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TOP 1 – Bedienung und Menüs

Fangen wir mit den Menüs an. Mit einem Druck auf die entsprechende Taste auf der Kamerarückseite erscheint das Menü auf dem Bildschirm. Es ist gegliedert in das Aufnahme-Menü (Kamera), das Einstell-Menü (Schraubenschlüssel und Hammer) sowie das My Menü (Stern). Ist der Touchscreen eingeschaltet, so kann man ganz bequem per Touchscreen die einzelnen Menüpunkte aufrufen. Ein- und ausgeschaltet wird der Touchscreen im Einstell-Menü unter dem Punkt "Touch-Bedien.".

Werfen wir zunächst einen Blick in das Aufnahme-Menü. Neben den verschiedenen Autofokus-Einstellungen, wird hier der Digitalzoom ein- oder ausgeschaltet. Meine Empfehlung: Den Digitalzoom ausschalten, da sonst zu viel Bildqualität verschenkt wird. Möchtest du häufiger mit manuellem Fokus arbeiten, empfehle ich den Punkt "MF-Fokus-Lupe" auf 2x oder 4x zu stellen. Ist die Funktion aktiviert, springt beim manuellen Fokussieren die Lupe an, sobald man am Fokusring des Objektivs dreht. Eine weitere Hilfe verbirgt sich hinter dem Menüpunkt "Einst. für MF Peaking". Wird der Punkt gewählt, so kann, nachdem das Peaking eingeschaltet ist, die Empfindlichkeit (Hoch, Gering) und die Farbe (Gelb, Blau, Rot) gewählt werden. Ist das Peaking eingeschaltet, so wird beim manuellen Fokkussieren an kontrastreichen Kanten ein Farbsaum gezeigt, sobald die maximale Schärfe erreicht ist. Das manuelle Fokussieren wird eingeschaltet mit einem Druck auf die MF-Taste auf der Kamerarückseite.

Unter dem Menüpunkt "Autom. ISO-Einst." lässt sich die ISO-Obergrenze für die Einstellung Auto-ISO wählen. Allerdings kann nur eine obere Grenze festgelegt werden. Die Wahl einer Belichtungszeit, bei der die G1X MkII in die nächst höhere ISO-Stufe springen soll, ist nicht möglich. Lediglich eine Änderungsrate kann in drei Stufen festgelegt werden: Standard, Langsam und Schnell. In nächsten Punkt des Menüs "High ISO NR" wird festgelegt, wie stark die Rauschunterdrückung bei hohen ISO-Einstellungen sein soll. Zur Wahl stehen "Standard", "Hoch" und "Gering". Ich empfehle die Einstellung "Gering" wenn die Aufnahmen später noch nachbearbeitet werden sollen. Ansonsten kann "Standard" gewählt werden.

Der Menüpunkt "Bildüberpr. nach Aufnahme" legt fest, wie lange das aufgenommene Bild auf dem Kontrollbildschirm angezeigt werden soll – Aus (gar nicht), 2, 4 oder 8 Sekunden, Schnell (nur ganz kurz) oder Halten (dauerhaft, bis eine andere Funktion aktiviert wird oder der Auslöser erneut angetippt wird). Außerdem lässt sich festlegen, ob die Aufnahmeinformationen angezeigt werden sollen oder nur das Bild.

Auf der Kamerarückseite befindet sich die Taste "DISP". Unter dem Menüpunkt "Custom Display" wird festgelegt, welche beiden Displayansichten nach jeweiligem Druck der DISP-Taste zu sehen sind. Zur Wahl stehen "Aufnahmeinfo", "Gitternetz", "Elektr. Wasserwaage" und "Histogramm". Ich würde in jedem fall in eine der beiden Ansichten die elektronische Wasserwaage aktivieren. Es ist eine 3D-Wasserwaage die zwar recht klein eingeblendet wird, aber zur Kontrolle ausreicht. 

Neben dem hier beschriebenen Hauptmenü gibt es ein Funktionsmenü, das mit einem Druck auf die "FUNC/SET"-Taste auf der Kamerarückseite aufgerufen wird. Dieses Menü enthält alle wichtigen Kameraeinstellungen, die so schnell aufgerufen werden können. Welche Einstellungen dort zur Verfügung stehen, lässt sich im Aufnahme-Menü unter dem Punkt "Layout des FUNC.-Menüs" festlegen. Zwischen 14 Funktionen kann gewählt werden. Am einfachsten geht die Wahl per Touchscreen – dazu muss, wie bereits erwähnt, die Touch-Bedienung im Einstell-Menü aktiviert werden. Neben der Wahl der verschiedenen Funktionen, kann die Reihenfolge verändert werden. Dazu drückst du einfache die DISP-Taste und kannst nun in der Seitenleiste die Position einfach durch ziehen auf dem Touchscreen anpassen.

Ebenfalls individualisiert werden, können die beiden Drehringe am Objektiv und das Rad auf der Rückseite der Kamera. Versteckt ist das unter dem Menüpunkt "Funktionszuweisung". Wählt man den oberen Punkt, so kann die Funktion der drei Räder individuell für die Belichtungsprogramme P (Programm), Av (Aperture Value = Blendenvorwahl) und Tv (Time Value = Zeitvorwahl) sowie die manuelle Belichtungseinstellung festgelegt werden. Ich habe in den Programmen Av und Tv das hintere Rad mit der Belichtungskorrektur belegt und vorne das größere Rad – das, dass einrastet – jeweils mit der Blenden- oder Zeitvorwahl belegt. Das vordere Drehrad habe ich nicht belegt, da ich es zum manuellen Fokussieren nutze. Im Belichtungsprogramm P bekommt das hintere Rad die ISO-Verstellung und das vordere große die Belichtungskorrektur, das andere bleibt wieder fürs Fokussieren. In der Einstellung M habe das hintere Rad mit der ISO-Verstellung belegt und das vordere große mit Tv/Av. das heißt, ich kann mit dem Rad sowohl Blende als auch Belichtungszeit einstellen. Um zwischen den Werten zu wechseln, muss die obere Taste des Vierwege-Kombischalters gedrückt werden. Ein kleiner grüner Ring zeigt im Display an, welche Funktion gerade aktiv ist. Neben den drei Drehrädern können die Direkt- und Videotaste noch individuell belegt werden. Die Direkttaste ist unter der Videotaste. Ich habe sie mit dem ND-Filter (Graufilter) belegt.

Beendet wird das Aufnahme-Menü mit dem Punkt Einst.speicher. Hier lassen sich unter C1 und C2 (Custom 1 und 2) die aktuellen Kameraeinstellungen speichern. Die lassen sich später blitzschnell über das Programmwahlrad wieder aufrufen. So können beispielsweise Einstellungen für Schwarz-Weiß-Aufnahmen oder andere spezielle Einstellungen gespeichert werden. 

Kommen wir nun zum Einstell-Menü. Hier finden sich zunächst die Einstellungen für Lautstärke, Datum, Uhrzeit, Zeitzone, Standby-Zeit, LCD-Helligkeit sowie die HDMI-Einstellungen. Wie bereits erwähnt sind hier auch die Punkte "Touch-Bedien." und "Touch-Reaktion", mit denen der berührungsempfindliche Bildschirm eingeschaltet wird und die Empfindlichkeit eingestellt werden kann. 

Wichtig sind hier noch die WLAN-Einstellungen. Unter dem entsprechenden Menüpunkt kann der Gerätename angepasst werden und festgelegt werden, ob die Verbindung durch ein Kennwort geschützt werden soll. 

Die Bedienung

Generell ist die Bedienung der Kamera gut strukturiert. Die bereits beschriebenen Menüs sind gut verständlich und lassen kaum Fragen offen. Mit dem Programmwählrad auf der Kameraoberseite kann zwischen den verschiedenen Belichtungsoptionen gewählt werden. Selbstverständlich gibt es die Standards P (Programm), Tv (Time Value = Zeitvorwahl), Av (Aperture Value = Blendenvorwahl) und M (manuelle Einstellung von Blende und Belichtungszeit). Dazu gibt es die bereits erwähnten Individualprogramme C1 und C2. Es folgt der Videomodus sowie die Kreativprogramme. Um die zu wählen, muss man das große Drehrad am Objektiv drehen und kann dann zwischen HDR, Nostalgisch Fischauge, Miniatureffekt, Spielzeugkamera, Unscharfer Hintergrund, Weichzeichner, Monochrome, Farbverstärkung und Postereffekt wählen. Einige Effekte können zusätzlich individualisiert werden, indem man am vorderen Ring des Objektivs dreht. So kann zum Beispiel beim Effekt "Speilzeugkamera" zwischen dem Farbton Kalt, Standard und Warm gewählt werden. Bei "Monochrom" kann ein Sepia-Effekt in braun oder blau hinzugefügt werden. 

Der Programmpunkt SCN ermöglicht die Wahl zwischen sieben Motivprogrammen: Portrait, Intelligente Aufnahme, Sterne, Nachtaufnahme ohne Stativ, Unterwasser, Schnee und Feuerwerk. Es folgt das Programm "Kreative Aufnahme", bei dem die Kamera selbstständig Bildaussschnitte und Farbeinstllungen wählt, Dabei werden mehrere Aufnahmen gemacht, die anschließend verarbeitet und angezeigt werden. Eine ganz witzige Funktion. Mit einem Dreh am Objektivrad können fünf verschiedene Effekte vorgewählt werden. Zum Schluss gibt es noch den Automatikmodus und den Hybrid-Auto. Bei letzterem erstellt die Kamera automatisch aus den Aufnahmen ein Filmtagebuch – einfach mal ausprobieren.

Die wichtigsten Kameraeinstellungen sind über den Vierwege-Kombischalter erreichbar: Einstellung der ISO-Empfindlichkeit unten, Belichtungskorrektur oben, Aufruf der Makrofunktion links und Blitzeinstellungen rechts. Die Vorwahl von Belichtungszeit und Blende geht je nach Einstellung – wie zuvor beschrieben – über eines der drei Drehräder. Das geht flott von der Hand ist gut durchdacht. Weitere Kameraeinstellungen werden durch einen Druck auf die "FUNC./SET"-Taste aufgerufen. Hier finden sich dann Funktionen, wie der Weißabgleich, der Graufilter (ND), Selbstauslöser, Einzelbild/Serienaufnahme, Messcharakteristika für die Belichtungsmessung (Mehrfeld, Mittenbetont, Spot), Seitenverhältnis (16:9, 3:2, 4:3, 1:1 4:5), das Dateiformat (JPEG, RAW oder JPEG plus RAW), die Auflösung und die Einstellung des Videoformats. Diese Funktion ist ähnlich wie das Quaickmenü bei anderen Kameras und ermöglicht das schnelle Anpassen der wichtigsten Einstellungen. Praktisch: Alle Einstellungen können per Touchscreen ausgeführt werden. Ach ja, wer die Farbeinstellungen vermisst, die findet er auch hier. Ein wenig versteckt unter dem Begriff "My Colors" sind die verschiedenen Einstellungen zu finden: Kräftig (V), Neutral (N), Sepia (Se), Schwarz/Weiß (BW), Diafilm (P), Heller Hautton (L) und Dunklerer Hautton (D), sowie die kräftigen Farben Blau (B), Grün (G), Rot (R) und Custom Farbe (C).

Beim Fokussieren stehen verschiedene Optionen zur Wahl. Neben der automatischen Scharfstellung, bei der die Kamera selbständig wählt, auf welches Bildelement sie fokussiert und das durch einen oder mehrere grüne Rahmen anzeigt nachdem man den Auslöser angetippt hat, gibt es den 1-Feld-Autofokus. Der wird im Aufnahme-Menü unter dem Punkt "AF-Rahmen" aktiviert. Nun reicht ein Druck auf die Autofokus-Taste auf der Kamerarückseite und der Fokuspunkt lässt sich bequem per Touchscreen positionieren – oder alternativ per Vierwege-Kombischalter. Die Größe des Rahmens kann mit einem Dreh am großen Ring des Objektivs in zwei Stufen angepasst werden. Eine andere Alternative ist der Touch-Auslöser, der im Aufnahme-Menü unter dem entsprechenden Menüpunkt aktiviert wird. Dann reicht es auf den Kontrollmonitor mit dem Finger auf die Stelle zu tippen, die scharf abgebildet werden soll, die Kamera fokussiert darauf und löst dann sofort aus. Insgesamt lässt sich mit den verschiedenen Varianten gut und flott arbeiten. 

Eine weitere Möglichkeit ist das manuelle Fokussieren. Die wird mit einem Druck auf die MF-Taste aufgerufen. Nun wird mit dem vorderen Objektivring die Schärfe eingestellt. Sind die verschiedenen Hilfen – Lupe und Peaking – aktiviert, geht das recht flott von der Hand. Mit einem Druck auf die "DISP"-Taste kann zwischen zwei- und vierfacher Vergrößerung gewählt werden, so dass das Einstellen der Schärfe noch präziser geht. Der angezeigte Bildausschnitt lässt sich über die Vierwegetaste verschieben. Auch hier: Das Ganze geht flott, einfach und präzise.

Damit sind die wichtigsten Einstellungen und Menüs beschrieben. Insgesamt gefällt mir die Bedienung und die Menüs gut. Im Vergleich zum Vorgängermodell G1 X vermisse ich allerdings die direkte Einstellung der Belichtungskorrektur über das Drehrad unter dem Programmwahlrad. Das fand ich extrem praktisch, da man so sofort den eingestellten Wert gesehen hat. Außerdem fand ich das kleine Drehrad über dem Griff auf der Vorderseite der Kamera praktisch. So konnte man schnell Einstellungen verändern, ohne eine zweite Hand zu Hilfe zu nehmen. Bei der G1 X MkII muss man praktisch immer mit zwei Händen arbeiten, um die Einstellungen an dem Objektivringen auszuführen. Auch wenn die Neue durch die Änderungen etwas kompakter und vor allem flacher geworden ist, fand ich das alte Bedienkonzept noch etwas praktischer.

Verwirrend finde ich manchmal die Einstellung per Drehrad und zwar nur per Drehrad. Ruft man beispielsweise mit der unteren Taste des Vierwegeschalters die ISO-Einstellung auf, so können die Werte nicht per linker oder rechter Taste des Vierwegeschalters angepasst werden, sondern nur per kleinem Drehrad. Ruft man hingegen die Belichtungskorrektur mit der oberen Taste auf, lässt sich die wiederum nur mit einem Dreh am großen Rad des Objektivs verstellen – es sei denn man hat die Drehräder anders konfiguriert.

Wer übrigens die Braketing-Funktion für Belichtungsreihen vermisst: Einmal die Belichtungskorrektur mit einem Druck auf die obere Taste des Vierwegekombischalters aufrufen, anschließend die "DISP"-Taste drücken und mit dem hinteren Drehrad den Blendenabstand für die drei Aufnahmen wählen. Möchte man nun noch eine Belichtungskorrektur machen, erneut die "DISP"-Taste drücken und wieder mit dem großen Rad am Objektiv eine entsprechende Korrektur wählen.

Aufnahme-Menü

  • Canon PowerShot G1 X MkII Aufnahmemenue 1Canon PowerShot G1 X MkII Aufnahmemenue 1Canon PowerShot G1 X MkII Aufnahmemenue 1
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Setup-Menü

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Wiedergabe

  • Canon PowerShot G1 X MkII Wiedergabe 1Canon PowerShot G1 X MkII Wiedergabe 1Canon PowerShot G1 X MkII Wiedergabe 1
  • Canon PowerShot G1 X MkII Wiedergabe 2Canon PowerShot G1 X MkII Wiedergabe 2Canon PowerShot G1 X MkII Wiedergabe 2
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Video-Einstellungen

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  • Canon PowerShot G1 X MkII Videoeinstellungen 2Canon PowerShot G1 X MkII Videoeinstellungen 2Canon PowerShot G1 X MkII Videoeinstellungen 2
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Funktions-Menü (Quick-Menü)

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  • Canon PowerShot G1 X MkII Funktionsmenue 2Canon PowerShot G1 X MkII Funktionsmenue 2Canon PowerShot G1 X MkII Funktionsmenue 2
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  • Canon PowerShot G1 X MkII Funktionsmenue 5Canon PowerShot G1 X MkII Funktionsmenue 5Canon PowerShot G1 X MkII Funktionsmenue 5

Abschließend noch eine Bemerkung zur WLAN-Funktion der Canon. Die Verbindung zum Smartphone geht entweder per NFC-Chip (Near Fild Communication) oder wie gewohnt durch WLAN-Kopplung. Sind Kamera und Smartphone/Tablet verbunden ruft man die Canon App "Camera Window". Hier hat man nun die Möglichkeit die Bilder von der Kamera auf das Mobile Gerät zu kopieren und die Kamera fernzusteuern. Hier bietet die Canon allerdings ein mehr als spärliches Angebobt. Außer dem Selbstauslöser können keine weiteren Funktionen aktiviert oder Einstellungen vorgenommen werden. Es lassen sich weder Blende noch Belichtungszeit oder eine Belichtungskorrektur ausführen, es kann nicht mal der Schärfepunkt per Touchscreen festgelegt werden. Hier bieten andere Hersteller wie Panasonic, Sony oder Olympus deutlich mehr Bedienkomfort. Somit reicht die App lediglich als besserer Fernauslöser – mehr nicht. Zusätzlich können per Smartphone noch die GPS-Daten gespeichert werden und nach der Fototour an die Kamera geschickt werden, die sie dann automatisch den aufgenommenen Fotos zufügt.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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