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TOP 1 - Die Tussi

Hallo liebe Foto-Nerds,

ich bin Ira, die Freundin von Ralf, dem Kerl, der in der Foto-Bude hockt und da arbeitet. Und weil er es unbedingt wollte, habe ich mich für euch ein paar Tage lang mit der Canon PowerShot N beschäftigt. Ich musste das machen, weil Ralf keine Zeit hatte und meinte, die N wäre was für mich. Warum? Weil es eine Kompaktkamera für die Handtasche sei, im neuen Look und mit vielen interessanten und spaßigen Funktionen – „Genau das richtige für dich, mach mal“, mit den Worten drückte er mir das kleine weiße Ding in die Hand und verschwand. Keine Bedienungsanleitung – nix. Wenn er so „nett“ ist, dann beschäftige ich mich eben mit der Kleinen.

Die PowerShot N ist eine fast quadratische Kamera, kleiner als mein iPhone, nur ein bisschen dicker. Die Vorderseite besteht nur aus einer Linse und die Rückseite nur aus Display. Mehr brauch ich auch nicht, wenn die inneren Werte stimmen. Ich fand sie anfangs etwas unhandlich da der weiße Lack ganz schön glatt ist und sie mir ab und an aus der Hand gerutscht ist. Das mitgelieferte Handbändchen hilft da auch nicht – über das Ding hab ich mich geärgert. Die Schlaufe ist so groß, dass sie mir immer wieder übers Handgelenk rutscht. Wieso die da keinen kleinen Schieber dran gemacht haben, mit dem man die Schlaufe kleiner machen kann – keine Ahnung. Gerade bei so zarten Handgelenken wie meinen ist der echt wichtig. Die „N“ hat zwar zwei Ösen, so dass ich auch einen normalen Gurt dran machen kann, aber ich will doch nicht aussehen wie ein normaler Touri, der seine Knipse schaukelnd vor dem Bauch trägt. Da muss sich Canon noch was einfallen lassen.

Das Display lässt sich um 90 Grad nach oben klappen – so kann ich aus wirklich jeder Perspektive ein tolles Bild schießen. Aber halt: Ein Bild von mir kann ich nicht machen. Dazu müsste sich das Display noch höher klappen lassen – klappt aber nicht.

Die Bedienung mit dem Touch Display ist echt leicht. Fast alle Funktionen kann ich über die Touchfunktion des Displays regeln. Ich kann sogar die Touch-Empfindlichkeit einstellen, was es wirklich sehr präzise macht. Die Menüpunkte sind simple, da bei jedem Klick immer ein kleiner Infotext erscheint. Übrigens, beim Drehen der Kamera dreht sich das Bild mit.

Mit dem Touchscreen geht aber noch mehr. Hab ich ein Bild geschossen, kann ich es aufrufen und über den Touch mit einer Zwei-Finger-Geste in die Bilder zoomen – klappt genauso wie beim iPhone. Auslösen und zoomen läuft über den Doppelring der Linse (Anmerkung des nerdigen Freunds: gemeint ist das Objektiv). Anfangs war das schon etwas gewöhnungsbedürftig die Finger richtig zu koordinieren. Aber nach ein bisschen Eingewöhnung hab ich's hinbekommen – kein Problem. Ansonsten kann man das Auslösen auch so einstellen, dass es übers Touchdisplay läuft. Einfach drauf tippen und schon macht's „klick“. Ist gerade bei Nahaufnahmen schon besser, damit man wirklich nicht verwackelt.

Außer dem Display hat die Canon noch vier Tasten an den Seiten. Links der ON/OFF-Knopf und rechts die Wiedergabe-Taste, die WLAN-Taste und den kleinen Schalter, mit dem ich in den Kreativ-Modus umschalten kann. Mit dem Connect-Button kann ich die Canon mit meinem iPhone verbinden – oder besser gesagt muss man verbinden. Denn ich finde, sonst macht es keine Sinn die PowerShot N zu kaufen – die beiden bilden eine perfekte Symbiose.

Erst mal die APP aus dem Apple-App-Store runterladen (die App heißt CameraWindow und unter dem Logo steht „Canon CW“), was ganz flott geht, da die APP nicht allzu groß ist. APP aufrufen, Kamera und iPhone mit Namen benennen, die Connect-Taste der N drücken, auf dem Display wird der WLAN-Schlüssel angezeigt. Jetzt noch kurz in die Einstellungen des iPhone und über WLAN die Kamera verbinden. Wieder die APP aufrufen und schon sehe ich auf dem iPhone alle Bilder, die ich gemacht habe – super! Selbst ich als Tussi hab das hinbekommen. Ruck-zuck die besten Bilder aussuchen und aufs iPhone laden, vielleicht noch mal ein bisschen bearbeiten, was aber eigentlich nicht nötig ist, höchstens noch nen schönen Rahmen rum und zack auf Facebook posten.

Vorher hab ich das alles nur mit dem iPhone gemacht. Klar, dafür, dass es ein Handy ist, ist die Bildqualität des iPhone schon ok. Aber beim Vergleich iPhone vs. PowerShot liegen da schon Welten dazwischen. Da merke ich jetzt, dass ich ohne die N länger in den APPs zum Bearbeiten gebraucht habe, bis ich die Bilder posten konnte. Und die Bildqualität war nicht so berauschend. Mit der PowerShot bin ich jetzt doppelt so scharf wie vorher und das will ja wohl jeder sein. Naja und eins geht halt mit dem iPhone auch nicht: Zoomen - zumindest nicht in der Top-Qualität wie bei der N. Da hat das iPhone gegen den großen Zoom der PowerShot keine Schnitte (kleine Anmerkung des Nerds: Die N hat einen 8fach Zoom mit eine Kleinbildbrennweite von 28 bis 224 Millimeter).

Noch ein bisschen was zu den Programmen. Am angenehmsten ist der Automodus. Die Bilder werden immer super, da macht die Kamera alle möglichen Einstellungen ganz von allein. Ich kann dann noch die Bildgröße wählen und entscheiden, ob der Blitz zugeschaltet werden soll. Ach ja, der Touchscreen ist übrigens echt klasse. Einen großen Unterschied zum iPhone merk ich nicht und der ist für mich die Referenz.

Wer doch mehr selbst entscheiden möchte, kann in dem Programm „P“ selbst Einfluss auf die Einstellungen nehmen. Ich hab mit der Funktion natürlich auch fotografiert und die Bilder sind gut geworden, aber ich lass dann die Kamera doch lieber im Automodus – sie soll entscheiden.

Das Fokussieren übernimmt die „N“ natürlich von alleine, beim Antippen des Auslösers stellt sie sofort scharf und erkennt sogar Gesichter. Auf die legt sie dann den Fokus und auch verfolgt sie auch, wenn sie sich bewegen. Ich kann sonst aber auch den Fokuspunkt durch tippen auf den Bildschirm selbst bestimmen.

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Nun zu meiner liebsten Funktion dem Creative Shot (Kreative Aufnahme). Da zaubert einem die Kamera aus einmal Auslösen sechs Bilder in verschiedensten Varianten - Farbe, Kontrast, Helligkeit und Fomat sind immer anders. Oder die Canon macht nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Bild, was manchmal echt witzig aussieht, weil sie das nach Zufall macht. Bei mir ist eigentlich nur noch der Creativ Shot an und das werden wirklich richtig schöne Kunstwerke.

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Beim letzten Mädelsabend war die N auch mit dabei und wurde mit ganz viel Spaß benutzt. Zwischendurch immer mal was davon gepostet oder an die Mädels weitergeschickt. Jetzt wollen die auch so ein süßes Teil. Und klar wollten wir auch ein Bild von uns ....

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Etwas erfahrenere Fotofreunde würden die PowerShot eher eine Spielzeugkamera nennen. Was ich fast auch so sehe, ich würde es aber positiv formulieren und "Funny Toycam" nennen. Ich weiß zwar mittlerweile auch einiges über Kamerafunktionen und Fachbegriffe, da ich ja mit so einem Kamera-Nerd zusammen bin. Aber meine Lebensaufgabe besteht nicht darin stundenlang vor einem Motiv zu stehen und an allen Knöpfen zu drehen bis es stimmt, sondern ohne viel Aufwand ein schönes Foto zu machen und es dann zu posten, twittern oder als e-Postkarte aus dem Urlaubsort zu verschicken. Da hat der Mann aber grade mal sein Stativ aufgebaut und ich nutze derweil meine Zeit zum Sonnen, shoppen oder Käffchen trinken.

Deswegen denke ich auch: Das ist eine Kamera für die jüngere Generation, denen es eher um den Spaß geht und die ohne viel Aufwand kreativ sein wollen. Aber auch diejenigen, die sich mehr Bildqualität als die vom Smartphones wünschen, aber keinen Nerv haben, erst mal einen mehrwöchigen Foto-Kurs zu belegen oder die Gebrauchsanweisung zu studieren. Und die braucht man bei der N nun wirklich nicht. Einfach ein bisschen rumspielen und rumprobieren.

Fazit - das gibt's am Schluss, wenn der Nerd noch ein bisschen was über die PoerShot N geschrieben hat. 

Ach übrigens - danke Ralf, dass du mich "gezwungen" hast die PowerShot zu testen, jetzt musst du sie mir schenken!

Soviel von Ira. Wollt ihr mehr wissen? Dann geht's auf den nächsten Seiten mit ein paar mehr Infos über die PowerShot N weiter. Ansonsten schnell zum Fazit auf der letzten Seite.

 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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