglicherweise eine andere App herunterladen. Damit eine Verbindung zu Stande kommt, muss die App "FUJIFILM CAMERA REMOTE" geladen werden. Erst mit der kann die Verbindung hergestellt werden.

Die Verbindung zwischen Kamera und App lässt sich schnell herstellen: Menü aufrufen, WLAN-Funktion aufrufen – die kann man auch auf eine Fn-Taste legen –, im WLAN-Menü des Smartphones die Kamera suchen und damit verbinden – ein Kennwort muss nicht eingegeben werden – und die App aufrufen. Nun kann man zwischen den unterschiedlichen Funktionen in der App wählen. Interessant ist hier vor allem die Fernbedienung. Das Live-Bild wird natürlich auf dem Smartphone angezeigt. Allerdings lassen sich nicht alle Funktionen per Smartphone steuern, aber zumindest die wichtigsten. Mir gefällt diese Funktion sehr gut und bietet eine schöne Möglichkeit auf einen Draht- oder Fernauslöser zu verzichten. Und so sieht die App im Betrieb aus:

  • iPhone 1 StartbildschirmiPhone 1 StartbildschirmiPhone 1 Startbildschirm
  • iPhone 2 Live-BildiPhone 2 Live-BildiPhone 2 Live-Bild
  • iPhone 3 Einstellung FilmsimulationiPhone 3 Einstellung FilmsimulationiPhone 3 Einstellung Filmsimulation
  • iPhone 4 Live-Bild Fimsimulation swiPhone 4 Live-Bild Fimsimulation swiPhone 4 Live-Bild Fimsimulation sw
  • iPhone 5 Fotos übertrageniPhone 5 Fotos übertrageniPhone 5 Fotos übertragen

Auf dem letzten Screenshot ist zu sehen, wie die Funktion "Empfang starten" funktionier. Hier lassen sich die Bilder auswählen, die übertragen werden sollen. Im Einstellmenü der X-T1 kann dabei festgelegt werden, in welcher Auflösung die Aufnahmen übertragen werden sollen. Hat man sich erst mal mit den verschiedenen Funktionen vertraut gemacht, geht alles recht einfach von der Hand. Ach ja: Sollen die Aufnahmen mit den Ortsdaten kombiniert werden, muss dazu vor Beginn der Foto-Safari das Handy eintsprechend eingestellt werden. Am der Ende der Tour lassen sich die Daten dann bequem auf die Kamera übertragen. Damit das auch zuverlässig funktioniert, müssen die Uhr der Kamera und des iPhone möglichst exakt die gleiche Uhrzeit haben. 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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