Font Size

SCREEN

Profile

Menu Style

Cpanel

Ralfs Foto-Bude

jtemplate.ru - free extensions Joomla

   

         

 

 

Professionelle Copter-Schulungen

 

Alle Termine & Informationen

Basic- und Foto-/Video-Workshops

Professionelle Copter-Schulungen für DJI Inspire 1, DJI Phantom 2, Yuneec Q500 sowi Hexa- und Octo-Copter mit DJI Naza/Wookong/a2 wie S900/S1000.

Klick HIER für mehr Infos ...

 

 

Videos drehen mit einer System- oder Spiegelreflexkamera 

Erfahre in meinem ausführlichen Ratgeber alle wichtigen Grundlagen, um mit deiner Digitalkamera erfolgreich Videos zu drehen. Inklusive alle Infos über Zubehör. 

Klick HIER für meinen Ratgeber ...

 

Ralfs Foto-Bude ist werbefrei.
Damit das so bleibt, brauche ich deine Unterstützung!

   

 

Unterstütze die Foto-Bude mit einer PayPal-Spende oder deinem Einkauf bei Amazon.

Klick HIER für mehr Infos ...

 

Seitenübersicht

TEST: Canon PowerShot G7X –
Kompaktkamera mit 1-Zoll-Sensor

Es ist der Trend: Kompaktkameras mit großen Sensoren. Die prominentesten Vertreter sind die Sony Cybershot DSC-RX100 M3 und die Panasonic Lumix DMC-LX100 – die eine mit einem 1-Zoll-Sensor, die andere sogar mit einem Micro-Four-Third-Sensor. Eine will da jetzt mitmischen: Die Canon G7X. Auch die kommt mit einem 1-Zoll-Sensor daher und ist dabei fast genauso kompakt wie das Konkurrenz-Modell von Sony. Nicht dass Canon nicht schon eine Kompakte in der großen Sensor-Klasse hätte: die G1X Mark II. Aber die ist eben nicht so kompakt, schwerer und größer als die anderen Modelle. Klar, der Sensor hat fast APS-C-Format, aber in die Hosentasche passt sie eben nicht.

Und wie passt die G7X in den Reigen der Mitbewerber?

Gewicht und Größe

Modell Größe (Breite x Höhe x Tiefe) Gewicht
Canon PowerShot G7X 10,3 x 6,0 x 4,0 Zentimeter 305 Gramm
Panasonic Lumix DMC-LX100 11,5 x 6,6 x 5,5 Zentimeter 393 Gramm
Sony Cybershot DSC-RX100 M3 10,2 x 5,8 x 4,1 Zentimeter 290 Gramm

Das heißt: Canon und Sony sind praktisch gleichgroß und bringen nahezu das gleiche Gewicht auf die Waage. Etwas größer und schwerer ist die Panasonic, was wohl auch am etwas größeren Sensor liegt. Dennoch sind die Unterschiede nicht so groß, alle Kameras passen locker in eine Jackentasche und eignen somit prima als Immer-Dabei-Kameras. Noch eine Gemeinsamkeit haben die Canon und die Sony: Beide haben einen eingebauten Blitz und keinen Blitzschuh für einen externen Blitz. Die Panasonic hat keinen eingebauten Blitz, aber einen Blitzschuh. Und weil sie keinen eingebauten Blitz hat, liefert Panasonic die LX100 mit einem kleinen Aufsteckblitz aus.

Kein Sucher

Geht es um die Ausstattung gibt es ein paar Unterschiede. Ein ganz wesentlicher ist der Sucher. Während die Panasonic LX100 und die RX100 M3 einen eingebauten Sucher haben, muss man bei der Canon darauf verzichten. Ein Punkt, den ich bereits bei der G1X Mark II kritisiert habe. Sicher, der Sucher der Sony ist nicht gerade der Größte, aber er ist vorhanden. Besser macht es da die LX100 mit einem sehr guten elektronischen Sucher. Mit beiden Kameras kann man daher auch bei hellem Sonnenlicht noch vernünftig arbeiten und auch sonst sind die Sucher für die Bildgestaltung hilfreich. Klar sieht man auch auf dem Kontrollmonitor das Bild, wenn es aber an die Details geht, reicht der Bildschirm nicht. Ein weiterer wichtiger Punkt: Kann man nur mit dem Monitor arbeiten, kann man die Kamera nicht so ruhig halten. Hat man eine Kamera mit Sucher, so wirkt der Kopf – gegen den man die Kamera beim Fokussieren drückt – stabilisierend. Sicher werden jetzt einige sagen: "Na und. Alle Kameras haben doch einen Bildstabilisator, da ist das doch egal." Sicher, aber auch der hat seine Grenzen und genau über die kommt man, wenn man die Kamera bei der Aufnahme stabil halten kann.

Kontrollbildschirm

Als kleine Entschädigung sei aber jetzt schon erwähnt, dass der Monitor der Canon sehr hell ist und auch bei etwas intensiveren Licht noch recht gut zu erkennen ist. Und der Canon-Monitor hat noch einen weiteren Pluspunkt: Der Bildschirm ist ein Touchscreen und lässt sich komplett nach oben in die Selfie-Position klappen. Die RX100 M3 kann das zwar auch, allerdings fehlt dem die Touchfunktion. Am schlechtesten schneidet der Bildschirm der Panasonic ab, der fest eingebaut ist und auch kein Touchscreen ist. Hier kann die Canon G7X also klar punkten. Hinsichtlich der Bildschirmgröße und Auflösung haben alle eine Diagonale von 7,5 Zentimetern und eine Auflösung von rund einer Million Bildpunkte.

Sensor und Objektiv

Werfen wir einen Blick auf die Sensoren und Objektive. In der Sony und der Canon sind jeweils 1-Zoll-Sensoren verbaut. So wie die Größe ist auch die Megapixel-Zahl identisch: 20 Megapixel. Etwas größer ist der Sensor der Panasonic: Er hat das Micro-Four-Third-Format und löst mit 16 Megapixel auf, von denen allerdings maximal 12,5 Megapixel genutzt werden. Bei den Objektiven liege Sony und Panasonic sehr dicht beieinander. Beide beginnen im Weitwinkelbereich bei 24 Millimetern, die Sony erreicht im Telebereich 70 Millimeter, die Panasonic 75 Millimeter. Ebenfalls bei 24 Millimetern beginnt die Brennweite der Canon, geht dann aber bis 100 Millimeter – Vorteil Canon. Alle Brennweitenangaben beziehen sich auf das Kleinbildformat. Noch ein kurzer Vergleich der Lichtstärke: Sony und Canon f1.8 - f2.8 und die LX100 f1.7 - f2.8. Ein Unterschied, den man vernachlässigen kann. In der Zusammenfassung sieht das dann so aus:

Modell Sensorgröße / Seitenverhältnis Auflösung Brennweite im KB-Fomat Blende
Canon PowerShot G7X 1-Zoll (13,2 x 8,8 Millimeter) / 3 : 2 20 Megapixel 24 – 100 Millimeter f1.8 – f2.8
Panasonic Lumix DMC-LX100 MFT (17,3 x 13,0 Millimeter) / 4 : 3 12,5 Megapixel (Sensor 16 MP) 24 – 75 Millimeter f1.7 – f2.8
Sony Cybershot DSC-RX100 M3 1-Zoll (13,2 x 8,8 Millimeter) / 3 : 2 20 Megapixel  24 – 70 Millimeter f1.8 – f2.8

Alle Kameras sind mit einem optischen Bildstabilistor ausgestattet, der sich bei allen drei Modellen im Objektiv befindet. Die Leistung der drei Stabis liegt in etwa auf dem gleichen Niveau: Zwei bis drei Blendenstufen gleichen sie aus.

Ausagangsblende im Weitwinkelbereich ist f1.8, die kleinste Blende beträgt F11. Noch ein Satz zu den Belichtungszeiten: Im manuellen Belichtungsprogramm beträgt die längste Belichtungszeit 250 Sekunden – die Einstellung "bulb" = Langzeitbelichtung gibt es nicht – und die kürzeste Belichtungszeit beträgt 1/2000 Sekunde. Achtung: Im Belichtungsprogramm Tv = Zeitvorwahl kann als längste Belichtungszeit nur 15 Sekunden gewählt werden.

Handhabung der Kamera

Schaut man sich die G7X an, fallen mir zwei Dinge auf: Zum einen sieht sie hinsichtlich der Bedienelemente wie die kleine Schwester der G1X Mark II aus und zum anderen sieht sie der Sony RX100 M3 verdammt ähnlich. Die Gehäuse der Sony und der G7X haben eine ähnliche Formgebung: Glatte Vorderseite ohne Griff oder Griffsteg, eine klare Oberkante, runde Formen an den Seiten und ein Objektiv, das nahezu die gesamte Höhe der Kamera einnimmt. Ein sichtbarer Unterschied: Während bei der Sony das Programmwahlrad, der Auslöser und der Zoomhebel in die Kameraoberseite eingelassen sind, stehen die bei der G7X über. Das lässt die Sony noch etwas kompakter und eleganter aussehen.

Obwohl die G7X keinen Griff auf der Vorderseite hat, liegt sie gut in der Hand. Mit dafür verantwortlich ist die gut ausgeformte Daumenstütze auf der Rückseite der Kamera. Wie die Sony, fühlt sich die Canon hochwertig an uns ist gut verarbeitet. Wie bereits erwähnt befindet sich auf der rechten Kameraoberseite das Programmwahlrad sowie der Auslöser mit kleinem Zoomhebel und die Einschalttaste. Mit dem Wahlrad auf der Kameraoberseite kann zwischen den verschiedenen Belichtungsoptionen gewählt werden. Selbstverständlich gibt es die Standards P (Programm), Tv (Time Value = Zeitvorwahl), Av (Aperture Value = Blendenvorwahl) und M (manuelle Einstellung von Blende und Belichtungszeit). Dazu gibt es ein Individualprogramme C. Es folgt der Videomodus sowie die Kreativprogramme. Um die zu wählen, drückt man die OK-Taste und wählt mit dem hinteren Drehrad zwischen HDR, Nostalgisch Fischauge, Miniatureffekt, Spielzeugkamera, Unscharfer Hintergrund, Weichzeichner, Monochrome, Farbverstärkung und Postereffekt. Einige Effekte können zusätzlich individualisiert werden, indem man am vorderen Ring des Objektivs dreht. So kann zum Beispiel beim Effekt "Spielzeugkamera" zwischen dem Farbton Kalt, Standard und Warm gewählt werden. Bei "Monochrom" kann ein Sepia-Effekt in braun oder blau hinzugefügt werden. 

Der Programmpunkt SCN ermöglicht die Wahl zwischen sieben Motivprogrammen: Portrait, Intelligente Aufnahme, Sterne, Nachtaufnahme ohne Stativ, Unterwasser, Schnee und Feuerwerk. Es folgt das Programm "Kreative Aufnahme", bei dem die Kamera selbstständig Bildaussschnitte und Farbeinstellungen wählt. Dabei werden mehrere Aufnahmen gemacht, die anschließend verarbeitet und angezeigt werden. Eine ganz witzige Funktion. Mit einem Dreh am Objektivrad können fünf verschiedene Effekte vorgewählt werden. Zum Schluss gibt es noch den Automatikmodus und den Hybrid-Auto. Bei letzterem erstellt die Kamera automatisch aus den Aufnahmen ein Filmtagebuch – einfach mal ausprobieren.

Unter dem Programmwahlrad befindet sich etwas versteckt ein zweites Drehrad, mit dem die Belichtungskorrektur ausgeführt wird: +3 bis -3 Blenden können eingestellt werden.

Auf der Kamerarückseite sind vier Tasten – RING/FUNC, Videoaufnahme, Wiedergabe und MENU – sowie ein Vierwegekombischalter mit Drehrad. Außerdem ist am Objektiv noch ein Drehring, mit dem verschiedene Funktionen ausgeführt werden, je nachdem wie die G7X eingestellt ist und welches Belichtungsprogramm gewählt ist.

Bedienung und Menüs

Die Bedienung der Kamera geht flott von der Hand. Alle Tasten und Drehräder sind ergonomisch angeordnet und lassen sich gut bedienen. Praktisch ist das Drehrad am Objektiv mit dem verschiedene Einstellungen schnell und direkt ausgeführt werden können. Im Menü kann der Fotograf festlegen, welche Funktion der Drehring haben soll. Der Touchscreen lässt sich zur Navigation in den Menüs nutzen, so dass alle Einstellungen auch per Fingerzeig eingestellt werden können. Ein- und ausgeschaltet wird der Touchscreen im Einstell-Menü unter dem Punkt "Touch-Bedien.".

Die Menüs sind verständlich aufgebaut. Drückt man die Menü-Taste gelangt man in Hauptmenü, dass in die Bereiche Aufnahme-Menü, Setup-Menü und My Menü aufgeteilt ist. Die Zuordnung der Menüpunkte ist recht nachvollziehbar. Neben diesem Hauptmenü gibt es noch eine Art Quick-Menü, das mit einem Druck auf die FUNC/SET-Taste aufgerufen wird. Je nach gewähltem Programm können nun mehr oder weniger Punkte eingestellt werden. Die meisten sind das, in den Programmen P, Tv, Av und M. Dann können unter anderem ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Selbstauslöser, Belichtungsmessung, Bildformt und -auflösung, sowie das Dateiformat gewählt werden. Die Farbeinstellungen finden sich hier auch unter dem dem Begriff "My Colors". Es sind dies: Kräftig (V), Neutral (N), Sepia (Se), Schwarz/Weiß (BW), Diafilm (P), Heller Hautton (L) und Dunklerer Hautton (D), sowie die kräftigen Farben Blau (B), Grün (G), Rot (R) und Custom Farbe (C).

Alle 14 Funktionen, die dort zur Verfügung stehen, lassen sich im Aufnahme-Menü unter dem Punkt "Layout des FUNC.-Menüs" festgelegen. Zwischen 14 Funktionen kann gewählt werden. Am einfachsten geht die Wahl per Touchscreen – dazu muss, wie bereits erwähnt, die Touch-Bedienung im Einstell-Menü aktiviert werden. Neben der Wahl der verschiedenen Funktionen, kann die Reihenfolge verändert werden. Dazu drückst man einfach die RING/FUNC-Taste und kannst nun in der Seitenleiste die Position einfach durch ziehen auf dem Touchscreen anpassen. Ein wichtiger Punkt: Die G7X hat einen eingebauten ND-Filter, der bei Bedarf eingeschwenkt werden kann.  

Auf der Kamerarückseite befindet sich die Taste "DISP". Unter dem Menüpunkt "Custom Display" wird festgelegt, welche beiden Displayansichten nach jeweiligem Druck der DISP-Taste zu sehen sind. Zur Wahl stehen "Aufnahmeinfo", "Gitternetz", "Elektr. Wasserwaage" und "Histogramm". Ich würde in jedem Fall in eine der beiden Ansichten die elektronische Wasserwaage aktivieren. Es ist eine 3D-Wasserwaage die zwar recht klein eingeblendet wird, aber zur Kontrolle ausreicht. 

Werfen wir zunächst einen Blick in das Aufnahme-Menü. Neben den verschiedenen Autofokus-Einstellungen, wird hier der Digitalzoom ein- oder ausgeschaltet. Meine Empfehlung: Den Digitalzoom ausschalten, da sonst zu viel Bildqualität verschenkt wird. Hinweis: Werden die Bilder im RAW-Format gespeichert, kann der Digitalzoom nicht aktiviert werden. Möchtest man häufiger mit manuellem Fokus arbeiten, empfehle ich den Punkt "MF-Fokus-Lupe" auf 2x oder 4x zu stellen. Ist die Funktion aktiviert, springt beim manuellen Fokussieren die Lupe an, sobald man manuell Fokussiert – je nach Einstellung der Kamera am Fokusring oder dem Drehrad auf der Kamerarückseite. Eine weitere Hilfe verbirgt sich hinter dem Menüpunkt "Einst. für MF Peaking". Wird der Punkt gewählt, so kann, nachdem das Peaking eingeschaltet ist, die Empfindlichkeit (Hoch, Gering) und die Farbe (Gelb, Blau, Rot) gewählt werden. Ist das Peaking eingeschaltet, so wird beim manuellen Fokussieren an kontrastreichen Kanten ein Farbsaum gezeigt, sobald die maximale Schärfe erreicht ist. Das manuelle Fokussieren wird eingeschaltet mit einem Druck auf die MF-Taste, das ist die linke des Vierwegeschalters.

Unter dem Menüpunkt "Autom. ISO-Einst." lässt sich die ISO-Obergrenze für die Einstellung Auto-ISO wählen. Allerdings kann nur eine obere Grenze festgelegt werden. Die Wahl einer Belichtungszeit, bei der die G7X in die nächst höhere ISO-Stufe springen soll, ist nicht möglich. Lediglich eine Änderungsrate kann in drei Stufen festgelegt werden: Standard, Langsam und Schnell. In nächsten Punkt des Menüs "High ISO NR" wird festgelegt, wie stark die Rauschunterdrückung bei hohen ISO-Einstellungen sein soll. Zur Wahl stehen "Standard", "Hoch" und "Gering". Ich empfehle die Einstellung "Gering" wenn die Aufnahmen später noch nachbearbeitet werden sollen. Ansonsten kann "Standard" gewählt werden. Hinweis: Werden die Aufnahmen im RAW-Format gespeichert, ist die Rauschunterdrückung ausgeschaltet.

Der Menüpunkt "Bildüberpr. nach Aufnahme" legt fest, wie lange das aufgenommene Bild auf dem Kontrollbildschirm angezeigt werden soll – Aus (gar nicht), 2, 4 oder 8 Sekunden, Schnell (nur ganz kurz) oder Halten (dauerhaft, bis eine andere Funktion aktiviert wird oder der Auslöser erneut angetippt wird). Außerdem lässt sich festlegen, ob die Aufnahmeinformationen angezeigt werden sollen oder nur das Bild. Hinweis: Befindet sich die Kamera in der Einstellung "AF bei Reihenaufnahme" (Aktivierung über die obere Taste des Vierwegeschalters) kann die vor genannte Funktion nicht eingestellt werden.

Ein interessanter Punkt des Aufnahme-Menü ist "Einst.speicher". Hier lassen sich die aktuellen Kameraeinstellungen speichern. Die lassen sich später blitzschnell über das Programmwahlrad wieder aufrufen: Einfach auf die Position C drehen und schon werden die gespeicherten Einstellungen aktiviert. So können beispielsweise Einstellungen für Schwarz-Weiß-Aufnahmen gespeichert werden. 

Kommen wir nun zum Einstell-Menü. Hier finden sich zunächst die Einstellungen für Lautstärke, Datum, Uhrzeit, Zeitzone, Standby-Zeit, LCD-Helligkeit sowie die HDMI-Einstellungen. Wie bereits erwähnt sind hier auch die Punkte "Touch-Bedien." und "Touch-Reaktion", mit denen der berührungsempfindliche Bildschirm eingeschaltet wird und die Empfindlichkeit eingestellt werden kann. 

Aussattung

Neben USB- und HDMI-Anschluss verfügt die Canon G7X über ein eingebautes WiFi-Modul. Die Verbindung zum Smartphone geht entweder per NFC-Chip (Near Fild Communication) oder wie gewohnt durch WLAN-Kopplung. Sind Kamera und Smartphone/Tablet verbunden ruft man die Canon App "Camera Window". Hier hat man nun die Möglichkeit die Bilder von der Kamera auf das Mobile Gerät zu kopieren und die Kamera fernzusteuern. Hier bietet die Canon allerdings ein mehr als spärliches Angebot. Außer dem Selbstauslöser können keine weiteren Funktionen aktiviert oder Einstellungen vorgenommen werden. Es lassen sich weder Blende noch Belichtungszeit oder eine Belichtungskorrektur ausführen, es kann nicht mal der Schärfepunkt per Touchscreen festgelegt werden. Hier bieten andere Hersteller wie Panasonic, Sony oder Olympus deutlich mehr Bedienkomfort. Somit reicht die App lediglich als besserer Fernauslöser – mehr nicht. Zusätzlich können per Smartphone noch die GPS-Daten gespeichert und nach der Fototour an die Kamera geschickt werden, die dann automatisch den aufgenommenen Fotos zufügt werden.

Ein wichtiger Punkt: Die G7X hat einen eingebauten ND-Filter, der bei Bedarf eingeschwenkt werden kann. So können auch bei mehr Licht längere Belichtungszeiten genutzt werden, um beispielsweise gezielt Unschärfe zu erzeugen. Wie auf dem Objektiv durch die Buchstaben IS angedeutet, hat die G7X einen eingebauten Bildstabilisator. 

Selbstverständlich kann man mit der G7X auch Videos drehen. Zur Wahl stehen die Auflösungen 60p und 30p in Full-HD mit 1920 x 1080 Bildpunkten und 30p in der kleinen HD-Auflösung von 1280 x 720. Außerdem gibt es die "klassische" VGA-Auflösung mit 640 x 480 Bildpunkten. Etwas ungewöhnlich ist, dass die europäischen PAL- Widerholfrequenzen nicht gewählt werden können (50p/25p). Auch das Umstellen der Fernsehnorm in den Setup-Einstellungen ändert daran nichts. Ist der Videomodus auf dem Programmwahlrad eingestellt, kann der manuelle Videomodus gewählt werden, bei dem Blende und Belichtungszeit individuell eingestellt werden können. Die G7X hat wie gewohnt einen HDMI-Ausgang, der allerdings das Bild nicht Live ausgibt – das kann nur die Sony RX 100 M3. 

Mehr Informationen zum Thema Videoaufnahmen mit Digitalkameras gibt's HIER

Alle Neuheiten sofort erfahren – registrier dich für meinen kostenlosen Newsletter: REGISTRIEREN

Die Foto-Bude braucht dich! Unterstütz meine Arbeit mit einer Spende oder einem Kauf bei Amazon:

   

   

Du nutzt einen Ad-Blocker und siehst hier keine AMAZON-Links? Dann klick HIER


TOP 1 – Testbilder und ISO-Reihen

Nun geht's an die Bildqualität. Wie bereits erwähnt sorgt in der Canon PowerShot G7X ein 20 Megapixel-Sensor mit den Abmessungen 13,2 x 8,8 Millimeter –entsprechend 1 Zoll – für die Aufzeichnung der Bilder. Diese Eckdaten sollen für ein gutes Rauschverhalten auch bei höheren ISO-Werten sorgen. Apropos ISO-Empfindlichkeiten: Die niedrigste ISO-Einstellung beträgt ISO 125, die höchste ISO 12800. Im ersten Durchgang gibt es die Testbilder mit eine heruntergerechneten Auflösung von 1200 x 800 Bildpunkten. Im nächsten Durchgang zeige ich ein Detail der Testtafel, mit einer Original-Auflösung von 1200 x 800 Bildpunkten. Die Aufnahmen sind vom Stativ aus fotografiert. Sämtliche elektronischen Hilfen waren ausgeschaltet, die Bilder sind in best möglicher JPEG-Qualität aufgenommen und OOC (Out Of Camera) ohne Bildbearbeitung. Alle Testbilder gibt es in voller Original-Auflösung auf meinem Flickr-Konto.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 800 Pixel heruntergerechnet. Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 125 bis ISO 12800. 

  Belichtungsreihen mit verschiedenen ISO-Empfindlichkeiten
 
  • Canon Powershot G7X (1) ISO 125 f5.6 1-5 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (1) ISO 125 f5.6 1-5 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (1) ISO 125 f5.6 1-5 Sek 1200 x 800
  • Canon Powershot G7X (2) ISO 200 f5.6 1-8 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (2) ISO 200 f5.6 1-8 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (2) ISO 200 f5.6 1-8 Sek 1200 x 800
  • Canon Powershot G7X (3) ISO 400 f5.6 1-15 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (3) ISO 400 f5.6 1-15 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (3) ISO 400 f5.6 1-15 Sek 1200 x 800
  • Canon Powershot G7X (4) ISO 800 f5.6 1-30 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (4) ISO 800 f5.6 1-30 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (4) ISO 800 f5.6 1-30 Sek 1200 x 800
  • Canon Powershot G7X (5) ISO 1600 f5.6 1-60 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (5) ISO 1600 f5.6 1-60 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (5) ISO 1600 f5.6 1-60 Sek 1200 x 800
  • Canon Powershot G7X (6) ISO 3200 f5.6 1-125 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (6) ISO 3200 f5.6 1-125 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (6) ISO 3200 f5.6 1-125 Sek 1200 x 800
  • Canon Powershot G7X (7) ISO 6400 f5.6 1-250 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (7) ISO 6400 f5.6 1-250 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (7) ISO 6400 f5.6 1-250 Sek 1200 x 800
  • Canon Powershot G7X (8) ISO 12800 f5.6 1-500 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (8) ISO 12800 f5.6 1-500 Sek 1200 x 800Canon Powershot G7X (8) ISO 12800 f5.6 1-500 Sek 1200 x 800

Die Aufnahmen in der heruntergerechneten Auflösung zeigen in den niedrigen ISO-Einstellungen eine gute Detailwiedergabe. Auch feine Strukturen werden gut reproduziert. Die Farbwiedergabe ist gut, aber etwas zurückhaltend. Die Farben könnten etwas knackiger sein. Die Graustufen gibt die Canon gut wieder. Bis zu einer Empfindlichkeit von ISO 800 sind praktisch keine Bildstörungen (Rauschen) zu erkennen. Bei ISO 1600 sind die ersten feinen Störungen in den hellen Grauflächen sichtbar, die Detailwiedergabe ist aber immer noch gut. Erwartungsgemäß nehmen die Störungen bei ISO 3200 und ISO 6400 weiter zu. Nun werden auch Verluste bei der Detailwiedergabe sichtbar. So verschwimmen die Maschen der Teesiebe nun etwas und werden nicht mehr ganz so präzise in ihrer Struktur wiedergegeben. Noch deutlicher sind die Störungen bei ISO 12800 zu sehen. Hier lässt dann deutlich auch die Detailwiedergabe nach. Feine Striche auf dem Rechenschieber verschwimmen. 

Eine präzisere Analyse ist anhand der Ausschnitte in Originalauflösung möglich. Die Ausschnitte haben eine Auflösung von 1200 x 800 Bildpunkten und sind nicht heruntergerechnet.  

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder haben eine Größe von 1200 x 800 Pixel und sind in Original-Auflösung gespeichert. Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 125 bis ISO 12800. 

  Belichtungsreihen mit verschiedenen ISO-Empfindlichkeiten
 
  • Canon Powershot G7X (1) ISO 125 f5.6 1-5 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (1) ISO 125 f5.6 1-5 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (1) ISO 125 f5.6 1-5 Sek 1200 x 800 Detail
  • Canon Powershot G7X (2) ISO 200 f5.6 1-8 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (2) ISO 200 f5.6 1-8 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (2) ISO 200 f5.6 1-8 Sek 1200 x 800 Detail
  • Canon Powershot G7X (3) ISO 400 f5.6 1-15 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (3) ISO 400 f5.6 1-15 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (3) ISO 400 f5.6 1-15 Sek 1200 x 800 Detail
  • Canon Powershot G7X (4) ISO 800 f5.6 1-30 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (4) ISO 800 f5.6 1-30 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (4) ISO 800 f5.6 1-30 Sek 1200 x 800 Detail
  • Canon Powershot G7X (5) ISO 1600 f5.6 1-60 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (5) ISO 1600 f5.6 1-60 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (5) ISO 1600 f5.6 1-60 Sek 1200 x 800 Detail
  • Canon Powershot G7X (6) ISO 3200 f5.6 1-125 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (6) ISO 3200 f5.6 1-125 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (6) ISO 3200 f5.6 1-125 Sek 1200 x 800 Detail
  • Canon Powershot G7X (7) ISO 6400 f5.6 1-250 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (7) ISO 6400 f5.6 1-250 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (7) ISO 6400 f5.6 1-250 Sek 1200 x 800 Detail
  • Canon Powershot G7X (8) ISO 12800 f5.6 1-500 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (8) ISO 12800 f5.6 1-500 Sek 1200 x 800 DetailCanon Powershot G7X (8) ISO 12800 f5.6 1-500 Sek 1200 x 800 Detail

Die Detailansichten bestätigen das bereits zuvor geschriebene. Auf dem Detailbild mit dem Rechenschieber wird nun deutlich, wie sich der Detailverlust bei zunehmendem ISO-Wert verändert. Sind die feinen Striche und Zahlen bei ISO 100, 200 und 400 noch gut zu erkennen, verschwimmen Sie bei ISO 800 bereits leicht. Bei ISO 3200 sind auch die größeren Zahlen kaum noch zu erkennen. 

Nun zu den bereits erwähnten Kameras Canon PowerShot G7X, Panasonic LX100 und Sony RX100 M3. Aufgrund der unterschiedlichen Auflösung habe ich die Bilder entsprechend skaliert, so dass eine Vergleichbarkeit gegeben ist. Hier im Vergleich drei Details der genannten Kameras sowie ein Bild mit drei Details im Vergleich.

  • Canon Powershot G7X 1200 x 800Canon Powershot G7X 1200 x 800Canon Powershot G7X 1200 x 800
  • Panasonic Lumix DMC-LX100 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-LX100 1200 x 800Panasonic Lumix DMC-LX100 1200 x 800
  • Sony CyberShot DSC-RX100 M3 1200 x 800Sony CyberShot DSC-RX100 M3 1200 x 800Sony CyberShot DSC-RX100 M3 1200 x 800
  • Vergleich RechenschieberVergleich RechenschieberVergleich Rechenschieber

Der Vergleich zeigt, dass die drei Modelle sehr dich zusammen liegen hinsichtlich der Detailauflösung. Selbst die LX100 mit "nur" 12 Megapixeln liefert eine gute Detailwiedergabe. Im Vergleich finde ich die Aufnahme der Sony RX100 M3 am ausgewogensten und detailreichsten. Allerdings sind die Unterschiede sehr gering. Hinsichtlich der Farbwiedergabe und Helligkeit sind dies drei Aufnahmen ohne manuelle Korrekturen. Jede Kamera ermöglicht eine Feinabstimmung von Helligkeit und Farben. Von allen drei Kameras können auf meinem Flickr-Account Testaufnahmen in voller Auflösung zum Vergleich runtergeladen werden. So kann sich jeder selbst ein genaues Bild der Qualität – auch in den verschiedenen ISO-Stufen – machen. Hier geht's zu den Flickr-Alben:

Canon PowerShot G7X

Panasonic Lumix DMC-LX100

Sony Cybershot DSC-RX100 M3

Alle Neuheiten sofort erfahren – registrier dich für meinen kostenlosen Newsletter: REGISTRIEREN

Die Foto-Bude braucht dich! Unterstütz meine Arbeit mit einer Spende oder einem Kauf bei Amazon:

   

   

Du nutzt einen Ad-Blocker und siehst hier keine AMAZON-Links? Dann klick HIER


Finale – Mein Fazit

Die Canon PowerShot G7X reiht sich in die Liga der Edel-Kompakten ein. Mit ihrem 1-Zoll-Sensor liefert sie gute Bildqualität ab. Im Gegensatz zur Sony RX100 M3 und der Panasonic LX100 hat die Canon keinen elektronischen Sucher. Sicher ist der nicht für jeden Fotografen ein Muss, ich persönlich finde ihn aber bei einerm solchen hochwertigen Modell wichtig. Schließlich möchte ich auch bei hellem Sonnenlicht mein Motiv noch perfekt gestalten können – dazu ist ein Sucher erforderlich.

Noch mal eine Anmerkung zum Thema Sucher: Ich kann Fotografen, die etwas ernsthafter Arbeiten möchten und dabei Wert auf Bildgestaltung legen, dringend raten, eine Kamera mit Sucher zu kaufen. Schon bei leichtem Sonnenlicht ist auf dem Kontrollbildschirm nur noch wenig zu erkennen. Auch die Kontrolle des aufgenommenen Motivs hinsichtlich der Schärfe ist kaum möglich. Wer allerdings hauptsächlich Point-and-Shoot fotografiert kann auf den Sucher verzichten. Zumal die Canon als einzige der drei Modelle einen Touchscreen hat.

Hinsichtlich der Ausstattung liegt die Canon auf dem Niveau der Mitbewerber. Unterschiede gibt es allerdings beim Thema Video. Hier bietet die Canon die geringste Ausstattung. So kann die Sony RX100 M3 micht nur das Standard AVCHD-Format sondern auch das bessere XACV S mit einer höheren Datenrate. Außerdem beherrscht die Sony alle Bildwiederholraten 60p/50p/60i/50i sowie 24p. Einen oben drauf setzt die Panasonic LX100, denn die kann neben den Full-HD-Formaten zusätzlich noch 4k (3840 x 2160 Bildpunkte). Ob man das braucht, muss jeder selbst entscheiden.

Eins sollte noch erwähnt werden: Die Canon G7X ist mit 540 Euro die günstigste der drei Modelle (Stand Dezember 2014). Die Panasonic und Sony kosten jeweils rund 200 Euro mehr. 

 Plus- und Minus-Punkte in der Übersicht:

 
 
Vorteile
  • gute Bildqualität auch bei höher eingestellter ISO-Empfindlichkeit
  • detailreiche Bilder
  • eingebauter Blitz
  • Videoaufnahmen in Full-HD mit bis zu 60p
  • gute Videoqualität
  • gutes und lichtstarkes 4,2faches Zoom-Objektiv (24 – 100 Millimeter)
  • eingebauter ND-Filter
  • WLAN-Funktionen inklusive Fernsteuerung
  • klappbarer Kontrollmonitor inklusive Selfie-Funktion
  • Touchscreen
Nachteile
  • kein eingebauter elektronischer oder optischer Sucher
  • kein externer Blitzanschluss
  • keine Bildübertragung per WLAN im Hintergrund
  • keine vollständige Fernsteuerung der Kamera per WLAN
  • kein Anschluss für externes Mikrofon
  • kein 4k-Video

   

Alle Neuheiten sofort erfahren – registrier dich für meinen kostenlosen Newsletter: REGISTRIEREN

Die Foto-Bude braucht dich und deine Unterstützung

Hier zum Vergleich die beiden Modelle Panasonic Lumix DMC-LX100 und Sony Cyberschot DSC-RX100 M3

Du nutzt einen Ad-Blocker und siehst hier keine AMAZON-Links? Dann klick HIER

Die Foto-Bude braucht dich!
Unterstütz meine Arbeit mit einer Spende.

 

Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

Kontakt zur Foto-Bude

Rufen Sie uns an
+49 4103 818545

Schicken Sie uns eine Email
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Impressum