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TOP 2 - Der Nerd 

Ihr seht, bei Ira ist die Kleine richtig gut angekommen. Zur Ergänzung ihres tollen Berichts - ich glaub, sie muss demnächst noch mehr Tests machen - hier noch ein paar Fakten vom Kamera-Nerd.

Wie man auf den Bilden der Kamera sehen kann, hat sie am Objektiv zwei Ringe. Mit dem Einen wird die Brennweite des Zooms eingestellt, mit dem Anderen der Auslöser betätigt. Dabei muss der Ring nach oben oder unten gedrückt werden.Die PowerShot N hat ein 8fach optischen Zoom bei dem die Kleinbildbrennweite von 28 bis 224 Millimeter reicht. Nicht so wichtig bei dem Modell, aber der Vollständigkeit halber sei's erwähnt: Die Lichtstärke des Objektivs geht von f3.0 bis f5.9. Und natürlich ist in die N ein Bildstabilisator eingebaut. Und um das Technische komplett zu machen: In der Canon arbeitet ein 12-Megapixel-Sensor, die ISO-Empfindlichkeit reicht von ISO 80 bis ISO 6400. 

Die Canon PowerShot N arbeiet mit Micro-SD-Karten. Normale SD-Karten können nicht verwendet werden. Beim bestellen einer Karte sollten Sie dran denken, gleich eine zu bestellen, bei der ein Adapter auf SD-Karte dabei ist, damit Sie die auch in ihrem normalen SD-Kartenleser verwenden können.

Das eingebautes WLAN-Modulhat Ira ja schon erwähnt. Fotos und Videos lassen sich damit blitzschnell auf Smartphone oder Tablett-Computer. Außerdem lassen sich die Aufnahmen direkt von der Kamera via gekoppeltem Smartphone auf soziale Netzwerke wie Facebook und YouTube hochladen. Im heimischen WLAN-Netz können Bilder über entsprechende Drucker ausgegeben oder auf einen Computer übertragen werden. Einen eingebauten GPS-Empfänger hat die N zwar nicht, aber sie empfängt die Standortdaten über ein gekoppeltes Smartphone. Auch das hat Ira ausprobiert und klappt prima. Allerdings muss dazu das iPhone mit der Kamera erst mal gekoppelt werden, um die Aufzeichnung der Standorte zu beginnen. Dann klappt's auch zuverlässig, so lange man das iPhone nicht in der hintersten Ecke der Tasche vergräbt, so dass es keine GPS-Daten mehr empfangen kann. 

Zu Bedienung und Ausstattung hat Ira ja schon eine Menge gesagt. Die Steuerung über den Touchscreen klappt super. Ob Navigation in den Menüs, Wiedergeben der Bilder oder Weiterblättern, all das geht sehr zuverlässig und schnell. Wie schon bei der EOS 650D zeigt Canon hier, dass man auch bei Kameras das Niveau eines iPhone erreichen kann. Und wenn das so ist, vermisst man Tasten auch nicht mehr. Der Bildschirm hat übrigens eine Diagonale von 7,1 Zentimetern und eine Auflösung von 461000 Bildpunkten. Das ist zwar nicht die Spitze des zur zeit technisch machbaren, trotzdem sieht das Bild klar und deutlich aus.

Den Creativ Mode hat Ira ja auch schon beschrieben und Beispiele gibt's hier reichlich zu sehen. Eingeschaltet wird die "Kreativ Aufnahme" einfach mit dem kleinen Hebelchen an der Seite der Kamera. In der anderen Einstellung stehen folgende Programme zur Verfügung: "Hybrid Auto", "Automatikmodus", "Programm", "Fischaugeneffekt", "Miniatureffekt", "Spielzeugkamera-Efekt", "Weichzeichner", "Monochrome" und "Superzeitlupen-Movie".

Die meisten Funktionen sind selbsterklärend. Bei den fünf Effekt-Programmen können zusätzliche individuelle Einstellungen gemacht werden. Wie Ira schon geschrieben hat, werden im Automatikmodus alle Kamera-Einstellungen automatisch gemacht. Der Fotograf muss sich um nichts kümmern. Eingestellt werden kann in diesem Modus noch Einzel- oder Serienbild, Seitenverhältnis (16:9, 3:2, 4:3 und 1:1) sowie die Bildauflösung (L = 12, M1 = 6, M2 = 2 oder S = 0,3 Megapixel). Wer seine Fotos hauptsächlich auf dem TV-Bildschirm zeigt, kann in der Einstellung 16:9 und M2 die Fotos direkt in der passenden Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten machen. Ach ja, den Selbstauslöser kann man auch noch im Automatikmodus aktivieren. In dieser Einstellung hat die Kamera eine Motiv-Automatik, bei der sie entsprechend des Motivs versucht das passende Belichtungsprogramm zu wählen. Das klappt auch für den Makromodus und der ist gar nicht mal schlecht, denn man kommt auf rund einen Zentimeter bis ans Motiv ran und kann so schon recht beeindruckende Nahaufnahmen machen. Übrigens, dem Profi wird's schon aufgefallen sein: Die PowerShot N zeichnet die Fotos nicht im unkomprimierten RAW-Format auf, eine entsprechende Auswahl gibt es nicht. Allerdings glaube ich, dass das bei dieser Kamera auch überflüssig wäre, denn keiner würde diese Einstellung wählen.

In der Einstellung "Programm" können neben den Funktionen, die sich im Automatikmodus verändern lassen noch folgende Einstellungen vorgenommen werden: Das Messverfahren für die Belichtung (Mehrfeld, Mittenbetont integral und Spot), der Weißabgleich (Auto, Tageslicht, Wolkig, Kunstlicht, Leuchtstoff und Leuchtstoff H), die ISO-Empfindlichkeit (80 bis 6400), der Blitz (Auto, Ein und Aus) sowie eine Belichtungskorrektur (+2 bis -2 Blenden). Und wer jetzt fragt, ob es denn keine manuellen Belichtungsprogramme gibt? Nein die gibt es nicht. Weder Zeit- noch Blenden-Automatik, noch manuelles Wählen von Blende und Belichtungszeit. Sprich individuelle Einstellung für möglichst geringe Schärfentiefe sind nicht möglich. Ob man das allerdings für eine solche Kamera haben muss - ich glaub's ehrlich gesagt nicht. Denn die meisten würden mit dieser Kamera in keiner der Eintellungen fotografieren. Noch ein erhellendes Wort zum Blitz: Einen Blitzschuh für eine externen Leuchte gibt's nicht.

Die Funktion Kreativ-Modus hat Ira ja schon ausführlich beschrieben. Und wie die Bilder sehen - da gibt's bei ihrem Test ja auch viele Bilder. Nur noch als Ergänzung: Wenn die PowerShot N einen Ausschnitt machtm dann reduziert sich natürlich die Auflösung. Die Kamera macht nur ein Bild und zieht dann daraus den Ausschnitt. Sprich, der hat dann eine Auflösung von 1920 x 1080 oder 2112 x 2112 oder 4000 x 2248 oder, oder, oder ...

Natürlich kann man mit der PowerShot auch Videos drehen. Da gibt's die Auflösung Full-HD mit 1920 x 1080 Bildpunkten und einer Wiederholfrequenz von 24 Bildern/Sekunde oder die kleine HD-Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten mit 30 Bildern/Sekunde. Die maximale Aufnahmelänge beträgt dann zehn Minuten. Der Ton wird über das eingebaute Mikrofon in Stereo aufgenommen.

Apropos Video: Da gibt's ja auch nicht die Funktion "Hybrid Auto". Da dreht die PowerShot N vor jedem Foto einen vier Sekunden langen Video-Schnipsel. Die lassen sich später zu einem Videotagebuch zusammenstellen. Und wer sich jetzt fragt: Wie kann die "N" schon vier Sekunden vor dem Auslösen wissen, dass ich ausösen werde? Gar nicht. Ist die Funktion aktiv, filmt die Kleine praktisch immer, sobald sie eingeschaltet ist. Dabei bleiben immer die letzten vier Sekunden im Speicher, die dann als Filmschnipsel genommen werden. Eine lustige Funktion, die bestimmt einige nutzen werden. Dann gibt's ja noch die andere Videofunktion: Superzeitlupen-Movie. Dabei macht die Kamera in der Auflösung L = 640 x 480 Bildpunkte 120 Bilder/Sekunde oder in der Einstellung M = 320 x 240 Bildpunkte dann 240 Bilder/Sekunde. In normaler Geschwindigkeit abgespielt, ist das dann eine schöne Zeitlupe - allerdings eben in sehr geringer Auflösung und mit einer maximalen Aufnahmeläge von 30 Sekunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein Wort zur Bedienung der PowerShot N. Die Menüs sind übersichtlich gestaltet und lassen sich problemlos per Touchscreen bedienen. Große Überraschungen gibt's im Menü nicht, so dass eigentlich jeder damit klar kommen sollte. Außerdem gibt's zu jedem Punkte kurze Erklärungen, die auf dem Bildschirm eingeblendet werden. Mehr als sechs Punkte gibt's im Aufnahmemenü eh nicht und im Set-Up-Menü sind es auch gerade mal 16 Punkte, wobei sechs Punkte für Sprache, Uhrzeit, Zeitzone, Maßeinheit, Bildschirmfarbe und LCD-Helligkeit reserviert sind. Der Rest sind unter anderem die Toneinstellungen, WLAN-Funktion, Speicherkarte formatieren und Empfindlichkeit des Touchscreens. Wie Ira schon geschrieben hat sind Zoomen und Auslösen erst mal etwas gewöhnungsbedürftig. Aber es ist wie bei der Bedienung per Touchscreen: Man hat den Dreh ruck-zuck raus und dann macht's Spaß. 

 

 

 

 

 

 

 

Kommt jetzt noch die Frage, wie groß das Ding eigentlich ist? Das sind 7,8 x 6,0 Zentimeter von vorne betrachtet und die Dicke beträgt 2,9 Zentimeter. Zum Vergleich: Ein iPhone 4 ist rund 6,0 Zentimeter breit, 11,5 Zentimeter hoch und hat eine Dicke von unter einem Zentimeter. Abgesehen von der Dicke ist die N damit kleiner als ein iPhone. Aber auch mit drei Zentimetern Dicke passt die PowerShot noch in die Hemd- oder Jackentasche. Ach ja, das Gewicht habe ich ganz vergessen: Nicht mal 200 Gramm bringt die N auf die Waage, das sind rund 60 Gramm mehr als das iPhone 4. 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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