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Fujifilm X-E1 – Systemkamera

Hier geht's zum Test des Nachfolgemodells Fujifilm X-E2

Mercedes hat die S-Klasse, Fujifilm die X-Serie. Das beliebteste Modell dieser Reihe ist die Fujifilm X10, die ich ja bereits getestet habe. Ebenfalls in der Foto-Bude hatte ich die Superzoom-Kamera X-S1 im großen Vergleichstest. Vor gut einem Jahr hat Fujifilm die Serie um eine Systemkamera erweitert, die X-Pro1. Nach dem Erfolg dieser edlen Kamera, hat Fujifilm dieses Jahr eine weitere Systemkamera auf den Markt gebracht: die X-E1.

Für mich war die X-E1 eines der Photokina-Highlights. Deswegen war ich besonders gespannt, das edle Stück endlich mit meinen Händen und Augen zu testen. Und jetzt ... halte ich sie in meinen Händen – und sie fühlt sich verdammt gut an. Die Kamera ist hochwertig verarbeitet, die Materialien schmeicheln meinen Händen. Die Griffplatte auf der Vorderseite der X-E1 gibt mir guten Halt, allerdings könnte sie etwas tiefer ausgeformt sein – aber gut, nicht jeder hat so große Hände wie ich. Die Daumenstütze auf der Rückseite ist gut ausgearbeitet. Die Drehräder lassen sich mit dem Daumen gut bedienen, wobei ich die Kamera nicht mal mit der linken Hand stützen muss. Es kommt ja nicht oft vor, aber manchmal muss ich eine Kamera auch mal mit einer Hand bedienen und dabei will ich nicht gleich das Gefühl haben, dass mir das gute Stück aus der Hand rutschen könnte.

Für die X-E1 gibt es außerdem einen Zusatzgriff, der die Kamera etwas höher macht und den Griff etwas tiefer. Dadurch lässt sich die Kamera mit großen Händen noch besser halten. Ebenfalls interessant ist die Original-Ledertasche von Fujifilm. Sie sieht nicht nur klasse aus und unterstützt den schönen Retro-Look, sondern ist auch praktisch, da man problemlos ans Akkufach kommt.

Zum Test habe das Objektiv XF 35mm mit einer Ausgangsblende von f 1.4. Die Linse rastet satt im Bajonett ein – so muss es sein. Der Blendenring läuft seidenweich in meinen Fingern und die Blendenstufen rasten geschmeidig ein. Da werden Erinnerungen an die guten alten Analogzeiten wach. Wie der Blendenring läuft auch der Fokusring butterweich ohne jegliches Spiel. Da wird Fokussieren nicht zur Last, sondern zur Lust. Aber natürlich hat die X-E1 einen Autofokus – so weit "back-to-the-roots" geht es dann doch nicht. Die Fokussier-Einstellung wird übrigens blitzschnell per kleinem Hebelchen an der Kameravorderseite gewählt. Im Autofokus Modus kann ich zwischen kontinuierlichem Fokus (C) und Einzel-Fokus (S) wählen.

So, jetzt die Batterie ins Fach und den Pixel-Motor angeschmissen. Dazu einfach den kleinen Hebel am Auslöser der Kamera nach rechts drehen und schon leuchtet der Kontrollmonitor. Klar, der ist nicht ganz unwichtig, was mich aber viel mehr interessiert, ist der elektronische Sucher. Mit einer Auflösung von mehr als zwei Millionen Bildpunkten, verspricht er ein brillantes Bild. Also drücke ich die Taste "VIEW MODE" und schon wird der große Bildschirm dunkel und der kleine Monitor leuchtet. Flugs die Dioptrien-Korrektur eingestellt und ... brillant! Das Sucherbild ist fantastisch klar, zeigt leuchtende Farben, ist knackscharf und selbst bei genauem hingucken, kann ich keine Pixel erkennen. Kann der elektronische Sucher etwa mit einem optischen mithalten? Ja, ein optischer Sucher könnte auch nicht viel besser sein. Allerdings: bei Schwenks ruckelt das Bild im Fuji-Sucher deutlich – ein wenig lästig ist das schon. Und genau hier hat ein optischer Sucher natürlich Vorteile, denn da ruckelt garantiert nichts. Dafür zeigt der nicht so viele Informationen, wie ein elektronischer, bei dem sich zusätzlich noch eine elektronische Wasserwaage einblenden lässt. Auf eine 3D-Wasserwaage muss man bei der Fuji jedoch verzichten. 

Da die Frage immer mal wieder auftaucht – so bekommt man die Wasserwaage sowohl auf dem Display als auch im elektronischen Sucher angezeigt: Im Aufnahme-Menü auf der dritten Seite den Punkt "DISPLAY EINSTELL." aufrufen. Dort beim Punkt "WASSERWAAGE" den Haken aktivieren und schon hast du die Wasserwaage im Display und elektronischen Sucher. Solltest du ihn nicht sofort sehen, dann ein oder zweimal die Taste "DISP/BACK" rechts unten neben dem Display drücken, bis du bei dem Punkt "BENUTZERDEFINIERT" bist, dann siehst du die Wasserwaage im Display.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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