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Finale – Mein Fazit

Die Canon PowerShot G1 X Mark II ist eine solide Kompaktkamera mit sehr guter Bildqualität. Allerdings hat das seinen Preis. Allein für Kamera muss man 800 Euro berappen, dazu kommt dann noch der elektronische Sucher EVF-DC1 für rund 260 Euro. Dass lässt den Gesamtpreis auf über 1000 Euro hochschnellen. Vergleicht man das mit einer aktuellen Systemkamera, beispielsweise der Sony Alpha 6000, so bekommt man die gemeinsam mit dem 18 - 105 Millimeter-Objektiv (Kleinbild 27 bis 160 Millimeter) für knapp unter 1000 Euro. Sicher ist das verwendete Objektiv mit f4.0 nicht ganz so lichtstark, wie das der Canon, aber es hat eine durchgängige Lichtstärke von f4.0. Die Kombi ist natürlich ein wenig größer und etwas schwerer, aber nicht wesentlich und bietet dafür zusätzliche Optionen durch die Wechselobjektive.

Noch mal eine Anmerkung zum Thema Sucher: Ich kann Forografen, die etwas ernsthafter Arbeiten möchten und dabei Wert auf Bildgestaltung legen, nur dringend raten, eine Kamera mit Sucher zu kaufen. Schon bei leichtem Sonnenlicht ist auf dem Kontrollbildschirm kaum noch etwas zu erkennen. Auch die Kontrolle des aufgenommenen Motivs hinsichtlich der Schärfe ist kaum möglich. Wer allerdings hauptsächlich Point-and-Shoot fotorgrafiert kann auf den Sucher verzichten.

An der Bildqualität der Canon PowerShot G1 X Mark II gibt es kaum etwas auszusetzen. Obwohl ich mir durchaus ein paar Pixel mehr auf dem großen Sensor gewünscht hätte. Etwas mehr Detailauflösung hätte ich mir gewünscht und hätten der Kamera sicher gut getan. Warum Canon hier nicht auf 16 Megapixel gegangen ist, bleibt deren Geheimnis.

Dennoch hat der im Vergleich zu anderen Kompaktkameras größere Sensor natürlich seine Vorteile, wenn es um das Thema Schärfentiefe und Freistellen geht. Hier bietet die G1 X Mark II deutlich mehr Spielraum. Insofern setzt sie sich von den Standard-Kompakten durchaus ab. Einzig die Sony CyberShot DSC-RX100 Mark III bietet ähnliche Vorzüge und hat ebenfalls einen etwas größeren Sensor (13,2 x 8,8 Milliemter mit 20 Megapixel). Kleiner Nachteil der Sony: Sie hat nur ein dreifach Zoom von 24 bis 70 Millimeter. In einem zukünfitgen Test werde ich die Bildqualität der beiden Kameras untersuchen und klären, welche besser in dieser Disziplin besser abschneidet. Einen Vorteil kann die Sony schon jetzt für sich verbuchen: Der eingebaute elektronische Sucher. Hier hat Sony dazugelernt, denn das Vorgängermodell benötigte wie die G1 X Mark II einen zusätzlichen Aufstecksucher. Preislich ist die Sony mit rund 850 Euro etwas günstiger als das G1 X MkII-Paket mit Sucher.

Mit der G1 X Mark II macht man nichts falsch. Sie ist in der Klasse der Kompaktkameras eines der besten Modelle, die dem Fotografen den größt möglichen Gestaltungsspielraum bietet. Das, dank des großen Sensors sowie des lichtstarken und hochwertigen 5fach Zooms, das bereits bei 24 Millimetern Brennweite beginnt. Bei der Bedienung gibt es die ein oder andere Kleinigkeit die stört, aber insgesamt ist das Konzept der Canon verständlich und lässt sich leicht erlernen.

Abschließend noch ein Wort zum Zubehör und dem Akku. Leider muss man die Gegenlichtblende zur Kamera extra dazukaufen. Angesichts des doch recht hohen Preises hätte ich erwartet, dass die der Kamera beiliegt. Positiv zu bemerken ist, dass es wieder ein Unterwasssergehäuse gibt, so dass die Kamera auch zum Tauchen und Schnorcheln eingesetzt werden kann. Ein weiterer Pluspunkt: Es liegt ein Akku-Ladegerät bei, in dem die Akkus extern geladen werden können. Eine Unsitte vieler Hersteller ist es hier zu sparen und lediglich ein Ladegerät mitzuliefern, das an den USB-Anschluss der Kamera gestöpselt wird. So kann ein zweiter Akku nicht parallel geladen werden. Apropos zweiter Akku: Den würde ich dringend empfehlen, wenn man lägere Fototouren plant. Der Akku der G1 X Mark II ist nicht gerade der stärkste und macht schon nach recht kurzer Zeit schlapp. Ärgerlich ist, dass Canon die Akkutechnik soweit verfeinert hat, dass es bisher keine Fremdanbieter gibt. Offensichtlich ist der Schutzmechanismus so schwer zu überwinden, dass es hier noch keinen preisgünstigen Ersatzanbieter gibt. Daher findet sich in der Zubehörübersicht unten auch nur der Canon-Originalakku für stolze 67 Euro. Ach ja, der Akku des Vorgängermodells passt natürlich nicht. 

 

Plus- und Minus-Punkte in der Übersicht:

 
 
Vorteile
  • gute Bildqualität auch bei höher eingestellter ISO-Empfindlichkeit
  • detailreiche Bilder
  • eingebauter Blitz
  • externer Blitzanschluss
  • gutes und lichtstarkes fünfach Zoom-Objektiv
  • WLAN-Funktionen inklusive Fernsteuerung
  • gute Videoqualität
  • klappbarer Kontrollmonitor inklusive Selfie-Funktion
Nachteile
  • kein eingebauter elektronischer oder optischer Sucher
  • keine Bildübertragung per WLAN im Hintergrund
  • keine vollständige Fernsteuerung der Kamera per WLAN
  • Videoaufnahmen nur bis 30p
  • kein Anschluss für externes Mikrofon

   

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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